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16.12.2009
Spenden für die Tafeln Wiesbaden, Mainz und Untertaunus
Heilig Abend steht vor der Tür und viele befinden sich im Weihnachtsstress: Geschenke müssen noch gekauft, der Weihnachtsbaum geschmückt oder das Festessen für Heilig Abend vorbereitet werden. Aber nicht bei jedem in der Region Wiesbaden ist die Vorfreude auf Weihnachten groß.
Heilig Abend steht vor der Tür und viele befinden sich im Weihnachtsstress: Geschenke müssen noch gekauft, der Weihnachtsbaum geschmückt oder das Festessen für Heilig Abend vorbereitet werden. Aber nicht bei jedem in der Region Wiesbaden ist die Vorfreude auf Weihnachten groß. Denn das Geld ist knapp und für viele ist ein leckeres Essen an Heilig Abend keine Selbstverständlichkeit – von den Geschenken ganz zu schweigen. Damit auch bedürftige Menschen einen schönen Weihnachtsabend verbringen können, rufen die Tafeln alle Einwohner, Einzelhändler oder Supermarktketten auf, übrig gebliebene Lebensmittel an die Tafeln abzugeben. In den Lagerräumen von MyPlace-SelfStorage in der Mainzerstraße 79 ist genügend Platz für alle Spenden.

Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen MyPlace-SelfStorage und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und für alle drei Tafeln geeignete, zentrale, ca. 25 Quadratmeter große Lager im MyPlace- Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen füllen die Lager.

Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.

Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei MyPlace-SelfStorage schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 75 Paletten finden in den drei Lagern Platz. Gemeinsam mit MyPlace rufen die Tafeln zu Lebensmittel Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen. Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die  Mitarbeiter von MyPlace-SelfStorage nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager.

Im Moment ist unser Lager bei MyPlace-SelfStorage mit 4 Paletten Ketchup, 3 Paletten Apfelmus und 2 Paletten mit langhaltbaren Lebensmitteln wie Reis, Nudeln und Marmelade gefüllt. In den nächsten Tagen kommen noch mehrere Paletten Babynahrung und Spargeldosen hinzu. Im Moment ist das Lager gut gefüllt, aber wir haben immer noch genügend Stauraum für weitere Spenden.

Ich hoffe, dass bald noch mehr hinzukommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Martha Grimm, Vorsitzende der Mainzer Tafel. Das Gleiche wünschen sich auch Ruth Friedrich-Wurzel, Vorstandsmitglied der Wiesbadener Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus.

Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren. Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir
tagtäglich“, erklärt Martha Grimm von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu MyPlace-SelfStorage ins Lager zu bringen.

Über die Tafeln:

Mainzer Tafel e.V.
Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16 sowie mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen und in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de

Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die WIESBADENER TAFEL seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2000 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, Teestube… Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstr.22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de

Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 900 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten neben Lebensmitteln bei Bedarf aber auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de

Über MyPlace-SelfStorage:
MyPlace-SelfStorage ist mittlerweile mit 21 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 3 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen MyPlace-Kunden stehen insgesamt 33.660 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für MyPlace-Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst. www.myplace.de

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11.12.2009
Aktuelle qualitative Platzbedarf‐Studie von Gallup: 51% brauchen für ihr Wohlbefinden „ausreichend Platz zum Wohnen“
Nach Ergebnissen der Studie ist die Wohnung – nach Ruhe und Gesundheit – die wichtigste Voraussetzung, um sich wohl zu fühlen. Und wenn es um ihre Wohnqualität geht, ist für die Großstädter, in diesem Fall für die Einwohner Wiens, der Faktor Platz entscheidend.
Nach Ergebnissen der Studie ist die Wohnung – nach Ruhe und Gesundheit – die wichtigste Voraussetzung, um sich wohl zu fühlen. Und wenn es um ihre Wohnqualität geht, ist für die Großstädter, in diesem Fall für die Einwohner Wiens, der Faktor Platz entscheidend. Jeder Fünfte allerdings braucht mehr Platz. Ein Grund dafür: 38% der Befragten trennen sich nur schwer von Sachen für die sie keinen Platz mehr haben.

„Ein gemütliches Zuhause und dabei ausreichend Platz zum Wohnen ist nach den Faktoren Stressfreiheit und Gesundheit für die Wiener entscheidend für ihr Wohlbefinden“, so interpretiert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, die neue qualitative Platzbedarf‐Studie vom Gallup Institut. Im Juni dieses Jahres wurden die Wiener im Rahmen der von MyPlace‐SelfStorage in Auftrag gegebenen Studie in persönlichen Interviews nach den für sie wichtigsten Kriterien, um sich im Leben rundum wohl zu fühlen, befragt.

„Ziel der qualitativen Forschung ist es, die Wirklichkeit anhand der subjektiven Sicht der relevanten Gesprächspersonen abzubilden. Eine qualitative Studie zeichnet sich durch größere Offenheit und Flexibilität aus, wodurch man einen tieferen Informationsgehalt der Ergebnisse erreicht, ohne allerdings repräsentative und zahlenmäßige Aussagen machen zu können.“, so Roswitha Hasslinger, Geschäftsführerin bei Dr. Karmasin Marktforschung‐Österreichisches Gallupinstitut.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie kurz zusammengefasst:

‐ 22% der Befragten brauchen ein gemütliches Zuhause, um sich rundum wohl zu fühlen. Hier kommt die Aussage „schöne Wohnung/gemütliches Zuhause“ gleich an dritter Stelle nach „Stressfreiheit“ und „Gesundheit“.
‐ 51% sehen den Faktor „ausreichend Platz zum Wohnen“ als sehr wichtigen Faktor für das Wohlbefinden an.
‐ 43% der Befragten sehen sich in der Wohlbefinden‐Situation in einem Raum.
Nach der Beschaffenheit dieses Raumes befragt, geben 72% der Interviewten an, dass der Raum sehr groß sein sollte.
‐ Auf die Frage nach der „idealen Wohnung“ antworten 48% der Befragten, sie sollte hell und freundlich sein und 44% geben an, die „ideale Wohnung“ sollte „viel Platz haben und geräumig sein“. Im Durchschnitt der Wunschvorstellungen hat die „ideale Wohnung“ 4,1 Räume. Gleichzeitig ergibt sich aus den Antworten, dass die Befragten in der Realität im Durchschnitt über 3,4 Räume verfügen. Für 59% der Befragten steht der Abstellraum, abgesehen von WC/Bad/Küche und nach Schlafzimmer, Wohnzimmer und Vorraum, gleich an vierter Stelle in der Bedeutung der Räume in der „idealen Wohnung“. Aber nur 46% der Befragten verfügen tatsächlich über einen Abstellraum.
‐ Für 79% der Befragten hat die Größe des privaten Wohnraumes einen großen bis sehr großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Auch 79% geben gleichzeitig an, die Größe ihres privaten Wohnbereiches sei für sie gerade richtig.
‐ 60% der Befragten geben an, eher viel bis sehr viel Zeit ihrer Freizeit in ihrer Wohnung zu verbringen.
‐ 20% der Befragten sind mit ihrer Wohnsituation eher unzufrieden, die meisten davon weil ihre Wohnung zu klein ist bzw. weil sie zu wenig Platz haben.
‐ 26% der Befragten planen Maßnahmen, um die Wohnungszufriedenheit zu erhöhen, die meisten durch Übersiedlung in eine größere Wohnung.

Martin Gerhardus von MyPlace‐SelfStorage, dem größten privaten Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, der sich seit genau 10 Jahren mit der Lösung von Platzproblemen für die unterschiedlichsten Kundengruppen (junge Familien, Sammler, Sportler, Umzieher, Renovierer, etc.) beschäftigt, sieht sich darin bestätigt, dass das PLATZ ein zentrales Thema für unsere Gesellschaft darstellt. Auch am Erfolg seiner Firma (innerhalb von 10 Jahren von 0 auf 31 Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz) lässt sich eine gesellschaftliche Entwicklung ableiten: „Selbst wenn die Kunden sehr unterschiedliche Beweggründe haben, wieso sie ihren Besitz einlagern, ist dennoch ersichtlich, dass es sich auch um Veränderungen in individuellen Lebenswelten und einen zum Teil neuen Umgang mit persönlichem Hab und Gut handelt.“, so Gerhardus, der sich dafür einsetzen will, das Thema „Platz als entscheidendes Kriterium für Wohlbefinden“ im gesellschaftlichen Diskurs sichtbarer zu machen.

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01.12.2009
10 Jahre MyPlace‐SelfStorage – 31 Lagerstandorte in drei Ländern Rückblick und Ausblick
Im Jahr 1999 hat „MyPlace‐SelfStorage“ den Wunsch der Großstädter nach mehr Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet „MyPlace‐SelfStorage“ über 30.000 Lagerabteile, ist mit 11.000 Kunden und 36% Marktanteil ‐ gemessen an aktiven Standorten ‐ Branchen‐Marktführer im deutschsprachigen Europa (D, A, CH) und betreibt 31 Standorte in allen drei Ländern.
Im Jahr 1999 hat MyPlace‐SelfStorage den Wunsch der Großstädter nach mehr
Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet MyPlace‐SelfStorage über 30.000 Lagerabteile, ist mit 11.000 Kunden und 36% Marktanteil ‐ gemessen an aktiven Standorten ‐ Branchen Marktführer im deutschsprachigen Europa (D, A, CH) und betreibt 31 Standorte in allen drei Ländern. Die durchschnittliche Standortgröße liegt bei etwa 7.900m², die durchschnittlichen Investitionen je Standort bei 5‐6 Millionen Euro. Da der Bedarf nach individuellen Lagermöglichkeiten auch in Zukunft weiter ansteigen wird, sind bereits jetzt 3 weitere MyPlace‐SelfStorage‐ Filialen mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Millionen Euro in Planung und werden bis Ende 2010 in Deutschland errichtet und in Betrieb genommen – d.h. die Verbreitung des Erfolgskonzepts "Selfstorage" und das Wachstum der Firma setzt sich unvermindert fort.

Rückblick: Die Idee
„Ein Freund, der in den USA unterwegs gewesen war, erzählte mir und meinem Geschäftspartner begeistert von „SelfStorage“, einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gäbe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, geschäftsführender
Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück.
Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage‐Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage‐Standorte mit rund 100 Mio. m² vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung
von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage‐Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Selfstorage‐Abteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten
Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von „SelfStorage‐Dein Lagerraum“ in Österreich vor 10 Jahren.

Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum

Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete "SelfStorage‐Dein Lagerraum“ schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbarer Größe zwischen 1 und 50 m² eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor 10 Jahren die erste Filiale in Wien‐
Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits insgesamt 31 Filialen ‐ in Deutschland 21, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 241.962 m² Gesamtfläche und 30.660 Lagerabteilen. Damit ist es MyPlace‐SelfStorage gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 36%
Marktanteil – gemessen an aktiven Standorten – auszubauen. Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung,
exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten
Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“ Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5‐7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort ‐ zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu. Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg.
Das erfolgreiche Wachstum verdankt MyPlace‐SelfStorage nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch
Experten in den Kernbereichen Selfstorage‐Operations, Standortsuche/‐bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und wirtschaftlicher als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 92 Mitarbeiter. „Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz‐ und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch
ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der speziell während der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität seines Unternehmens besonders zu schätzen wusste. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien‐ und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet bislang gelungen, die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.

Ausblick: Expansion und Investitionen

Bis Ende 2010 werden weitere 3 Filialen mit Investitionen von rd. 15 Millionen Euro in Deutschland fertig gestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von "MyPlace‐SelfStorage“ auf knapp 266.500 m² in 34 Filialen. Für diese Filialen sind die Grunderwerbs‐ und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor.
„Mit dann 34 operativen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Großstädten Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Stuttgart, Wien, Graz und Zürich können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern. Der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort‐Netzwerks wird
entsprechend vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird“, erklärt Gerhardus.
Für die Folgejahre ist unter der Voraussetzung eines positiven wirtschaftlichen Umfeldes mit einem strategischen Wachstum um bis zu fünf neue Filialen pro Jahr zu rechnen, wobei auch neue Regionen erschlossen werden sollen.

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01.12.2009
Angebot und Leistungen von MyPlace‐SelfStorage
Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden. Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut.

Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden

Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut.
Aber wohin mit Schüsseln, Töpfen, Klamotten oder Kommoden, die zum Wegwerfen zu schade sind oder an denen das Herz hängt? Viele Gegenstände haben eine eigene Geschichte und wohl niemand möchte den unpraktischen und zu großen, aber wunderschönen Bauernschrank der Lieblingsoma auf den Sperrmüll tragen, nur weil er nicht in die Wohnung passt. Auch funktional
intakte Gegenstände wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen auf den Sperrmüll werfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig.

MyPlace‐SelfStorage hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab € 25,‐‐ (A)/€ 27,‐‐ (D)/CHF 57,‐‐ (CH) pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00‐22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen. Die MyPlace‐SelfStorage‐Filialen verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus
Videoüberwachung und Sicherheitsdienst. MyPlace‐SelfStorage versteht sich als Komplettdienstleister rund ums „Lagern“ ‐ professionelles Verpackungsmaterial (Kartons, Verpackungspapier, Kleberollen, etc.) wird vor Ort genauso angeboten, wie Versicherungen für den Lagerinhalt. Zusätzlich werden Kooperationspartner für Umzug, Mietwagen, Regalaufbau und Entsorgung vermittelt, mit denen spezielle Angebote verhandelt wurden. „Wir sind eine echte Alternative, wenn es darum geht saisonale oder lieb gewonnene Dinge sicher, sauber und trocken zu verstauen, anstatt sie wegzuwerfen oder im
muffigen Keller unterzubringen“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage.

Wer sind „MyPlace‐SelfStorage“ Kunden?
Nimmt man die derzeitig 11.000 „MyPlace‐SelfStorage“‐Kunden, von denen ca. 2/3 Privatpersonen und 1/3 Gewerbebetriebe sind, und bildet daraus einen „Durchschnittskunden“, so mietet dieser „Durchschnittskunde“ ein Abteil in der Größe von 4‐5 m² für eine Mietdauer von 11‐12 Monaten. Hinter diesem „Durchschnitt“ verbergen sich jedoch 4 Kundensegmente mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen:

‐ Einen Keller‐/Dachbodenabteil brauchen jene Kunden, die erkannt haben, dass wenig Wohnraum nicht zugleich wenig Lebensqualität bedeuten muss. Ändern muss sich allein das Bewusstsein gegenüber dem Einrichten und Wohnen. Auf große Schränke kann man verzichten, wenn nur der notwendige Teil des Inhalts daheim aufbewahrt und bestimmte Kleidung, Geschirr oder Schuhe ausgelagert werden. Auch ist es möglich, die Anzahl der Bücherregale zu reduzieren indem man einen Teil der Bücher außer Haus unterbringt. Ähnlich können überzählige Möbel, die eigentlich zu viel Platz wegnehmen aber zu wertvoll sind, um sie wegzuwerfen, außer Haus gelagert werden. So ist es auch möglich funktional intakte Gegenstände wie z.B. den alten Fernseher, der gegen ein „Flat Screen“ ausgetauscht wurde, im Lagerabteil aufzubewahren anstatt ihn auf den Sperrmüll zu bringen. Um wieder mehr Platz zum Wohnen zu haben, brauchen diese Kunden eine Abstellfläche in der Nähe ihrer Wohnung, die einfach zu handhaben und günstig ist – eigentlich einen Ersatz für den fehlenden oder unbrauchbaren Keller oder Dachboden.

‐ Ein Zwischenlager benötigen Kunden, die wegen Umzug oder Renovierung bzw. Scheidung, Erbschaft oder sonstigen Notfällen ihre Wohnung kurzfristig räumen müssen. Sie mieten für kürzere Zeit (etwa ein halbes Jahr) ein mittelgroßes Zwischenlager (5‐10m²), in dem das Hab und Gut unkompliziert und sicher untergebracht wird und das auch schnell wieder kündbar ist.

‐ Ein sicheres, längerfristiges Depot suchen Kunden, die meist aus beruflichen Gründen für längere Zeit ins Ausland ziehen oder ihre Wohnung wegen Heirat bzw. Umzug in ein Altersheim auflösen und
ihren Besitz sorgenfrei und günstig einlagern möchten, bis sie darüber wieder anders verfügen.

‐ Die Businesslager werden von Gewerbetreibenden und Firmen z.B. als Zusatzlager für sich oder für den Außendienst, als Aktenlager während der gesetzlich auferlegten Aufbewahrungsfrist oder zum Verstauen sperriger Messestände und Werbematerialien benützt. Das Lager muss in der Nähe des Betriebsstandortes gelegen und gut zu erreichen sein. In den standorteigenen „MyPlace‐SelfStorage“ Shops kann man Regale, Boxen und Ständer für die entsprechende Lagereinrichtung günstig erwerben.

MyPlace‐SelfStorage max. 10 Autominuten entfernt
MyPlace‐SelfStorage ist der größte private Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum und zählt mittlerweile 31 operative Lagerstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bis Ende 2010 werden drei weitere Standorte in Deutschland fertig gestellt und eröffnet. Je nach Standort (Standortliste unter www.myplace.eu) können zwischen 800 und 1.000 Lagerabteile zwischen 1 m² und 50 m² Größe gemietet werden. Als Faustregel gilt, dass pro m² Lagerfläche die Gegenstände für rund 10 m² Wohnfläche gelagert werden können, d.h.: um die Ausstattung einer 80
m²‐Wohnung zu lagern, werden rund 8 m² Lagerabteil benötigt.

In Wien ist bereits eine sehr gute Infrastruktur von MyPlace‐SelfStorage‐Filialen aufgebaut. Mit dem bisher dichtesten regionalen Netzwerk von sieben Filialen in strategischen, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen der Stadt (Margareten, Favoriten, Hietzing, Strebersdorf, Liesing, Hernals und Hirschstetten,) stehen den Wienern an die 6.800 Lagerabteile in max. 10 Autominuten Entfernung ihres Wohn‐ oder Firmenortes zur Verfügung. In München gibt es in den Stadtteilen Forstenried, Giesing, Laim, Berg am Laim, Moosach und Schwabing Nord insgesamt sechs operative MyPlace‐SelfStorage‐Filialen, wodurch auch jeder Münchner von allen Stadtteilen aus innerhalb von 10 Autominuten eines der 6.300 Lagerabteile erreichen kann.

Berlin bekommt bis Ende 2010 an die 6.700 Lagerabteile und dadurch beträchtlich mehr Platz. Hier gibt es bereits sechs operative Filialen in den Stadtteilen Charlottenburg, Reinickendorf, Wilmersdorf, Mariendorf, Zehlendorf und Friedrichshain. Bis Ende 2010 wird die Filiale Berlin Mitte eröffnet. Dann haben auch alle Berliner die Möglichkeit, in der Nähe ihres Wohnortes einzulagern.

Hamburg vermietet in den derzeit vier operativen Filialen in Großborstel, Wandsbeck, Stellingen und City‐Süd rund 4.200 Lagerabteile. Auch in der Hansestadt wurden die Standorte so gewählt, dass jeder Hanseat sein Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten anfahren kann. Dazu wird das Filialen‐Netzwerk in Hamburg bis Ende 2010 um die Stadtteile Altona/Bahrenfeld und Harburg ergänzt, wodurch bis Ende 2010 den Hamburgern insgesamt etwa 6.000 Lagerabteile zur Verfügung stehen
werden.

In den deutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils eine bis zwei MyPlace‐SelfStorage‐Filialen ihre Lagerabteile vermieten, wird in den Ausbau und in die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen
Netzwerks investiert, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird. „Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Bewohner der ausgewählten Großstädte ein individuell passendes Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten seines Wohn‐ bzw. Firmenorts
anbieten zu können“ sagt Martin Gerhardus und freut sich mit jedem Tag diesem Ziel ein bisschen näher zu kommen.

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01.12.2009
Die Selfstorageindustrie in Europa und USA
Historie. Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte.

Historie

Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ – zu Deutsch „Selbsteinlagern“ – vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.

Ein halber Quadratmeter vermietete Selfstorage‐Lagerfläche für jeden US‐Bürger. Im Jahr 2007 gab es in den USA 44.974 Selfstorage‐Standorte mit über 195 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche, was einem Standort pro 6.812 US‐Bürgern bzw. 0,64 m² vermietbare Selfstorage‐ Lagerfläche pro Bürger entspricht. Bemerkenswert dabei ist, dass der Markt (vermietbare Fläche) noch immer nicht saturiert erscheint und in den letzten drei Jahren (2004‐2007) mit 14,8% p.a. gewachsen ist. Basierend auf der durchschnittlichen Industrie Auslastung von 81,4% im Jahr 2007, ergibt sich somit eine tatsächlich vermietete Fläche von 0,52m² für jeden US Bürger oder eine Penetration des Produkts „Selfstorage“ von rund 4,7% an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten.

Die Größe und Attraktivität der Branche haben für einen intensiven Wettbewerb gesorgt: Die „Top 10“‐ Gesellschaften besitzen nur 14,8% Marktanteil (vermietbare Fäche). Public Storage mit 6,4% Marktanteil und 2.173 Selfstorage‐Standorten ist bei weitem der größte Anbieter, mehr als dreimal so groß wie „Extra Storage“ , der 2‐größte Marktteilnehmer und bereits mehr als 21 mal so groß wie der 10‐größte Anbieter.

Europa hat großes Wachstumspotential

Im Vergleich zu den USA, steht der europäische Selfstorage‐Markt mit seinen ca. 1.271 Selfstorage‐ Standorten im Jahr 2007 und geschätzten 4,4 Mio m² vermietbarer Fläche noch ganz am Anfang. Derzeit gibt es in Europa einen SelfStorage‐Standort pro 387.883 EU‐Bürgern bzw. 0,01m²
vermietbare Selfstorage Fläche pro EU‐Bürger. Das bedeutet, dass die Bewirtschaftungsdichte in Europa erst bei rd. 1,5% des US‐Markts liegt. Shurgard mit 167 Standorten in UK, F, B, NL, D, DK und SWE ist klarer Marktführer in Europa. Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn‐/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch das sehr große Wachstumspotential der Branche in Europa.

Großbritannien ist Selfstorage Vorreiter in Europa
Innerhalb von Europa ist Großbritannien der Vorreiter mit ca. 680 Standorten und rund 2,4 Mio m² vermietbarer Lagerfläche. Dies entspricht einem SelfStorage‐Standort pro 88.543 Briten bzw. 0,04 m² vermietbarer Selfstorage‐Lagerfläche pro Bürger. Access Selfstorage mit 45 Standorten und Big Yellow Selfstorage mit 44 Standorten waren 2008 hier die Marktführer gefolgt von Lock´n Store Selfstorage (21) und Shurgard Selfstorage (18). Während somit die Marktdurchdringung in Großbritannien mit einem Faktor von ca. 15 noch ziemlich weit entfernt vom amerikanischen Markt liegt, ist der jährliche Flächenzuwachs mit 15% absolut vergleichbar.

Deutschsprachiger Raum noch in der Pionier‐Phase
Der deutschsprachige Raum mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern steht mit derzeit 87 Standorten und ca. 0,4 Mio. m² vermietbarer Selfstorage‐Fläche noch ganz am Anfang der Marktentwicklung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen 1,1 Mio. Bürger auf einen Selfstorage‐Standort respektive 0,004 m² vermietbare Selfstorage Lagerfläche auf jeden Bürger.

Klarer Marktführer ist „MyPlace‐SelfStorage“ mit 31 operativen Filialen in Wien(7), Graz(1), München(6), Berlin(6), Hamburg(4), Nürnberg(2), Wiesbaden(1), Frankfurt(1), Stuttgart (1), Zürich(2). Das 1999 gegründete Unternehmen expandiert stark und hat derzeit weitere 3 Filialen in Bau bzw. in konkreter Planung.
USAEUUKD/A/CHD/A/CH
MyPlace - Selfstorage
Anzahl Standorte44.9741.2716808731
Standorte/Einwohner6.812387.88388.5431,1 Mion/a
Anzahl m² vermietbarer Selfstorage Lagerfläche195 Mio m²4,4 Mio m²2,4 Mio m²0,4 Mio m²241.962 m²
Anzahl vermietbarer Selfstorage Lagerfläche/Einwohner0,64 m²0,01m²0,04m²0,004m²n/a


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12.11.2009
Mehr Platz für Stuttgart MyPlace-SelfStorage eröffnete 1. Standort in Stuttgart in der Pragstraße 130
Wohnraum wird in Stuttgart teurer. Laut des Mietspiegels 2009/2010 sind die Mieten im Zeitraum von April 2006 bis April 2008 in Stuttgart durchschnittlich um 5,4 Prozent gestiegen. Immer mehr Einwohner müssen sich deshalb mit kleineren Wohnungen zufrieden geben.
Wohnraum wird in Stuttgart teurer. Laut des Mietspiegels 2009/2010 sind die Mieten im Zeitraum von April 2006 bis April 2008 in Stuttgart durchschnittlich um 5,4 Prozent gestiegen. Immer mehr Einwohner müssen sich deshalb mit kleineren Wohnungen zufrieden geben. Jedoch bedeuten weniger Quadratmeter auch gleichzeitig weniger Platz für all die Dinge, die sich im Laufe der Zeit ansammeln und an denen das Herz hängt – sei es der antike Schrank der Oma oder selten benutzte Sportgeräte wie Skier oder Schlitten. Für viele ist es kaum möglich, alle Habseligkeiten in den eigenen vier Wänden zu verstauen. Oft kommt hinzu, dass keine Abstellkammer vorhanden oder der Keller zu klein und feucht ist. MyPlace-SelfStorage vermietet nun in seinem 1. Standort in Stuttgart an die 1.000 Lagerabteile, in denen all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma keinen Platz finden, untergebracht werden können.

Viele kennen ähnliche Situationen: Kisten mit den Sommersachen auf dem Schrank, Zweitmatratze für den Besuch unterm Bett, Putzzeug in der Ecke des Badezimmers, übervolle Küchenschränke, oder Utensilien, die bei Platzmangel einfach auf den Balkon ausgelagert werden. All diese Dinge, die zu sperrig sind, die man in doppelter Ausführung besitzt oder die man im Moment nicht braucht, können Stuttgarter nun bei MyPlace-SelfStorage unterbringen. Somit bleibt wieder ausreichend Platz zum Leben und Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Die Lagerabteile können je nach Bedarf von 1-50 Quadratmeter gemietet werden.

Aber nicht nur für langfristigen Platzbedarf ist MyPlace die Lösung sondern auch für alle, die schnell und kurzfristig einen Stauraum benötigen. Bei MyPlace können Lagerabteile bereits pro 4 Wochen ab 28,50 Euro gemietet werden. Auch hier sind die Gründe sehr unterschiedlich: Umzugstermine, die kollidieren, ein Auslandsaufenthalt, der nicht vorhersehbar war oder eine Trennung sorgen oft für schnellen Handlungsbedarf. Ist ein „Platzproblem“ eingetreten, brauchen Interessierte einfach nur zu dem Standort in die Pragstraße 130 kommen und ein Abteil anmieten. Dort erhalten sie einen Sicherheitscode mit dem sie sieben Tage die Woche von 6:00-22:00 Uhr Zutritt auf das MyPlace-Gelände haben. Aufzüge und Parkmöglichkeiten erleichtern dem Kunden das Ein-und Ausräumen der Lagerräume. Jedes Abteil wird mit einem eigenen Schloss versperrt und ist garantiert sauber, trocken und sicher. Denn neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

In den USA ist „selfstorage“ zu deutsch „selbsteinlagern“ bereits Gang und Gebe und auch in Deutschland setzt sich diese Dienstleistung immer mehr durch. „Das Platzproblem ist in Städten und Ballungsräumen allgegenwärtig. Durch die wachsende Mobilität, die steigenden Mietpreise und die flexiblen Lebensgewohnheiten, entsteht ein hoher und vor allem individueller Platzbedarf. Marktstudien belegen, dass dieser Bedarf auch in Zukunft weiter steigen wird, “ erläutert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. Mittlerweile betreibt das Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits 31 Standorte, davon allein 21 in Deutschland (6 in Berlin, 6 in München, 4 in Hamburg, 2 in Nürnberg und jeweils 1 in Frankfurt, Wiesbaden und Stuttgart). In Deutschland sind noch drei weitere Standorte für 2010 geplant.
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11.11.2009
Mehr Platz für Stuttgart
MyPlace‐SelfStorage eröffnete 1. Standort in Stuttgart in der Pragstraße 130 Wohnraum wird in Stuttgart teurer. Laut des Mietspiegels 2009/2010 sind die Mieten im Zeitraum von April 2006 bis April 2008 in Stuttgart durchschnittlich um 5,4 Prozent gestiegen.
MyPlace‐SelfStorage eröffnete 1. Standort in Stuttgart in der Pragstraße 130 Wohnraum wird in Stuttgart teurer. Laut des Mietspiegels 2009/2010 sind die Mieten im Zeitraum von April 2006 bis April 2008 in Stuttgart durchschnittlich um 5,4 Prozent gestiegen. Immer mehr Einwohner müssen sich deshalb mit kleineren Wohnungen zufrieden geben. Jedoch bedeuten weniger Quadratmeter auch gleichzeitig weniger Platz für all die Dinge, die sich im Laufe der Zeit ansammeln und an denen das Herz hängt – sei es der antike Schrank der Oma oder selten benutzte Sportgeräte wie Skier oder Schlitten. Für viele ist es kaum möglich, alle Habseligkeiten in den eigenen vier Wänden zu verstauen. Oft kommt hinzu, dass keine Abstellkammer vorhanden oder der Keller zu klein und feucht ist. MyPlace‐SelfStorage vermietet nun in seinem 1. Standort in Stuttgart an die 1.000 Lagerabteile, in denen all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma keinen Platz finden, untergebracht werden können.

Viele kennen ähnliche Situationen: Kisten mit den Sommersachen auf dem Schrank, Zweitmatratze für den Besuch unterm Bett, Putzzeug in der Ecke des Badezimmers, übervolle Küchenschränke, oder Utensilien, die bei Platzmangel einfach auf den Balkon ausgelagert werden. All diese Dinge, die zu sperrig sind, die man in doppelter Ausführung besitzt oder die man im Moment nicht braucht, können Stuttgarter nun bei MyPlace‐SelfStorage unterbringen. Somit bleibt wieder ausreichend Platz zum Leben und Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Die Lagerabteile können je nach Bedarf von 1‐50 Quadratmeter gemietet werden.

Aber nicht nur für langfristigen Platzbedarf ist MyPlace die Lösung sondern auch für alle, die schnell und kurzfristig einen Stauraum benötigen. Bei MyPlace können Lagerabteile bereits pro 4 Wochen ab 28,50 Euro gemietet werden. Auch hier sind die Gründe sehr unterschiedlich: Umzugstermine, die kollidieren, ein Auslandsaufenthalt, der nicht vorhersehbar war oder eine Trennung sorgen oft für schnellen Handlungsbedarf. Ist ein „Platzproblem“ eingetreten, brauchen Interessierte einfach nur zu dem Standort in die Pragstraße 130 kommen und ein Abteil anmieten. Dort erhalten sie einen Sicherheitscode mit dem sie sieben Tage die Woche von 6:00‐22:00 Uhr Zutritt auf das MyPlace‐Gelände haben. Aufzüge und Parkmöglichkeiten erleichtern dem Kunden das Ein‐und Ausräumen der Lagerräume. Jedes Abteil wird mit einem eigenen Schloss versperrt und ist garantiert sauber, trocken und sicher. Denn neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

In den USA ist „selfstorage“ zu deutsch „selbsteinlagern“ bereits Gang und Gebe und auch in Deutschland setzt sich diese Dienstleistung immer mehr durch. „Das Platzproblem ist in Städten und Ballungsräumen allgegenwärtig. Durch die wachsende Mobilität, die steigenden Mietpreise und die flexiblen Lebensgewohnheiten, entsteht ein hoher und vor allem individueller Platzbedarf. Marktstudien belegen, dass dieser Bedarf auch in Zukunft weiter steigen wird, “ erläutert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage. Mittlerweile betreibt das Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits 31 Standorte, davon allein 21 in Deutschland (6 in Berlin, 6 in München, 4 in Hamburg, 2 in Nürnberg und jeweils 1 in Frankfurt, Wiesbaden und Stuttgart). In Deutschland sind noch drei weitere Standorte für 2010 geplant.

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29.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace‐SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.
Am neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.

Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace‐SelfStorage ‐Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.

Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.

Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße bietet „MyPlace‐SelfStorage“ den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.

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28.10.2009
10 Jahre MyPlace-SelfStorage – 30 Lagerstandorte in drei Ländern
Im Jahr 1999 hat MyPlace-SelfStorage den Wunsch der Großstädter nach mehr Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet MyPlace-SelfStorage rund 30.000 Lagerteile, ist Branchen Marktführer in Deutschland, Österreich und Schweiz und eröffnet dieser Tage seinen 30. Standort - diesmal in Stuttgart.
Im Jahr 1999 hat MyPlace-SelfStorage den Wunsch der Großstädter nach mehr Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet MyPlace-SelfStorage rund 30.000 Lagerteile, ist Branchen Marktführer in Deutschland, Österreich und Schweiz und eröffnet dieser Tage seinen 30. Standort - diesmal in Stuttgart. Da der Bedarf nach individuellen Lagermöglichkeiten auch in Zukunft weiter ansteigen wird, sind bereits 4 weitere MyPlace-SelfStorage Standorte in Bau bzw. konkreter Planung – d.h. die Verbreitung des Erfolgskonzepts Selfstorage und das Wachstum der Firma setzt sich auch während der Krise unvermindert fort.
MyPlace-SelfStorage hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1 m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Wer keinen trockenen Keller hat, muss trotzdem nicht auf Stauraum verzichten. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab € 26,50 pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen. Die MyPlace-SelfStorage Standorte verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung und Sicherheitsdienst. Als weiteren Service gibt es jede Monat für die ersten 50 Kunden eines Standortes eine Gratis-Umzugshilfe wahlweise mittels mietfreier Transporter für Selbstfahrer bzw. LKW mit 2 Helfern für Komfortumzug.

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28.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.

Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November  zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.


Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße  bietet MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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27.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
An den neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standorten in Berlin, Lankwitzer Straße 25 und Dahlemer Weg 38, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Bassenge kostenlos die Lieblingsstücke der Berliner.
An den neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standorten in Berlin, Lankwitzer Straße 25 und Dahlemer Weg 38, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Bassenge kostenlos die Lieblingsstücke der Berliner. Am Dienstag und Mittwoch, den 3. und 4. November 2009 lädt der Lagerraumanbieter MyPlac-SelfStorage die Berliner zum 2. Mal zu „Experten bewerten“ ein: Jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung kann auch diesmal von 16:00 – 19:00 Uhr den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin Friedrichshain mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace am 3. und 4. November den Berlinern erneut die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 3. November zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlac-SelfStorage-Gelände in der Lankwitzerstr. 25 oder am 4. November zum Standort am Dahlemer Weg 38 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen David Bassenge und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Bassenge schätzen lassen.

Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.

MyPlace-SelfStorage
bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Nach den bereits vier operativen MyPlace-SelfStorage-Standorten in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain sind die erst kürzlich eröffneten Standorte in Mariendorf und Zehlendorf der fünfte und sechste in Berlin. Mit den Eröffnungen in der Lankwitzerstraße und am Dahlemer Weg bietet MyPlace-SelfStorage den Berlinern nun über 6.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlac-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace-SelfStorage
ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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23.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace‐SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
An den neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standorten in Berlin, Lankwitzer Straße 25 und Dahlemer Weg 38, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Bassenge kostenlos die Lieblingsstücke der Berliner.
An den neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standorten in Berlin, Lankwitzer Straße 25 und Dahlemer Weg 38, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Bassenge kostenlos die Lieblingsstücke der Berliner.

Am Dienstag und Mittwoch, den 3. und 4. November 2009 lädt der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage die Berliner zum 2. Mal zu „Experten bewerten“ ein: Jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung kann auch diesmal von 16:00 – 19:00 Uhr den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin Friedrichshain mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace am 3. und 4. November den Berlinern erneut die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 3. November zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace SelfStorage‐Gelände in der Lankwitzer Straße 25 oder am 4. November zum Standort am Dahlemer Weg 38 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen David Bassenge und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Bassenge schätzen lassen.

Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.

MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.

Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter. Nach den bereits vier operativen MyPlace‐SelfStorage“‐Standorten in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain sind die erst kürzlich eröffneten Standorte in Mariendorf und Zehlendorf der fünfte und sechste in Berlin. Mit den Eröffnungen in der Lankwitzer Straße und am Dahlemer Weg bietet MyPlace‐SelfStorage den Berlinern nun über 6.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.

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22.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Hamburg, Spaldingstraße 72, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Mette kostenlos die Lieblingsstücke der Hamburger.
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Hamburg, Spaldingstraße 72, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Mette kostenlos die Lieblingsstücke der Hamburger.

Am Donnerstag, den 29. Oktober 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Hamburgern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 16:00 – 19:00 Uhr am neu eröffneten MyPlace-Standort in Hamburg City-Süd, Spaldingstraße 72, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Hamburgern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 29. Oktober  zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Spaldingstraße 72 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Stephanie Mette und ihrem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Mette schätzen lassen.

Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.

MyPlace-SelfStorage
bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Nach den bereits drei operativen MyPlace-SelfStorage-Standorten in Groß Borstel, Wandsbek und Stellingen ist der kürzlich eröffnete Standort in der City Süd der vierte in Hamburg. Mit der Eröffnung in der Spaldingstraße bietet MyPlace-SelfStorage den Hamburgern nun über 4.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace-SelfStorage
ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.

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01.10.2009
Trend-Dienstleistung „Selfstorage“ – MyPlace - SelfStorage eröffnet zwei weitere Standorte in Berlin
In der deutschen Landeshauptstadt boomt das Phänomen „Selfstorage“ wie nie. Vor wenigen Wochen eröffnete der Lageraumanbieter MyPlace-SelfStorage den fünften Berliner Standort in Mariendorf (Lankwitzer Straße 23/ Großbeerenstraße).
In der deutschen Landeshauptstadt boomt das Phänomen "Selfstorage“ wie nie. Vor wenigen Wochen eröffnete der Lageraumanbieter MyPlace-SelfStorage den fünften Berliner Standort in Mariendorf (Lankwitzer Straße 23/ Großbeerenstraße). Ab dem 1. Oktober 2009 kommt der sechste in Zehlendorf am Dahlemer Weg (Robert W. Kempner Straße 2a) hinzu. Den Berlinerinnen und Berlinern stehen somit an die 2.000 weitere Lagerabteile in verschiedensten Größen zur Verfügung. MyPlace-Selfstorage, der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum, kommt damit in Berlin seinem Ziel näher, jedem Bewohner der Stadt innerhalb von 10 Autominuten ein individuelles, sauberes und sicheres Lagerabteil zugänglich zu machen.

„Selfstorage" ist eine neuartige Dienstleistung für modernes innerstädtisches Wohnen“, so der geschäftsführende Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage, Martin Gerhardus. „Unsere uneinsehbaren Lagerabteile dienen den Nutzern als Zwischenlager bei Umzügen oder Renovierungen, aber auch als „externer Keller“ für die langfristige Aufbewahrung von alten Möbeln, Kunstobjekten, Saisonsportgeräten und sonstigen Gegenständen – dadurch wird mehr Platz in der Wohnung geschaffen.“ Die zwischen 1 und 50 Quadratmetern großen Abteile können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden. Anders als bei Speditionen kann der Kunde
7 Tage die Woche von 06:00 bis 22:00 Uhr selbstständig sein Abteil aufsuchen, um Dinge abzuholen oder einzulagern. Mittels eigenem Abteil-Schlüssel und Pincode für den Zugang zum Gelände ist der Mieter immer unabhängig.

Die Möglichkeit, Dinge auszulagern und dennoch beliebig auf sie zurückgreifen zu können, ermöglicht Spontanität und Flexibilität im Alltag. „Junge Eltern, die überbrückungsweise Wickelkommode und Kinderklamotten des ersten, „herangewachsenen“ Kindes zwischenlagern – junge Leute, die zusammenziehen, eine Wohnung aufgeben und nicht alle Möbel in der neuen Wohnung unterbringen können – Ehepaare, die Platz für geerbtes Mobiliar oder Kunstgegenstände suchen – mobile Arbeitnehmer, die kurzfristig den Wohnort wechseln müssen und vorübergehend ein Lager für ihr Hab und Gut suchen, um sich vor Ort in Ruhe eine Bleibe suchen zu können – für alle schafft MyPlace-SelfStorage Platz und macht somit bestimmte Lebenssituationen einfach stressfreier“, so Gerhardus. Damit der Nutzen eines persönlichen Lagerabteils besonders groß ist, hat sich der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum zum Ziel gesetzt, dass ein MyPlace-SelfStorage-Standort in den ausgewählten deutschen, österreichischen und Schweizer Großstädten für jeden Bewohner innerhalb von 10 Autominuten zu erreichen ist. In Berlin ist dieses Ziel nun fast verwirklicht. Zu den bereits bestehenden Gebäuden in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain kommen nun zwei weitere Standorte, in Mariendorf und Zehlendorf hinzu. In der Lankwitzer Straße 23 und am Dahlemer Weg warten auf knapp 14.000 Quadratmetern an die 2.000 weitere Lagerabteile darauf, mit Gegenständen der Berliner gefüllt zu werden.

MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen den Kunden insgesamt 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau, einer davon in Berlin Mitte. Zwei Drittel der Kunden sind Privatpersonen, ein Drittel Gewerbetreibende. Der „Durchschnitts-kunde“ von MyPlace-SelfStorage mietet ein Abteil in einer Größe zwischen 5 und 7 Quadratmetern für eine Dauer von 11 bis 12 Monaten. Die Lagerabteile sind sauber und trocken. Sicherheit wird durch ständige Videoüberwachung, kundeneigene Abteil-Schlüssel und Pincode-Abfrage vor Betreten des Geländes gewährleistet.

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22.09.2009
Angebot Zügeltermin: MyPlace-SelfStorage hilft mit und bietet kostenlose Umzugstransporter
Von Ende September bis Anfang Oktober heißt es für viele Zürcher wieder: Kisten packen, Möbel zerlegen, Umzugsauto bestellen und mit Hab und Gut in die neue Wohnung ziehen. MyPlace- SelfStorage, Lagerraumanbieter in Zürich, möchte neue selfstorage-Nutzer diesmal beim Umzug unterstützen.
Von Ende September bis Anfang Oktober heißt es für viele Zürcher wieder: Kisten packen, Möbel zerlegen, Umzugsauto bestellen und mit Hab und Gut in die neue Wohnung ziehen. MyPlace- SelfStorage, Lagerraumanbieter in Zürich, möchte neue selfstorage-Nutzer diesmal beim Umzug unterstützen. In diesem Zeitraum stellt das Unternehmen seinen Neukunden an beiden Standorten in Zürich Oerlikon (Vegastrasse 2, Ecke Hagenholzstrasse 111) und Zürich Wiedikon (Grubenstraße 28) kostenlos Transporter zur Verfügung. Denn erfahrungsgemäß ist es für diese Tage nicht so einfach, einen Umzugstransporter zu mieten. Neukunden können einfach am Standort anrufen, einen Lieferwagen reservieren und abholen. Das kostenlose Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Folgende Situation: Der lang ersehnte Zusammenzug mit dem Partner oder in die erste WG steht an. Die Freude ist groß, wären da nicht die üblichen Platzprobleme: Wohin nur mit den ganzen Sachen, wie den zwei Waschmaschinen, Bügelbrettern oder den vielen Töpfen und Büchern? Wie macht man aus zwei Haushalten einen, in dem auch noch genügend Platz zum Leben bleibt? Oder wie sieht es in dem Fall aus, wenn zu der schönen, neuen Wohnung kein Keller gehört oder dieser feucht und schimmlig ist? Gerade in Großstädten ist dies keine Seltenheit. In den Lagerräumen von MyPlace- SelfStorage können alle Sachen, die zu Hause oder im Keller keinen Platz finden, sauber, trocken und sicher gelagert werden. Die Abteile sind von 1-50 Quadratmeter groß und bereits ab 2 Wochen zu mieten. Viele suchen eine langfristige Lösung, wie den „Keller außer Haus“, andere wiederum benötigen ein kurzfristiges und unkompliziertes Zwischenlager während der Renovierung des Hauses oder wenn beispielsweise Ein- und Auszugstermin kollidieren.

Der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum versteht sich als Dienstleister für seine Kunden und möchte ihnen die Einlagerung und den Zugriff auf die persönlichen Gegenstände so einfach wie möglich machen. Anlässlich des bevorstehenden Zügeltermins können MyPlace- Neukunden als „Willkommens-Geschenk“ einen ganz besonderen Service nutzen und kostenlos einen Umzugswagen reservieren. Aber auch während des restlichen Jahres bestehen Kooperationen mit Umzugsfirmen und Leihwagenservices, die attraktive Sonderkonditionen für alle MyPlace-Kunden bereitstellen. Und falls für den Umzug noch Verpackungsmaterial oder Kartons fehlen, kann man diese kostengünstig im MyPlace-Shop direkt am Standort erwerben.

MyPlace-SelfStorage ist in jedem Fall praktisch und schnell zu erreichen. Die Lagergebäude mit durchschnittlich 1.000 Lagerräumen, sind zentral gelegen und verkehrstechnisch gut angebunden. Der Kunde gibt an der Toreinfahrt seinen persönlichen PIN-Code ein und fährt anschließend mit dem Fahrzeug direkt auf das Gelände, wo nur MyPlace-Kunden Zutritt zu den Abteilen haben. Mit den Lastenaufzügen können alle Gegenstände direkt zum Abteil gebracht werden, das mit dem eigenen Schloss versperrt ist. Somit hat allein der jeweilige Besitzer von 6:00 bis 22:00 Uhr Zutritt zu seinem Lagerraum. Zusätzlich sorgen installierte Kameras für Sicherheit und ab 22:00 Uhr bewacht ein privater Wachdienst das Gelände.

MyPlace-SelfStorage ist mittlerweile mit zwei Standorten in der Schweiz (Zürich), 18 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden) und 8 Standorten in Österreich (Wien, Graz) vertreten. Zudem befinden sich 6 weitere Lagergebäude in konkreter Planung oder im Bau. Alle Niederlassungen zusammen bieten an die 28.000 Lagerabteile für SelfStorage-Kunden an, in die sie täglich ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können.

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20.07.2009
Auslagern statt umziehen
MyPlace-SelfStorage ist eine moderne Dienstleistung für alternatives Wohnen „In Zürich wächst der Bedarf nach zusätzlichem Wohnraum weiterhin“
MyPlace-SelfStorage ist eine moderne Dienstleistung für alternatives Wohnen
„In Zürich wächst der Bedarf nach zusätzlichem Wohnraum weiterhin“, so zu lesen auf der offiziellen Webseite der Stadt. Dort erfährt der Leser auch vom angespannten  Wohnungsmarkt. Mehr Wohnfläche zu schaffen, erscheint dabei als die naheliegende Problemlösung. Doch auch mit alternativen Wohnkonzepten kann häufig ein kostspieliger Umzug in eine grössere Wohnung verhindert werden:  Durch die Miete eines meist nur kleinen Abstellraumes bei MyPlace-SelfStorage (www.myplace.eu) können Bewohner alles, was sie in der Wohnung nicht täglich brauchen und Raum verschwendet, sicher, sauber und trocken auslagern.

Die Wohnung ist voll! Kein Buch und keine CD passen mehr in die Regale. Der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten, ebenso wie der Keller mit Rennrad, Mountainbike, Gästebett, Koffern und der Campingausrüstung. Die Lösung: ein teurer Umzug. Doch selbst wenn man sich finanziell eine grössere Wohnung leisten kann, die Suche danach in einer Stadt wie Zürich kann sich schnell zum Albtraum entwickeln. Statt die Wohnung zu wechseln, ist  „Entrümpeln“, ohne sich von liebgewonnen oder brauchbaren Dingen trennen zu müssen, oft die bessere Alternative  - dabei hilft MyPlace-SelfStorage. In ein Mietlager von 2 Quadratmetern (ca. 5 Kubik) passen Möbel, Bücher, Kleidung, die normalerweise auf 20 Quadratmeter Wohnfläche verteilt sind.  Schnell stellt man fest, dass die Lebensqualität mit drei Bücherregalen weniger und einem kleineren Kleiderschrank in der Wohnung steigt und man sich nebenbei viel Geld sowohl für Umzug als auch für laufende Kosten spart.

Dass sich die Idee des „Selbsteinlagerns“ in grösseren Städten durchsetzt, sieht man an der Expansion des Unternehmens in den vergangenen 10 Jahren. Heute vermietet MyPlace-SelfStorage in Österreich, Deutschland und er Schweiz insgesamt 25.879 Abteile verteilt auf insgesamt 26 Standorte. Die Kunden können ihre „Keller ausser Haus“ sooft sie wollen an 7 Tagen die Woche von 6 bis 22 Uhr besuchen. Die zwei Standorte in Zürich, Binz und Oerlikon, sind mit dem Auto schnell und bequem zu erreichen. Im Gegensatz zu Speditionen ist es mit nahezu keinem Aufwand verbunden, seine persönlichen Sachen ein- und auszulagern.  Genau deshalb bietet sich MyPlace-SelfStorage in einer großen Stadt als moderne Wohnergänzung an.In den deutschen Grossstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils ein bis zwei MyPlace-Standorte ihre Lagerabteile vermieten, wird in den Ausbau und in die entsprechende Erschliessung des jeweiligen regionalen Netzwerks investiert, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird. „Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Bewohner der ausgewählten Grossstädte ein individuell passendes Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten seines Wohn- bzw. Firmenorts anbieten zu können“ sagt Martin Gerhardus und freut sich mit jedem Tag diesem Ziel ein bisschen näher zu kommen.

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29.06.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Berg am Laim bewerteten Kunstsachverständige des Auktionshauses Nusser kostenlos die Lieblingsstücke der Münchner.
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Berg am Laim bewerteten Kunstsachverständige des Auktionshauses Nusser kostenlos die Lieblingsstücke der Münchner.

Am 27. Juni 2009 bot der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Münchnern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig konnte jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 –17:00 Uhr am vierten MyPlace-Standort in München, Berg am Laim (Kreillerstraße 77) den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Dabei wurden spannende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart erzählt.

Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, was für einen „Schatz“ sie zu Hause tatsächlich haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage brachte mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftete das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weiteren vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.

Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, konnten Interessierte einfach mit ihren „Schätzen“ am 27. Juni zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Kreillerstraße kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Ursula Nusser und ihren Kollegen vom traditionsreichen Auktionshaus Nusser schätzen lassen.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an anderen Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren. In Zürich und Berlin war die Veranstaltung bereits ein toller Erfolg.“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Nach den vier MyPlace-SelfStorage-Standorten in Forstenried, Giesing, Laim und Schwabing ist der kürzlich eröffnete Standort in Berg am Laim nun der Fünfte in München. Vom Zentrum aus können Kunden die privaten und gewerblichen Lagerräume innerhalb von wenigen Autominuten schnell erreichen und ihr Hab und Gut bequem einlagern oder abholen. Mit allen Lagergebäuden bietet MyPlace-SelfStorage den Münchnern insgesamt an die 4.800 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 26 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 23.000 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 9 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.

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24.06.2009
MyPlace-SelfStorage schließt Geschäftsjahr mit 30. April 09 trotz allgemeiner Krise erfolgreich ab und zieht 10 Jahresbilanz
Trotz der bestehenden Krise, die zum Teil die Realwirtschaft erfasst hat und damit auch im Bereich SelfStorage im deutschsprachigen Raum zu spüren ist, konnte MyPlace-SelfStorage, der heimische Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen, das abgelaufene Geschäftsjahr 08/09 erfolgreich abschließen.
Trotz der bestehenden Krise, die zum Teil die Realwirtschaft erfasst hat und damit auch im Bereich SelfStorage im deutschsprachigen Raum zu spüren ist, konnte MyPlace-SelfStorage, der heimische Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen, das abgelaufene Geschäftsjahr 08/09 erfolgreich abschließen. Per Ende April 2009 betrieb das Unternehmen 26 Standorte (im Vorjahr waren es noch 18) mit insgesamt 205.458 m² operativer Fläche in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das sind insgesamt 25.879 Lagerabteile, die vermietet werden können. Die durchschnittliche Standortgröße liegt bei 7.900 m², die Investitionen je Standort bei 5-6 Millionen Euro. Mit 11.000 Kunden und 30% Marktanteilen – gemessen an Standorten – bleibt MyPlace-SelfStorage Marktführer im deutschsprachigen Raum. Mit dem Komplettrelaunch des Werbeauftrittes unter dem neuen Markennamen MyPlace-SelfStorage eröffnete das Unternehmen das neue Geschäftsjahr 09/10. Mit einem Investitionsvolumen von rund € 50 Mio. werden neun weitere Lagerstandorte bis Ende 2010 in Deutschland errichtet und in Betrieb genommen.
Rückblick: Die Idee
„Ein Freund, der in den USA unterwegs gewesen war, erzählte mir und meinem jetzigen Geschäftspartner begeistert von SelfStorage, einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gebe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, jetziger geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück.
Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage-Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage-Standorte mit rund 100 Mio. m² vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage-Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Selfstorage-Abteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von SelfStorage-Dein Lagerraum in Österreich vor 10 Jahren.
Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum
Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete SelfStorage-Dein Lagerraum schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbarer Größe zwischen 1 und 50 m² eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor 10 Jahren den ersten Standort in Wien-Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits insgesamt 26 Standorte in Deutschland 16, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 205.458 m² Nutzfläche und 25.879 Lagerabteilen. Damit ist es MyPlace-SelfStorage gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 30% Marktanteil – gemessen an Standorten – auszubauen.
Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5-7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort - zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg
Das erfolgreiche Wachstum verdankt MyPlace-SelfStorage nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch Expertise in den Kernbereichen Selfstorage-Operations, Standortsuche/bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 74 Mitarbeiter.
„Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz- und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der angesichts der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität seines Unternehmens besonders schätzt. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien- und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet bislang gelungen, die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.
Komplettrelaunch des Markenauftrittes seit 18. Mai 2009
Der Wechsel des Markenauftrittes war notwendig geworden, da der Name SelfStorage sich in den stets wachsenden Märkten in den vergangenen Jahren zu einer allgemeinen Bezeichnung für die Branche „Selbsteinlagern“ entwickelt hat und in der Folge von vielen Mitbewerbern in deren Werbeauftritt verwendet wurde. Dadurch war die Unverwechselbarkeit des Unternehmens nicht mehr gewährleistet. Mit der Eintragung des neuen Markennamens MyPlace im Markenregister ist der Markennamen ab nun auch rechtlich geschützt.
Ausblick: Expansion und Investitionen
Im Laufe des Jahres 2009 bzw. 2010 werden weitere 9 Standorte mit Investitionen von rd. 50 Millionen Euro in Deutschland fertiggestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von MyPlace-SelfStorage auf 276.000 m² in 35 Standorten. Fünf dieser neuen Standorte befinden sich bereits im Bau. Für die weiteren vier sind die Grunderwerbs- und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor. In den deutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils ein bis zwei MyPlace-Standorte ihre Lagerabteile vermieten, wird dadurch der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort-Netzwerks vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird.
„Mit dann 35 operativen Standorten in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich in den Großstädten Zürich, Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Wien und Graz können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern“, erklärt Gerhardus.
Für die Folgejahre ist unter der Voraussetzung eines positiven wirtschaftlichen Umfeldes mit einem strategischen Wachstum um bis zu fünf neue Standorte pro Jahr zu rechnen, wobei auch neue Regionen erschlossen werden sollen.

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16.06.2009
SELFSTORAGE in Europa – Entwicklung und Chance
Historie Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte.

Historie

Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ – zu Deutsch „Selbsteinlagern“ – vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.

Ein halber Quadratmeter vermietete Selfstorage-Lagerfläche für jeden US-Bürger.
Im Jahr 2007 gab es in den USA 44.974 Selfstorage-Standorte mit über 195 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche, was einem Standort pro 6.812 US-Bürgern bzw. 0,64 m² vermietbare Selfstorage- Lagerfläche pro Bürger entspricht.
Bemerkenswert dabei ist, dass der Markt (vermietbare Fläche) noch immer nicht saturiert erscheint und in den letzten drei Jahren (2004-2007) mit 14,8% p.a. gewachsen ist. Basierend auf der durchschnittlichen Industrie-Auslastung von 81,4% im Jahr 2007, ergibt sich somit eine tatsächlich vermietete Fläche von 0,52m² für jeden US Bürger oder eine Penetration des Produkts „Selfstorage“ von rund 4,7% an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten. Die Größe und Attraktivität der Branche haben für einen intensiven Wettbewerb gesorgt: Die „Top 10“-Gesellschaften besitzen nur 14,8% Marktanteil (vermietbare Fäche). Public Storage mit 6,4% Marktanteil und 2.173 Selfstorage-Standorten ist bei weitem der größte Anbieter, mehr als dreimal so groß wie „Extra Storage“ , der 2-größte Marktteilnehmer und bereits mehr als 21 mal so groß wie der 10-größte Anbieter.

Europa hat großes Wachstumspotential
Im Vergleich zu den USA, steht der europäische Selfstorage-Markt mit seinen ca. 1.271 Selfstorage- Standorten im Jahr 2007 und geschätzten 4,4 Mio m² vermietbarer Fläche noch ganz am Anfang. Derzeit gibt es in Europa einen SelfStorage-Standort pro 387.883 EU-Bürgern bzw. 0,01m²
vermietbare Selfstorage Fläche pro EU-Bürger. Das bedeutet, dass die Bewirtschaftungsdichte in Europa erst bei rd. 1,5% des US-Markts liegt. Shurgard mit 167 Standorten in UK, F, B, NL, D, DK und SWE ist klarer Marktführer in Europa. Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn-/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch das sehr große Wachstumspotential der Branche in Europa.

Großbritannien ist Selfstorage Vorreiter in Europa

Innerhalb von Europa ist Großbritannien der Vorreiter mit ca. 680 Standorten und rund 2,4 Mio m² vermietbarer Lagerfläche. Dies entspricht einem SelfStorage-Standort pro 88.543 Briten bzw. 0,04 m² vermietbarer Selfstorage-Lagerfläche pro Bürger. Access Selfstorage mit 45 Standorten und Big Yellow Selfstorage mit 44 Standorten sind hier die Marktführer gefolgt von Lock´n Store Selfstorage (21) und Shurgard Selfstorage (18). Während somit die Marktdurchdringung in Großbritannien mit
einem Faktor von ca. 15 noch ziemlich weit entfernt vom amerikanischen Markt liegt, ist der jährliche Flächenzuwachs mit 15% absolut vergleichbar.

Deutschsprachiger Raum noch in der Pionier-Phase
Der deutschsprachige Raum mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern steht mit derzeit 87 Standorten und ca. 0,4 Mio. m² vermietbarer Selfstorage-Fläche noch ganz am Anfang der Marktentwicklung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen 1,1 Mio. Bürger auf einen Selfstorage-Standort respektive 0,004 m² vermietbare Selfstorage-Lagerfläche auf jeden Bürger. Klarer Marktführer ist „MyPlace SelfStorage“ mit 26 operativen Standorten in Wien(7), Graz(1), München(5), Berlin(4), Hamburg(3), Nürnberg(2), Wiesbaden(1), Frankfurt(1), Zürich(2).

Das 1999 gegründete Unternehmen expandiert stark und hat derzeit weitere 9 Anlagen in Bau bzw. in konkreter Planung.

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18.05.2009
SELFSTORAGE-Dein Lagerraum macht Komplettrelaunch des Markenauftritts: MyPlace-SelfStorage als neuer Markenname
• Marke MyPlace-SelfStorage ab nun rechtlich geschützt • Neue Werbekampagne der Kreativagentur GULL + company • Neue Mediakampagne durch MediaCom • Verstärkte PR-Offensive mit "factum Presse und Öffentlichkeitsarbeit"
• Marke MyPlace-SelfStorage ab nun rechtlich geschützt
• Neue Werbekampagne der Kreativagentur GULL + company
• Neue Mediakampagne durch MediaCom
• Verstärkte PR-Offensive mit "factum Presse und Öffentlichkeitsarbeit"
Seit 18. Mai 2009 hat SelfStorage-Dein Lagerraum, der größte private Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, seinen Markennamen geändert. Der neue Markenname lautet nun MyPlace-SelfStorage. Außerdem hat das Unternehmen mit der Kreativagentur GULL + company seinen Außenauftritt umgestaltet und dabei eine neue Werbelinie entwickelt. MediaCom ist für die strategische und taktische Mediaplanung verantwortlich. Auch die PRAktivitäten werden durch die deutsche PR-Agentur factum Presse und Öffentlichkeitsarbeit gesteigert. Dieser Wechsel war notwendig geworden, da der Namen SelfStorage sich in den stets wachsenden Märkten in den vergangenen Jahren zu einer allgemeinen Bezeichnung für die Branche „Selbsteinlagern“ entwickelt hat und in Folge von vielen Mitbewerbern zunehmend in deren Werbeauftritt verwendet wurde. Dadurch war die Unverwechselbarkeit des Unternehmens nicht mehr gewährleistet. Mit der Eintragung der neuen Marken MyPlace im Markenregister ist der Firmennamen ab jetzt rechtlich geschützt. Für die Kommunikation der Markeninhalte und des neu definierten Coorporate Identity hat die österreichische Kreativagentur GULL + company eine neue Werbekampagne entwickelt. „Mit unserer neuen unverwechselbaren und realitätsnahen Werbelinie wollen wir über die derzeitigen SelfStorage-Kunden hinaus auch jene modernen Großstädter, denen die Wohnung oder das Büro langsam zuwachsen, erreichen“, erläutert Hubert Spallart, Geschäftsführer für Marketing und Verkauf bei MyPlace-SelfStorage die Wahl der neuen Werbesujets. In Zusammenarbeit mit MediaCom wurde ein umfassender Mediaplan für Österreich, Deutschland und Schweiz entwickelt, in dem neben der Haushaltsdirektverteilung der Werbefolder auch Print, Online und Out of Home im Mittelpunkt stehen. Der Startschuss für die neue Werbelinie von MyPlace in allen drei Ländern findet heute statt. Gleichzeitig wird durch Pressearbeit die Dienstleistung von MyPlace-SelfStorage an die verschiedenen Zielgruppen kommuniziert.
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04.05.2009
Mehr Stauraum für den Nürnberger Norden: SelfStorage‐Dein Lagerraum eröffnet zweiten Standort in der Frankenmetropole
Die Baulücke in der Nürnberger Nordstadt ist nun endlich geschlossen. Der allgemein als „schwebender Kubus“ bezeichnete SelfStorage‐Bau, vom Architektenbüro Emminger und Zumklei entworfen, hat seine Tore geöffnet. Nachdem der erste SelfStorage‐Standort in Schweinau bisher insbesondere Stauraum für den Nürnberger Süden bot, kommen nun in Schoppershof, in der Bayreuther Straße 48, knapp 1000 Lagerabteile für den Norden hinzu.
Die Baulücke in der Nürnberger Nordstadt ist nun endlich geschlossen. Der allgemein als „schwebender Kubus“ bezeichnete SelfStorage‐Bau, vom Architektenbüro Emminger und Zumklei entworfen, hat seine Tore geöffnet. Nachdem der erste SelfStorage‐Standort in Schweinau bisher insbesondere Stauraum für den Nürnberger Süden bot, kommen nun in Schoppershof, in der Bayreuther Straße 48, knapp 1000 Lagerabteile für den Norden hinzu.

Immer mehr Großstädter nutzen die Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum, die sie nach individuellen Bedürfnissen für alles, was zu Hause oder im Büro keinen Platz findet, mieten können. Die Gründe für den Platzbedarf der SelfStorage‐Kunden sind sehr unterschiedlich.

Generell lassen sie sich in zwei Gruppen unterteilen: Da gibt es Langzeitnutzer, denen ihr Abteil als „Abstellraum außer Haus“ dient, um beispielsweise im Sommer Wintersportgeräte und im Winter Gartenmöbel unterzubringen oder schlicht, weil sie lieb gewonnene Dinge aufbewahren möchten und ihr Kellerabteil zu klein ist. Zu Hause nehmen die sperrigen Gegenstände somit keinen Platz weg und sind dennoch sicher, sauber und trocken untergebracht. Ski und Snowboards beginnen nicht zu rosten, wie in so manchem feuchten Keller. Auch aus einem von vielen anderen Gründen wie Erbschaft, Heirat oder Auslandaufenthalt werden SelfStorage‐Abteile gemietet.

Die andere Gruppe der SelfStorage‐Kunden sind diejenigen, die nur für kurze Zeit Stauraum außer Haus brauchen, sei es wegen eines Umzugs, eines Umbaus oder einer Wohnungsrenovierung. „Ein großer Vorteil ist die flexible Mietdauer. Unsere Kunden können Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum zu jeder Zeit und solange mieten wie sie die Abteile benötigen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Martin Gerhardus.

Mit einem Investitionsvolumen von 6,7 Mio. Euro wurden am neuen Standort von SelfStorage‐ Dein Lagerraum in der Bayreutherstrasse auf einer Nutzfläche von 4.850 m² 970 Lagerabteile errichtet. Die SelfStorage Abteile sind durch zentral gelegene Aufzüge leicht zu erreichen, so dass Gegenstände bequem eingelagert und abgeholt werden können. Die Lagerräume sind zwischen 1 und 50 Quadratmetern groß und können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden.

Bei der Berechnung der benötigten Lagerfläche hilft das Team von SelfStorage‐Dein Lagerraum. „Unsere Kunden haben einen eigenen Schlüssel zu ihrem Abteil, das sie 7 Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr aufsuchen können“, so Gerhardus weiter. „Die Einlagerung und insbesondere auch die Abholung der Gegenstände kann spontan erfolgen. Diese Flexibilität schätzen unsere Kunden dabei besonders.“

SelfStorage‐Dein Lagerraum
SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 14 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 11 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt ca. 23.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐ Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst.

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04.05.2009
Angebot und Leistungen von SELFSTORAGE –Dein Lagerraum
Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut.
Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden
Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut. Aber wohin mit Schüsseln, Töpfen, Klamotten oder Kommoden, die zum Wegwerfen zu schade sind oder an denen das Herz hängt? Viele Gegenstände haben eine eigene Geschichte und wohl niemand möchte den unpraktischen und zu großen, aber wunderschönen Bauernschrank der Lieblingsoma auf den Sperrmüll tragen, nur weil er nicht in die Wohnung passt. Auch funktional intakte Gegenstände wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen auf den Sperrmüll werfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig.

SelfStorage ‐ Dein Lagerraum hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile, maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab €26,50 pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00‐22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen.

Die SelfStorage ‐ Dein Lagerraum ‐Standorte verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung und Sicherheitsdienst.

SelfStorage ‐ Dein Lagerraum versteht sich als Komplettdienstleister rund ums „Lagern“ ‐professionelles Verpackungsmaterial (Kartons, Verpackungspapier, Kleberollen, etc.) wird vor Ort genauso angeboten, wie Versicherungen für den Lagerinhalt. Zusätzlich werden Kooperationspartner für Umzug, Mietwagen oder Verwertung vermittelt, mit denen spezielle Angebote verhandelt wurden. „Wir sind eine echte Alternative, wenn es darum geht saisonale oder lieb gewonnene Dinge sicher, sauber und trocken zu verstauen, anstatt sie wegzuwerfen oder im muffigen Keller unterzubringen“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von SelfStorage ‐ Dein Lagerraum.

Wer sind SelfStorage ‐ Dein Lagerraum Kunden?
Nimmt man die derzeitig 10.000 SelfStorage ‐ Dein Lagerrraum Kunden, von denen ca. 2/3 Privatpersonen und 1/3 Gewerbebetriebe sind, und bildet daraus einen „Durchschnittskunden“, so mietet dieser „Durchschnittskunde“ ein Abteil in der Größe von 5‐7 m² für eine Mietdauer von 11‐12 Monaten. Hinter diesem „Durchschnitt“ verbergen sich jedoch 4 Kundensegmente mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen:

‐ Einen Abstellraum brauchen jene Kunden, die erkannt haben, dass wenig Wohnraum nicht zugleich wenig Lebensqualität bedeuten muss. Ändern muss sich allein das Bewusstsein gegenüber dem Einrichten und Wohnen. Auf große Schränke kann man verzichten, wenn nur der notwendige Teil des Inhalts daheim aufbewahrt und bestimmte Kleidung, Geschirr oder Schuhe ausgelagert werden. Auch ist es möglich, die Anzahl der Bücherregale zu reduzieren indem man einen Teil der Bücher außer Haus unterbringt. Ähnlich können überzählige Möbel, die eigentlich zu viel Platz wegnehmen aber zu wertvoll sind, um sie wegzuwerfen, außer Haus gelagert werden. So ist es auch möglich funktional intakte Gegenstände wie z.B. den alten Fernseher, der gegen ein „Flat Screen“ ausgetauscht wurde, im Lagerabteil aufzubewahren anstatt ihn auf den Sperrmüll zu bringen. Um wieder mehr Platz zum Wohnen zu haben, brauchen diese Kunden einen Abstellraum in der Nähe ihrer Wohnung, der einfach zu handhaben und günstig ist – eigentlich einen Ersatz für den fehlenden Abstellraum in der Wohnung bzw. den unbrauchbaren Keller oder Dachboden.

‐ Ein Zwischenlager benötigen Kunden, die wegen Umzug oder Renovierung bzw. Scheidung, Erbschaft oder sonstigen Notfällen ihre Wohnung kurzfristig räumen müssen. Sie mieten für kürzere Zeit (etwa ein halbes Jahr) ein mittelgroßes Zwischenlager (5‐10m²), in dem das Hab und Gut unkompliziert und sicher untergebracht werden kann und das auch schnell wieder kündbar ist.

‐ Ein sicheres, längerfristiges Depot suchen Kunden, die meist aus bWeruflichen Gründen für längere Zeit ins Ausland ziehen oder ihre Wohnung wegen Heirat bzw. Umzug in ein Altersheim auflösen und ihren Besitz sorgenfrei und günstig einlagern möchten, bis sie darüber wieder anders verfügen.

‐ Die Businesslager werden von Gewerbetreibenden und Firmen z.B. als Zusatzlager für sich oder für den Außendienst, als Aktenlager während der gesetzlich auferlegten Aufbewahrungsfrist oder zum Verstauen sperriger Messestände und Werbematerialien benützt. Das Lager muss in der Nähe des Betriebsstandortes gelegen und gut zu erreichen sein. In den standorteigenen SelfStorage ‐ Dein Lagerraum Shops kann man Regale, Boxen und Ständer für die entsprechende Lagereinrichtung günstig erwerben.

SelfStorage ‐ Dein Lagerraum max. 10 Autominuten entfernt
SelfStorage ‐ Dein Lagerraum ist der größte private Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum und zählt mittlerweile 24 operative Lagerstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 11 weitere Anlagen sind derzeit im Bau oder in konkreter Planung. Je nach Standort (Standortliste unter www.selfstorage.eu) können zwischen 800 und 1.000 Lagerabteile zwischen 1 m² und 50 m² Größe gemietet werden. Als Faustregel gilt, dass pro m² Lagerfläche die Gegenstände für rund 10 m² Wohnfläche gelagert werden können, d.h.: um die Ausstattung einer 80 m²‐Wohnung zu lagern, werden rund 8 m² Lagerabteil benötigt.

In Wien ist bereits eine sehr gute Infrastruktur von SelfStorage Dein Lagerraum‐Anlagen aufgebaut. Mit dem bisher dichtesten regionalen Netzwerk von sieben Lagerstandorten in strategischen, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen der Stadt (Strebersdorf, Hietzing, Liesing, Hernals, Hirschstetten, Favoriten und Margareten) stehen den Wienern an die 6.800 Lagerabteile in max. 10 Autominuten Entfernung ihres Wohn‐ oder Firmenortes zur Verfügung.

In München, in den Stadtteilen Forstenried, Giesing, Laim und Schwabing Nord werden bereits an vier operativen SelfStorage‐Dein Lagerraum‐Standorten rund 4.200 Lagerabteile vermietet. SelfStorage vervollständigt außerdem das Lagernetzwerk um die Stadtteile Berg am Laim und Moosach, sodass bis Sommer 2009 auch jeder Münchner von allen Stadtteilen aus innerhalb von 10 Autominuten eines der 6.300 Lagerabteile erreichen kann.

Auch Berlin bekommt bis Ende 2009 über 7.000 Lagerabteile und dadurch beträchtlich mehr Platz. Hier werden in den drei bereits operativen Standorten in den Stadtteilen Charlottenburg, Reinickendorf und Wilmersdorf derzeit rund 2.800 Lagerabteile vermietet. Dazu werden im Laufe des Jahres 2009 noch vier Standorte in den Stadtteilen Friedrichshain, Mariendorf, Zehlendorf und Mitte eröffnet. Dann haben auch alle Berliner die Möglichkeit, in der Nähe ihres Wohnortes einzulagern.

Hamburg vermietet in den derzeit drei operativen Standorten in Großborstel, Wandsbeck, Stellingen rund 3.200 Lagerabteile. Auch in der Hansestadt wurden die Standorte so gewählt, dass jeder Hanseat sein Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten anfahren kann. Dazu wird das Standort‐Netzwerk in Hamburg bis Ende 2009 um die Stadtteile Bramfeld, Altona/Bahrenfeld, Harburg und City‐Süd ergänzt, wodurch bis Ende 2009 den Hamburgern insgesamt etwa 7.000 Lagerabteile zur Verfügung stehen werden.

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28.04.2009
Mehr Platz für die Tafeln Wiesbaden, Mainz und Untertaunus
Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei SelfStorage - Dein Lagerraum schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 25 Paletten finden dort Platz. Gemeinsam mit SelfStorage rufen die Tafeln zu Lebensmittel-Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen.
Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei SelfStorage - Dein Lagerraum schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 25 Paletten finden dort Platz. Gemeinsam mit SelfStorage rufen die Tafeln zu Lebensmittel-Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen.

Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen SelfStorage - Dein Lagerraum und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und ein geeignetes, zentrales, 26 Quadratmeter großes Lager im SelfStorage-Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen sollen das Lager füllen.

Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.

Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die Mitarbeiter von SelfStorage - Dein Lagerraum nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager. Alle Infos zu den Tafeln und SelfStorage - Dein Lagerraum im Internet.

"Im Moment ist unser Lager bei SelfStorage - Dein Lagerraum zum Teil mit Babynahrung gefüllt, aber ich hoffe, dass bald noch mehr hinzu kommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Ruth Friedrich-Wurzel, Vorsitzende der Wiesbadener Tafel.

Das Gleiche wünschen sich auch Peter Kreußer, Vorstandsmitglied Logistik der Mainzer Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus. Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren.

Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir tagtäglich“, erklärt Peter Kreußer von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu SelfStorage - Dein Lagerraum ins Lager zu bringen.

Über die Tafeln:

Mainzer Tafel e.V.

Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16, mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen, bzw. in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de

Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die Wiesbadener Tafel seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2500 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, die Teestube etc. Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstraße 22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de

Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 1000 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten Lebensmittel und bei Bedarf zusätzlich auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de

Über SelfStorage - Dein Lagerraum:
SelfStorage - Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen SelfStorage-Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage-Kunden sowie Kameras un nächtlichem Wachdienst.

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13.03.2009
Stauraum für Zügler bei SelfStorage – Dein Lagerraum in Zürich Oerlikon und Zürich Wiedikon
Bald werden viele Zürcher ihre Kisten packen und in eine neue Wohnung ziehen. Der Zügeltermin am 31. März bringt wieder Bewegung in die Stadt. Durch den gleichzeitigen Wohnungswechsel haben etliche Einwohner Platzbedarf:
Bald werden viele  Zürcher ihre Kisten packen und in eine neue Wohnung ziehen. Der Zügeltermin am 31. März bringt wieder Bewegung in die Stadt. Durch den gleichzeitigen Wohnungswechsel haben etliche Einwohner Platzbedarf: Sei es, dass die Renovierung noch nicht abgeschlossen ist oder dass die neue Wohnung kleiner ist als die alte. Mit der Dienstleistung von SelfStorage – Dein Lagerraum muss sich keiner mehr den Kopf über eine sichere und trockene Unterbringung von Möbeln, Kisten, Erbstücken oder lieb gewonnenen Dingen zerbrechen, egal ob kurz- oder langfristig: Schnell und unkompliziert können bei SelfStorage – Dein Lagerraum Abteile verschiedenster Größen für einen beliebigen Zeitraum (ab 2 Wochen) angemietet werden. In den ca. 1400 Lagerabteilen der Standorte in Oerlikon (Vegastrasse 2, Ecke Hagenholzstrasse 111) und in Wiedikon (Grubenstraße 28) findet alles seinen Platz. Durch Kooperationen mit Umzugsfirmen und Leihwagenservices bekommen SelfStorage - Dein Lagerraum-Kunden günstige Konditionen.

„So verschieden die Anlässe umzuziehen, so unterschiedlich auch die Gründe für den Platzbedarf“ erklärt der Geschäftsführer Martin Gerhardus. „Junge Leute, die in eine Wohngemeinschaft ziehen oder Personen, die sich entschieden haben mit ihrem Partner eine gemeinsame Wohnung zu nehmen, nutzen unser Angebot oft, um z.B. sperrige Einrichtungsgegenstände unterzubringen, wie Omas schönen Küchenschrank oder Möbel, die sonst in doppelter Ausführung vorhanden wären, wie etwa die Couchgarnitur.
Zum Weggeben sind diese Dinge viel zu schade und gerade junge Leute wissen ja oft gar nicht, wie ihre Situation in einem Jahr aussieht“, so Gerhardus weiter.

Häufig kommen auch Ehepaare zu SelfStorage, die in eine kleinere Wohnung ziehen, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Sie nutzen ihr Abteil bei SelfStorage dann gewissermaßen als „Keller außer Haus“. Dort werden all die Sachen eingelagert, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz mehr finden. Bei anderen SelfStorage-Kunden ist es der genau umgekehrte Fall: Nachwuchs kündigt sich an und die Wohnung wird wegen des vielen Spielzeugs und der Kindersachen einfach zu klein. Hier schafft die Miete eines meist nur kleinen Abstellraumes bei SelfStorage wieder mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.

Aus vielen verschiedenen Gründen kommen Platzsuchende immer häufiger auf das Angebot von SelfStorage - Dein Lagerraum zu: Die Gegenstände werden hier trocken gelagert und rund um die Uhr durch ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem bewacht. Zentrale Großraum-Aufzüge machen das Be- und Entladen der Abteile ganz leicht. Mit dem eigenen Schlüssel haben Nutzer sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr Zugang zu ihrem Hab und Gut.

SelfStorage – Dein Lagerraum versteht sich als Dienstleister für seine Kunden, um den Umzug und die Einlagerung so einfach wie möglich zu machen. Kooperationen mit Umzugsfirmen und Leihwagenservices bieten den SelfStorage-Kunden attraktive Sonderkonditionen. Verpackungsmaterial steht im SelfStorage-Shop zur Verfügung. Selbstverständlich wird der Lagerraum so berechnet, dass der Kunde nur so viel Platz mietet, wie er auch wirklich braucht. Als Faustregel gilt übrigens: „10% der Wohnfläche“. Beispiel: Die gesamte Einrichtung einer 80 Quadratmeter Wohnung findet auf 8 Quadratmetern Lagerraum bei SelfStorage Platz.

SelfStorage – Dein Lagerraum ist mittlerweile mit zwei Standorten in der Schweiz (Zürich), 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden) und 8 Standorten in Österreich (Wien, Graz) vertreten. Zudem befinden sich 12 weitere Lagergebäude in konkreter Planung oder im Bau.

Alle Niederlassungen zusammen bieten 22.000 Lagerabteile für SelfStorage-Kunden an, in die sie täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Abteilschloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage-Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst.
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05.03.2009
Viel Platz bei SelfStorage‐Dein Lagerraum in Frankfurt
„Es lebe der Sport“ scheinen die Frankfurter ernst zu nehmen. Das Angebot für Freizeitsportler ist in der Tat riesig, allein die 450 Sportvereine haben 150.000 Mitglieder. Dazu kommen die Bewohner, die ihrer Sportart ohne Verein nachgehen, etwa auf dem Golfplatz, beim Mountainbiken oder die im Urlaub das Surfbrett auspacken.
„Es lebe der Sport“ scheinen die Frankfurter ernst zu nehmen. Das Angebot für Freizeitsportler ist in der Tat riesig, allein die 450 Sportvereine haben 150.000 Mitglieder. Dazu kommen die Bewohner, die ihrer Sportart ohne Verein nachgehen, etwa auf dem Golfplatz, beim Mountainbiken oder die im Urlaub das Surfbrett auspacken. Den Frankfurtern sind also eigentlich keine Grenzen gesetzt, beim Platz allerdings schon. Und nicht nur Sportler brauchen mehr Platz auch Familien, Umzieher und Heimwerker suchen mehr Raum für die Wickelkommode, den zweiten Kühlschrank und den Tapeziertisch.

„Also wohin mit den vielen Sachen, die sich im Laufe der Zeit und mit wechselnden Hobbies ansammeln? Der Keller ist oft viel zu klein oder feucht und auch die Wohnung bietet nicht unendlich viel Stauraum. Niemand fühlt sich auf Dauer in einer voll gestellten Wohnung besonders wohl.

Der Lagerraumanbieter SelfStorage ‐ Dein Lagerraum hat genau diesen Platzmangel in Großstädten erkannt und bietet mit der neuartigen Dienstleistung des „Selbsteinlagerns“ und seinen neu errichteten Lagergebäuden die Lösung. Sportgeräte, Möbel, Kisten und alle anderen liebgewonnenen Dinge können bei SelfStorage sowohl kurz‐ als auch langfristig sauber, trocken und sicher eingelagert werden. Seit rund einem halben Jahr stehen den Frankfurtern mit dem SelfStorage‐Standort in Bockenheim (Ludwig‐Landmann‐Straße 371 / Rossittener Straße 21‐23) insgesamt 1.100 Abteile zur Verfügung, in denen sie ganz bequem all die Sachen einlagern können, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz finden.

Mit dem Standort in Wiesbaden (Mainzerstraße 79), dort sind es 950 Lagerabteile, können die Einwohner Hessens noch mehr Hab und Gut in den Lagerräumen von SelfStorage‐Dein Lagerraum unterbringen. Die Abteilgrößen sind dabei je nach Bedarf frei wählbar und können ab einem Preis von 28,30 Euro pro vier Wochen angemietet werden. „Am Anfang denken die Kunden immer, dass sie mehr Quadratmeter brauchen, bis wir sie beraten haben. Wir legen Wert darauf, dass nur so viele Quadratmeter gemietet werden, wie tatsächlich benötigt. Es gilt die Faustregel: 10 Prozent der Wohnfläche. Das heißt, der Kunde braucht nur sechs Quadratmeter Lagerraum, wenn er z.B. die komplette Einrichtung seiner 60‐Quadratmeter‐Wohnung einlagern will“, weiß Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von SelfStorage ‐ Dein Lagerraum. Die Gründe ein Abteil bei SelfStorage zu mieten, sind ganz unterschiedlich: Wohnung zu klein, Keller feucht, Heirat, Nachwuchs, Trennung, Erbschaft, Auslandsaufenthalt oder außergewöhnliche Sammlerleidenschaften.

„Manchmal erzählen uns Kunden ihre Geschichte und die Gründe warum sie das Abteil mieten. Wenn zum Beispiel gerade ein neuer Lebensabschnitt anfängt,  weil sie mit dem Partner zusammenziehen, aber beim besten Willen nicht wissen, wohin mit den zwei Kühlschränken und Essgarnituren“, so Gerhardus weiter.

SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐Kunden sowie Kameras und nächtlicher Wachdienst.

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02.02.2009
Mit SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten SelfStorage-Standort in Zürich Binz bewerten Experten des Auktionshauses Schuler kostenlos Einrichtungsgegenstände der Einwohner. Am Samstag, den 7. Februar 2009 bietet der Lagerraumanbieter „SelfStorage - Dein Lagerraum“ den Zürchern eine ganz besondere Dienstleistung:
Am neu eröffneten SelfStorage-Standort in Zürich Binz bewerten Experten des Auktionshauses Schuler kostenlos Einrichtungsgegenstände der Einwohner.

Am Samstag, den 7. Februar 2009 bietet der Lagerraumanbieter SelfStorage - Dein Lagerraum den Zürchern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am zweiten SelfStorage-Standort in Zürich Wiedikon (Grubenstraße 28) den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Gegenstände bewerten lassen.

Hat nicht jeder unter uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich ist? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb haben viele keine Vorstellung davon, was für einen „Schatz“ sie zu Hause tatsächlich haben oder wie hochgeschätzt der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.

SelfStorage - Dein Lagerraum bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere Gegenstände. Um an der kostenlosen Schätzung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren „Schätzen“ am 7. Februar zwischen 14:00 – 17:00 Uhr auf das SelfStorage-Gelände in der Grubenstrasse kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke vom Experten Philippe Schuler aus dem traditionsreichen Auktionshaus „Schuler“ schätzen lassen.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren ob sie den vererbten Tisch jetzt weg schmeissen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an anderen Standorten in Deutschland und Österreich etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.

Nach dem ersten SelfStorage-Standort in Oerlikon (Vegasstrasse 2, Ecke Hagenholzstrasse 111) ist der kürzlich eröffnete Standort in Zürich-Wiedikon nun der zweite in Zürich. Vom Zentrum aus können Kunden die privaten und gewerblichen Lagerräume innerhalb von 5 Autominuten schnell erreichen und ihr Hab und Gut bequem einlagern oder abholen. Mit
beiden Lagergebäuden bietet SelfStorage - Dein Lagerraum den Zürchern insgesamt an die 2.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 61 Franken pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben SelfStorage-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht
nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das SelfStorage-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.

SelfStorage - Dein Lagerraum ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 23 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt über 21.000 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 12 weitere Standorte geplant oder
bereits im Bau.

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29.01.2009
Mit SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten SelfStorage-Standort in Zürich-Wiedikon bewerten Experten des Auktionshauses Schuler kostenlos Einrichtungsgegenstände der Einwohner. Am Samstag, den 7. Februar 2009 bietet der Lagerraumanbieter „SelfStorage - Dein Lagerraum“ den Zürchern eine ganz besondere Dienstleistung:

Am neu eröffneten SelfStorage-Standort in Zürich-Wiedikon bewerten Experten des Auktionshauses Schuler kostenlos Einrichtungsgegenstände der Einwohner.

Am Samstag, den 7. Februar 2009 bietet der Lagerraumanbieter SelfStorage - Dein Lagerraum den Zürchern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am zweiten SelfStorage-Standort in Zürich Wiedikon (Grubenstrasse 28) den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Gegenstände bewerten lassen.

Hat nicht jeder unter uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll die von Generation zu Generation weitergegebene Porzellansammlung oder die alte Kommode der Oma wirklich ist? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb haben viele keine Vorstellung davon, was für einen „Schatz“ sie zu Hause tatsächlich haben oder wie hochgeschätzt der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer
wirklich ist.

SelfStorage - Dein Lagerraum bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, altes Geschirr, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere Gegenstände. Um an der kostenlosen Schätzung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren „Schätzen“ am 7. Februar zwischen 14:00 – 17:00 Uhr auf das SelfStorage-Gelände in der Grubenstrasse kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke vom Experten Philippe Schuler aus dem traditionsreichen Auktionshaus „Schuler“ schätzen lassen.

„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren ob sie den vererbten Tisch jetzt weg schmeissen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.

Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an anderen Standorten in Deutschland und Österreich etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, Geschäftsführender Gesellschafter.

Nach dem ersten SelfStorage-Standort in Oerlikon (Vegasstrasse 2, Ecke
Hagenholzstrasse 111) ist der kürzlich eröffnete Standort in Zürich-Wiedikon nun der zweite in Zürich. Vom Zentrum aus können Kunden die privaten und gewerblichen Lagerräume innerhalb von 5 Autominuten schnell erreichen und ihr Hab und Gut bequem einlagern oder abholen. Mit beiden Lagergebäuden bietet SelfStorage - Dein Lagerraum den Zürchern insgesamt an die 2.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 61 Franken pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben SelfStorage-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das SelfStorage-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt.
Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater
Sicherheitsdienst das Gelände.

SelfStorage - Dein Lagerraum ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 23 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt über 21.000 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 12 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.

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20.01.2009
Angebot und Leistungen von SELFSTORAGE – Dein Lagerraum
Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter- und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut.

Stauraum außer Haus sichert mehr Lebensqualität in den eigenen vier Wänden

Wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter- und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugebaut. Aber wohin mit Schüsseln, Töpfen, Klamotten oder Kommoden, die zum Wegwerfen zu schade sind oder an denen das Herz hängt? Viele Gegenstände haben eine eigene Geschichte und wohl niemand möchte den unpraktischen und zu großen, aber wunderschönen Bauernschrank der Lieblingsoma auf den Sperrmüll tragen, nur weil er nicht in die Wohnung passt. Auch funktional intakte Gegenstände wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen auf den Sperrmüll werfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig.

SelfStorage - Dein Lagerraum hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab 56,30 CHF pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen. Die SelfStorage - Dein Lagerraum -Standorte verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung und Sicherheitsdienst.

SelfStorage - Dein Lagerraum versteht sich als Komplettdienstleister rund ums „Lagern“ - professionelles Verpackungsmaterial (Kartons, Verpackungspapier, Kleberollen, etc.) wird vor Ort genauso angeboten, wie Versicherungen für den Lagerinhalt. Zusätzlich werden Kooperationspartner für Umzug, Mietwagen oder Verwertung vermittelt, mit denen spezielle Angebote verhandelt wurden. „Wir sind eine echte Alternative, wenn es darum geht saisonale oder lieb gewonnene Dinge sicher, sauber und trocken zu verstauen, anstatt sie wegzuwerfen oder im muffigen Keller unterzubringen“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von SelfStorage - Dein Lagerraum.

Wer sind SelfStorage - Dein Lagerraum Kunden?
Nimmt man die derzeitig 8.500 SelfStorage - Dein Lagerrraum Kunden, von denen ca. 2/3 Privatpersonen und 1/3 Gewerbebetriebe sind, und bildet daraus einen "Durchschnittskunden“, so mietet dieser „Durchschnittskunde“ ein Abteil in der Größe von 5-7 m² für eine Mietdauer von 11-12 Monaten. Hinter diesem „Durchschnitt“ verbergen sich jedoch 4 Kundensegmente mit sehr unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen:

- Einen Abstellraum brauchen jene Kunden, die erkannt haben, dass wenig Wohnraum nicht zugleich wenig Lebensqualität bedeuten muss. Ändern muss sich allein das Bewusstsein gegenüber dem Einrichten und Wohnen. Auf große Schränke kann man verzichten, wenn nur der notwendige Teil des Inhalts daheim aufbewahrt und bestimmte Kleidung, Geschirr oder Schuhe ausgelagert werden. Auch ist es möglich, die Anzahl der Bücherregale zu reduzieren indem man einen Teil der Bücher außer Haus unterbringt. Ähnlich können überzählige Möbel, die eigentlich zu viel Platz wegnehmen aber zu wertvoll sind, um sie wegzuwerfen, außer Haus gelagert werden. So ist es auch möglich funktional intakte Gegenstände wie z.B. den alten Fernseher, der gegen ein „Flat Screen“ ausgetauscht wurde, im Lagerabteil aufzubewahren anstatt ihn auf den Sperrmüll zu bringen.  Um wieder mehr Platz zum Wohnen zu haben,brauchen diese Kunden einen Abstellraum in der Nähe ihrer Wohnung, der einfach zu handhaben und günstig ist – eigentlich einen Ersatz für den fehlenden Abstellraum in der Wohnung bzw. den unbrauchbaren Keller oder Dachboden.

- Ein Zwischenlager benötigen Kunden, die wegen Umzug oder Renovierung bzw. Scheidung, Erbschaft oder sonstigen Notfällen ihre Wohnung kurzfristig räumen müssen. Sie mieten für kürzere Zeit (etwa ein halbes Jahr) ein mittelgroßes Zwischenlager (5-10m²), in dem das Hab und Gut unkompliziert und sicher untergebracht werden kann und das auch schnell wieder kündbar ist.

- Ein sicheres, längerfristiges Depot suchen Kunden, die meist aus beruflichen Gründen für längere Zeit ins Ausland ziehen oder ihre Wohnung wegen Heirat bzw. Umzug in ein Altersheim auflösen und ihren Besitz sorgenfrei und günstig einlagern möchten, bis sie darüber wieder anders verfügen.

- Die Businesslager werden von Gewerbetreibenden und Firmen z.B. als Zusatzlager für sich oder für den Außendienst, als Aktenlager während der gesetzlich auferlegten Aufbewahrungsfrist oder zum Verstauen sperriger Messestände und Werbematerialien benützt. Das Lager muss in der Nähe des Betriebsstandortes gelegen und gut zu erreichen sein. In den standorteigenen SelfStorage - Dein Lagerraum Shops kann man Regale, Boxen und Ständer für die entsprechende Lagereinrichtung günstig erwerben.

SelfStorage - Dein Lagerraum max. 10 Autominuten entfernt SelfStorage - Dein Lagerraum ist der größte private Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum und zählt mittlerweile 23 operative Lagerstandorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 12 weitere Anlagen sind derzeit im Bau oder in konkreter Planung. Je nach Standort (Standortliste unte www.selfstorage.eu) können zwischen 800 und 1.000 Lagerabteile zwischen 1 m² und 50 m² Größe gemietet werden. Als Faustregel gilt, dass pro m² Lagerfläche die Gegenstände für rund 10 m² Wohnfläche gelagert werden können, d.h.: um die Ausstattung einer 80 m²-Wohnung zu lagern, werden rund 8 m² Lagerabteil benötigt.

In Wien ist bereits eine sehr gute Infrastruktur von SelfStorage Dein Lagerraum-Anlagen aufgebaut. Mit dem bisher dichtesten regionalen Netzwerk von sieben Lagerstandorten in strategischen, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen der Stadt (Strebersdorf, Hietzing,Liesing, Hernals, Hirschstetten, Favoriten und Margareten) stehen den Wienern an die 6.800 Lagerabteile in max. 10 Autominuten Entfernung ihres Wohn- oder Firmenortes zur Verfügung.

In München, in den Stadtteilen Forstenried, Giesing, Laim und Schwabing Nord werden bereits an vier operativen SelfStorage-Dein Lagerraum-Standorten rund 4.200 Lagerabteile vermietet. SelfStorage vervollständigt außerdem das Lagernetzwerk um die Stadtteile Berg am Laim und Moosach, sodass bis Sommer 2009 auch jeder Münchner von allen Stadtteilen aus innerhalb von 10 Autominuten eines der 6.300 Lagerabteile erreichen kann.

Auch Berlin bekommt bis Ende 2009 über 7.000 Lagerabteile und dadurch beträchtlich mehr Platz. Hier werden in den drei bereits operativen Standorten in den Stadtteilen Charlottenburg, Reinickendorf und Wilmersdorf derzeit rund 2.800 Lagerabteile vermietet. Dazu werden im Laufe des Jahres 2009 noch vier Standorte in den Stadtteilen Friedrichshain, Mariendorf, Zehlendorf und Mitte eröffnet. Dann haben auch alle Berliner die Möglichkeit, in der Nähe ihres Wohnortes einzulagern. Hamburg vermietet in den derzeit drei operativen Standorten in Großborstel, Wandsbeck, Stellingen rund 3.200 Lagerabteile. Auch in der Hansestadt wurden die Standorte so gewählt, dass jeder Hanseat sein Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten anfahren kann. Dazu wird das Standort-Netzwerk in Hamburg bis Ende 2009 um die Stadtteile Bramfeld, Altona/Bahrenfeld, Harburg und City-Süd ergänzt, wodurch bis Ende 2009 den Hamburgern insgesamt etwa 7.000 Lagerabteile zur Verfügung stehen werden.

In den deutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils ein bis zwei SelfStorage-Dein Lagerraum-Standorte ihre Lagerabteile vermieten, wird in den Ausbau und in die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Netzwerks investiert, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird. „Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, jedem Bewohner der ausgewählten Großstädte ein individuell passendes Lagerabteil innerhalb von 10 Autominuten seines Wohn- bzw. Firmenorts anbieten zu können“ sagt Martin Gerhardus und freut sich mit jedem Tag diesem Ziel ein bisschen näher zu kommen.

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20.01.2009
SELFSTORAGE in Europa – Entwicklung und Chance
Historie Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte.
Historie
Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ – zu Deutsch „Selbsteinlagern“ – vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.

Ein halber Quadratmeter vermietete Selfstorage-Lagerfläche für jeden US-Bürger
Im Jahr 2007 gab es in den USA 44.974 Selfstorage-Standorte mit über 195 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche, was einem Standort pro 6.812 US-Bürgern bzw. 0,64 m² vermietbare Selfstorage- Lagerfläche pro Bürger entspricht. Bemerkenswert dabei ist, dass der Markt (vermietbare Fläche) noch immer nicht saturiert erscheint und in den letzten drei Jahren (2004-2007) mit 14,8% p.a. gewachsen ist. Basierend auf der durchschnittlichen Industrie-Auslastung von 81,4% im Jahr 2007, ergibt sich somit eine tatsächlich vermietete Fläche von 0,52m² für jeden US Bürger oder eine Penetration des Produkts „Selfstorage“ von rund 4,7% an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten.

Die Größe und Attraktivität der Branche haben für einen intensiven Wettbewerb gesorgt: Die „Top 10“-Gesellschaften besitzen nur 14,8% Marktanteil (vermietbare Fäche). Public Storage mit 6,4% Marktanteil und 2.173 Selfstorage-Standorten ist bei weitem der größte Anbieter, mehr als dreimal so groß wie „Extra Storage“ , der 2-größte Marktteilnehmer und bereits mehr als 21 mal so groß wie der 10-größte Anbieter.

Europa hat großes Wachstumspotential
Im Vergleich zu den USA, steht der europäische Selfstorage-Markt mit seinen ca. 1.271 Selfstorage-Standorten im Jahr 2007 und geschätzten 4,4 Mio m² vermietbarer Fläche noch ganz am Anfang. Derzeit gibt es in Europa einen SelfStorage-Standort pro 387.883 EU-Bürgern bzw. 0,01m² vermietbare Selfstorage Fläche pro EU-Bürger. Das bedeutet, dass die Bewirtschaftungsdichte in Europa erst bei rd. 1,5% des US-Markts liegt. Shurgard mit 167 Standorten in UK, F, B, NL, D, DK und SWE ist klarer Marktführer in Europa.

Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn-/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch das sehr große Wachstumspotential der Branche in Europa.

Großbritannien ist Selfstorage Vorreiter in Europa

Innerhalb von Europa ist Großbritannien der Vorreiter mit ca. 680 Standorten und rund 2,4 Mio m² vermietbarer Lagerfläche. Dies entspricht einem SelfStorage-Standort pro 88.543 Briten bzw. 0,04 m² vermietbarer Selfstorage-Lagerfläche pro Bürger. Access Selfstorage mit 45 Standorten und Big Yellow Selfstorage mit 44 Standorten sind hier die Marktführer gefolgt von Lock´n Store Selfstorage (21) und Shurgard Selfstorage (18). Während somit die Marktdurchdringung in Großbritannien mit einem Faktor von ca. 15 noch ziemlich weit entfernt vom amerikanischen Markt liegt, ist der jährliche Flächenzuwachs mit 15% absolut vergleichbar.

Deutschsprachiger Raum noch in der Pionier-Phase
Der deutschsprachige Raum mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern steht mit derzeit 87 Standorten und ca. 0,4 Mio. m² vermietbarer Selfstorage-Fläche noch ganz am Anfang der Marktentwicklung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen 1,1 Mio. Bürger auf einen Selfstorage-Standort respektive 0,004 m² vermietbare Selfstorage-Lagerfläche auf jeden Bürger.

Klarer Marktführer ist „SelfStorage-Dein Lagerraum“ mit 23 operativen Standorten in Wien (7), Graz (1), München(4), Berlin(3), Hamburg(3), Nürnberg(1), Wiesbaden(1), Frankfurt(1), Zürich(2). Das 1999 gegründete Unternehmen expandiert stark und hat derzeit weitere 12 Anlagen in Bau bzw. in konkreter Planung.

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