Wien, 20. Dezember 2011 – In einer gemeinsamen Weihnachts-Spendenaktion haben die Wiener Tafel und der Selbstlageranbieter „MyPlace-SelfStorage“ unter dem Motto „Weihnachtsfreude weitergeben“ Weihnachtsgeschenke für armutsbetroffene Menschen in Wien gesammelt. Die WienerInnen haben während der vergangenen drei Wochen in allen sieben MyPlace-SelfStorage Filialen in Wien so viele Weihnachtsgeschenke wie in zwei Lieferwägen hineinpassen würden, gespendet. Heute präsentierten Ulli Schmidt, Geschäftsführerin der Wiener Tafel, und Nikolaus Lovrek, Wiener Regionalverantwortlicher bei MyPlace, das gut gefüllte Wiener Tafel-Spendenabteil bei MyPlace am Gaudenzdorfer Gürtel.
„Während manche Haushalte vor schönen und funktionstüchtigen Gegenständen förmlich überquellen, fehlt es vielen Menschen in unserer unmittelbaren Nachbarschaft am Nötigsten. Wir danken allen SpenderInnen, die unserem Aufruf gefolgt sind! Wir werden die Geschenke in den kommenden Wochen im Rahmen der regulären Lebensmittelverteilung der Wiener Tafel – Teams zu den Sozialeinrichtungen bringen, wo diese an die Armutsbetroffenen überreicht werden“, berichtete Ulli Schmidt aus dem Lagerabteil. Die Geschäftsführerin der Wiener Tafel zeigte sich über den vielen Kaffee und Zucker unter den Spenden besonders erfreut, „denn diese sind in der Weihnachtszeit in den Sozialeinrichtungen besonders gefragt“, so Schmidt weiter.Die gemeinsame Aktion „Weihnachtsfreude weitergeben“ von MyPlace-SelfStorage und der Wiener Tafel fand in Wien schon zum zweiten Mal statt. „Der besondere Vorteil liegt darin, dass das dichte Netzwerk von sieben MyPlace-Filialen in strategischen, verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen der Stadt, es den SpenderInnen leicht macht, ihre Geschenke abzugeben“, so Nikolaus Lovrek, der es besonders schön findet, „mit der Kernkompetenz meines Unternehmens - nämlich mit der Beschaffung von Platz – bedürftigen Menschen zu Weihnachten helfen zu können“.
„Weihnachtsfreude weitergeben!“ – Auch in anderen Städten in Deutschland und der Schweiz:
Die Aktion „Weihnachtsfreude weitergeben“ fand überregional in verschiedenen Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt (München, Nürnberg, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Wiesbaden, Wien und Zürich). Dabei wurden in allen MyPlace-Häusern dieser Städte zusammen mit den ortsansässigen Tafel-Organisationen Weihnachtsgeschenke für Bedürftige vor Ort gesammelt. Die Gaben wurden in speziell für diese Aktion zur Verfügung gestellten MyPlace-Abteilen gelagert und konnten von den SpenderInnen direkt dorthin gebracht werden. In der Weihnachtszeit verteilen die Tafeln die Geschenke dann an Armutsbetroffene der jeweiligen Stadt. Zudem nutzen einige Tafelorganisationen im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr über kostenlos von MyPlace-SelfStorage zur Verfügung gestellte Lagerabteile für die Unterbringung von Spenden.
Die Wiener Tafel - der Verein für sozialen Transfer - ist ein spendenfinanzierter Sozial- und Umweltverein, der mit seinen vier Lieferwagen bis zu drei Tonnen überschüssige Lebensmittel pro Tag, die nicht mehr für den Verkauf bestimmt sind und daher vernichtet werden würden, von Unternehmen einsammelt. Diese Produkte werden von den insgesamt 220 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel unverzüglich und kostenlos an mehr als 80 Wiener Sozialeinrichtungen verteilt, wo sie über 10.000 armutsbetroffenen Menschen zu Gute kommen.Als unabhängiger Sozial- und Umweltverein appelliert die Wiener Tafel an Freiwilligtätige, SponsorInnen und SpendenderInnen die soziale Transferarbeit aktiv und finanziell zu unterstützen! www.wienertafel.at
MyPlace-SelfStorage
Selfstorage bedeutet flexibles Mieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50 m², und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen in den USA für die Einlagerung von Gütern aller Art. MyPlace-SelfStorage ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Neben den 9 Filialen in Österreich betreibt MyPlace 22 weitere in Deutschland und 2 in der Schweiz. Jedes MyPlace-Haus verfügt über ca. 1.000 Lagerabteile. Weitere Informationen unter www.myplace.at
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Wien, 15.12.2011 – Der private Lagerraum-Anbieter „MyPlace-SelfStorage“ zieht zum Jahresende 2011 eine Zwischenbilanz der ersten 8 Monate des Geschäftsjahres 2011/12. Mit einer weiteren Umsatzsteigerung von etwa 20% auf einen Umsatz von 25 Millionen Euro (2010 waren es 21 Millionen), mit derzeit 16.500 Kunden und 35% Marktanteil gemessen an aktiven Standorten bleibt „MyPlace-SelfStorage“ weiterhin unangefochtener Marktführer im deutschsprachigen Raum. Die derzeitige positive Entwicklung des Unternehmens, das pro Monat zusätzlich etwa 1.000 m² Lagerfläche vermietet, führt geschäftsführender Gesellschafter Martin Gerhardus „auf die weitgehende Bekanntheit des Produktes SelfStorage und auf die ausgesprochene Zufriedenheit der Kunden mit der Dienstleistung“ zurück. (www.myplace.eu )
Selektives Wachstum von „MyPlace-SelfStorage“ in seinen Kernmärkten:
Um der weiterhin steigenden Nachfrage nach individuellen Lagermöglichkeiten Rechnung zu tragen, setzt „MyPlace-SelfStorage“ auf selektives und kontrolliertes Wachstum in seinen Kernmärkten in Österreich, Deutschland und der Schweiz in den Großstädten Wien, Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart, Nürnberg und Zürich.
In Deutschland wird im Jänner 2012 ein Standort in Berlin Mitte eröffnet. In Österreich wird im März 2012 im 19. Wiener Bezirk in der Heiligenstädterstrasse der achte MyPlace-Standort in Wien in Betrieb genommen und in Graz wird im Frühjahr 2012 die Generalsanierung des derzeitigen Standortes abgeschlossen.
Stabiles Wachstum in der gesamten SelfStorage-Branche
Wohnungen ohne ausreichenden Keller und zunehmend beengte Raumverhältnisse, teure Mieten in Großstädten, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte – alles Gründe dafür, dass externer flexibler Stau- und Lagerraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein SelfStorage-Abteil, sozusagen einen Keller außer Haus zu mieten. Die Dienstleistung SelfStorage hat sich in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum gut etabliert und die Kunden wissen über die Vorteile des Produktes Bescheid.
Das belegen auch die aktuellen Zahlen des deutschen SelfStorage-Verbandes: zwischen 1999 und 2011 wuchs die Anzahl der professionellen SelfStorage-Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz von 10 auf insgesamt 72. Jedoch schätzt Martin Gerhardus, „die Phase der starken Expansion in der SelfStorage-Branche als abgeschlossen ein“ und erwartet für die nächsten 3 Jahre mit rd. 10 bis 15 neuen Standorten im deutschsprachigen Europa ein stabiles Wachstum.
MyPlace-SelfStorage
„MyPlace-SelfStorage“ wurde in Österreich im Jahr 1999 gegründet und schloss mit der Vermietung von sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbaren Größen zwischen 1 und 50 m² eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor über 12 Jahren die erste Filiale in Wien-Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits 33 Filialen – in Deutschland 22, in Österreich 9 und der Schweiz 2 mit insgesamt 270.000 m² Gesamtfläche und über 34.000 Lagerabteilen. Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche.
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5-7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort – zusätzlich zur evidenten Synergie im Hinblick auf Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Selfstorage („selbst einlagern“) – Historie
Selfstorage meint das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50m² und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art. Diese fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.
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Während einige Haushalte vor schönen und funktionstüchtigen Gegenständen überquellen, fehlt in anderen das Nötigste. Die Wiener haben nun die Möglichkeit, bedürftigen Menschen aus der Stadt mit diesen Dingen zu Weihnachten eine Freude zu machen!
Wien, 22. November 2011 - Unter dem Motto „Weihnachtsfreude weitergeben“ sammelt die Wiener Tafel von Montag, 28. November bis Samstag, 17. Dezember Weihnachtsgeschenke für armutsbetroffene Menschen in Wien. Der Selbstlageranbieter MyPlace-SelfStorage stellt zu diesem Zweck in jedem seiner sieben Häuser in Wien ein Lagerabteil zur Verfügung, in dem Spendenwillige neuwertige originalverpackte Bettwäsche und Handtücher oder haltbare, nicht kühlpflichtige Nahrungsmittel wie Konserven aller Art bzw. gemahlener Kaffee und Zucker vorbeibringen können (Standorte: www.myplace.at/wo_ist_myplace/wien.html.html ). Die gesammelten Geschenke werden dann in der Weihnachtszeit im Zuge der regulären Lebensmittelverteilung der
Wiener Tafel überreicht.
Im Rahmen der Weihnachtsaktion besteht auch die Möglichkeit gebrauchte Handys – unabhängig von Alter, Hersteller und Funktionsfähigkeit - abzugeben. Über eine Partnerschaft mit Mobile-Collect erhält die Wiener Tafel für jedes abgegebene Handy eine Spende.
Zu Weihnachten möchte die Wiener Tafel zusammen mit dem Selbstlageranbieter MyPlace-SelfStorage sozial benachteiligten Menschen in Wien eine besondere Freude bereiten und zählt dabei auf die Unterstützung der MitbürgerInnen. „Wir freuen uns über Weihnachtsgeschenke für Bedürftige. Besonderen mangelt es derzeit an Bettwäsche und Handtüchern, auch haltbare Konserven, gemahlener Kaffee und Zucker werden in den Sozialeinrichtungen momentan besonders gebraucht.“, so Ulli Schmidt, Geschäftsführerin der Wiener Tafel. „Zusätzlich würden wir uns über viele Gebrauchthandy-Spenden freuen, denn für jedes abgegebene Handy erhält die Wiener Tafel eine Spende von Mobile-Collect“, so Schmidt weiter.
„Weihnachtsfreude weitergeben!“ – Auch in anderen Städten in Deutschland und der Schweiz: Die Aktion „Weihnachtsfreude weitergeben“ findet überregional in verschiedenen Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt (München, Nürnberg, Berlin, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt, Wiesbaden, Wien und Zürich). Dabei werden in allen MyPlace-Häusern dieser Städte zusammen mit den ortsansässigen Tafeln Weihnachtsgeschenke für Bedürftige vor Ort gesammelt. Die Gaben werden in speziell für diese Aktion zur Verfügung gestellten MyPlace-Abteilen gelagert und können von den SpenderInnen direkt dorthin gebracht werden. In der Weihnachtszeit verteilen die Tafeln die Geschenke dann an Armutsbetroffene der jeweiligen Stadt. Zudem nutzen einige Tafelorganisationen im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr über kostenlos von MyPlace-SelfStorage zur Verfügung gestellte Lagerabteile für die Unterbringung von Spenden.
Pressetermin zur Geschenke-Sammelaktion der Wiener Tafel: am Di, 20.12. um 11 Uhr, direkt am MyPlace-Lagerabteil am Gaudenzdorfer Gürtel 51-59, 1120 Wien (Ecke Schönbrunnerstr.)
Am Dienstag, 20.12., um 11 Uhr findet direkt im Lagerabteil am Gaudenzdorfer Gürtel ein abschließender Pressetermin zur Geschenke-Aktion statt, zu dem alle Journalisten herzlich eingeladen sind. Ulli Schmidt, Geschäftsführerin der Wiener Tafel und Nikolaus Lovrek, Regionalverantwortlicher Wien von MyPlace-SelfStorage werden vom Verlauf der Weihnachtsgeschenke-Aktion berichten und bei Fragen zur Verfügung stehen.
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Wiener Tafel, MyPlace-SelfStorage und REWE International AG starten Hilfsaktion:
Am Donnerstag, 18. August 2011 um 10:00 Uhr, werden mehr als 10.000 Stück „clever“-Seife, „clever“-Duschgel und „clever“-Zahnpasta in das Wiener Tafel-Lagerabteil bei MyPlace-SelfStorage am Gaudenzdorfer Gürtel 51-59, Filiale Margareten, geliefert und der Presse präsentiert. Danach verteilen die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel die ersehnten Produktspenden an einige der über 80 Sozialeinrichtungen in ganz Wien.
Der Bedarf an Körperpflegeprodukten und Waschmittel für Armutsbetroffene in Sozialeinrichtungen ist sehr groß. Deshalb startet die Wiener Tafel gemeinsam mit ihren KooperationspartnerInnen Lageranbieter „MyPlace-SelfStorage“ und der REWE Group Eigenmarke clever eine gemeinsame Hilfsaktion: Eine Woche lang können originalverpackte Körperpflegeprodukte wie Duschgel, Shampoo, Zahnpasta und Zahnbürsten, Einwegrasierer, Körperlotion, Babypflegeprodukte, Seife, aber auch Waschmittel in allen MyPlace-SelfStorage-Filialen in Wien abgegeben werden. Die Wiener Tafel sammelt diese und lagert sie in einem eigens zur Verfügung gestellten 23 m²-Lagerabteil von MyPlace-SelfStorage zwischen. Dieses steht der Wiener Tafel seit Anfang September 2010 unbefristet und kostenlos zur Verfügung. Schon bei der Eröffnung des Lagerraumes stellte die REWE International AG (BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, ADEG) eine große Warenspende zur Verfügung.
Gesellschaftliche Teilhabe durch Körperpflege
„Eingeschränkte Möglichkeit zur Körperhygiene bedeutet ‚nicht teilhaben können am gesellschaftlichen Leben’ und ‚kaum Chancen am Arbeitsmarkt’ haben“, erklärt Martin Haiderer, ünder und Obmann der Wiener Tafel. „Das von MyPlace-SelfStorage Verfügung gestellte Lager bietet uns die Möglichkeit Wien weite Sammelaktionen für Produktgruppen, die besonders dringend benötigt werden, durchzuführen,“ betont der Armutsexperte, „deshalb starten wir ab sofort mit einer Hilfsaktion: Engagierte WienerInnen, Handelsketten und Unternehmen können ab sofort Körperpflegeprodukte und Waschmittel für Armutsbetroffene in den MyPlace-SelfStorage-Filialen abgeben. Unsere ehrenamtlichen MitarbeiterInnen liefern die dringend benötigten Warenspenden dann zu den Sozialeinrichtungen“, erläutert Haiderer das Konzept.
Versorgen statt entsorgen
Die 220 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel organisieren täglich bis zu drei Tonnen Lebensmittel und Hygieneprodukte und liefern sie an 10.000 Armutsbetroffene in den über 80 Wiener Sozialeinrichtungen, wie beispielsweise Mutter-Kind-Heimen, Frauenhäusern, Obdachlosen-Betreuungseinrichtungen und Flüchtlingshäusern. Die Wiener Tafel übernimmt Warenspenden von Handel, Industrie und Landwirtschaft aufgrund von Überproduktion, Fehletikettierung, Verpackungsschäden oder nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum.
Langjährige Partnerschaft gegen Armut und Hunger
Melissa Scherr, Markenleiterin clever: „Wir freuen uns, als Auftakt zur Hilfsaktion mit über 10.000 Produkten vielen Betroffenen mit Hygieneartikeln zu helfen.“ Tanja Dietrich-Hübner, Leiterin der Nachhaltigkeitsabteilung REWE International AG, ergänzt: „Wir möchten mit dieser Schwerpunktaktion gemeinsam mit der Wiener Tafel auf das aktuell brennende Thema aufmerksam machen. Wir helfen jedoch nicht nur punktuell, das wäre unserer Meinung nach zu wenig – wir sind deshalb langjähriger Partner der Wiener Tafel und helfen mit den unterschiedlichsten Produkten dort, wo wir können.“
Lagerraum für Hilfsgüter
„Wir sind vom Konzept der Wiener Tafel vollkommen überzeugt und leisten gerne unseren Beitrag mit unserer Kernkompetenz“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von „MyPlace-SelfStorage“: „Wir stellen Raum dafür zur Verfügung, damit haltbare Güter sicher und gut erreichbar gelagert werden können. Produktspenden für die Wiener Tafel sind in unseren Lagern gut aufgehoben – vor allem wenn Armutsbetroffenen damit geholfen werden kann!“, freut sich Gerhardus über die Kooperation und ergänzt: „auch unsere MitarbeiterInnen identifizieren sich mit dem Projekt sehr stark!“
Jede/r kann mithelfen
„Ziel ist, das 23 m²-Lagerabteil von MyPlace zumindest bis zu einer Höhe von zwei Metern mit Hygieneprodukten aufzufüllen! Wir hoffen, dass viele ihren Beitrag leisten und ab sofort bis Samstag 3. September 2011 zu den Sammelstellen bringen,“ appelliert Martin Haiderer, „denn als spendenfinanzierter Verein lebt die Wiener Tafel vom Engagement, der Spendenbereitschaft und dem Einsatz der vielen sozial eingestellten Menschen! Die Wiener Tafel ist immer auf der Suche nach ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie Firmen, die der Wiener Tafel ihre Waren überlassen“, ergänzt Haiderer.
Wie
Gesammelt werden: originalverpackte Körperpflegeprodukte wie Duschgel, Shampoo, Zahnpasta & Zahnbürsten, Einwegrasierer, Körperlotion, Baby-Pflegeprodukte, Seife, Damenhygieneartikel und Waschmittel.
Wo
An allen Standorten von MyPlace-SelfStorage:
- Margareten: Gaudenzdorfer Gürtel 51-59 (Ecke Schönbrunnerstr.), 1120 Wien
- Strebersdorf: Plantagenweg 4, 2103 Langenzersdorf
- Hirschstetten: Franz-Fellner-Gasse 5, 1220 Wien
- Favoriten: Grenzackerstrasse 4, 1100 Wien
- Liesing: Breitenfurterstrasse 247 a, 1230 Wien
- Hietzing: Hietzinger Kai 79, 1130 Wien
- Hernals: Wattgasse 40-44, 1160 Wien
Wann
Donnerstag 18. August bis Samstag, 3. September 2011
Uhrzeit: Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:30 Uhr, Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Rückfragehinweis:
Wiener Tafel
Markus Hübl, MAS
Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Mobil 0650 901 00 03
markus.huebl(at)wienertafel.at
MyPlace-SelfStorage
Mag. Alexia Gerhardus
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil 0664 212 22 66
alexia.gerhardus(at)myplace.eu
REWE International AG
Mag. (FH) Karin Nakhai
Pressesprecherin und Leiterin Media Relations
Mobil 0664 612 6226
MyPlace schließt abgelaufenes Geschäftsjahr am 30. April 2011 mit 20% Wachstum ab.
Wien, 18.05.2011 – Die MyPlace SelfStorage Holding GmbH, die mehrheitlich im Einfluss der Familien Gerhardus, Hild und Hoyos steht, kauft den von der IMBEA IMMOEAST Beteiligungsverwaltung GmbH ( „IMMOFINANZ Gruppe“) an der „SelfStorage-Dein Lager“ Lagervermietungs GmbH gehaltenen 30%-Anteil nach 6 Jahren erfolgreicher Partnerschaft zurück.
Der Kaufpreis für die Anteile beträgt 34 Millionen Euro. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte heute, das Closing des Verkaufs ist für Ende Juli 2011 geplant.
Da sich die „IMMOFINANZ Gruppe“ strategisch dafür entschieden hat, sich ausschließlich auf die vier Bereiche Wohn- und Büroimmobilien, Logistikunternehmen sowie Einkaufszentren zu konzentrieren und sich in Folge von ihren Minderheitsbeteiligungen außerhalb dieser Bereiche zurückziehen möchte, wurde den übrigen Partnern von „MyPlace-SelfStorage“ angeboten den im Jahr 2005 erworbenen Minderheitsanteil (30%) von der IMBEA IMMOEAST zurück zu kaufen.
Die nunmehrigen 100%-Gesellschafter der „MyPlace-SelfStorage“-Gruppe, welche Ende April 2011 das abgelaufene Geschäftsjahr 2010/11 mit einem Umsatz von € 21 Mio. (20% Wachstum gegenüber 2009/10) abgeschlossen hat, freuen sich über diese Transaktion und hoffen, die erfolgreiche Entwicklung ihres Unternehmens weiter vorantreiben zu können. Um der steigenden Nachfrage nach individuellen Lagermöglichkeiten Rechnung zu tragen, setzt „MyPlace-SelfStorage“ auf weiteres, selektives und kontrolliertes Wachstum in den Kernregionen Hamburg, Berlin, Frankfurt/Wiesbaden, München/Nürnberg, Stuttgart, Zürich und Wien. Bis Ende 2011 werden noch zwei Standorte eröffnet (1 in Wien-Heiligenstadt, 1 in Berlin-Mitte). „Der weitere Ausbau und die entsprechende Erschließung der jeweiligen regionalen Standort‐Netzwerke wird vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird“, so der geschäftsführende Gesellschafter und Unternehmenssprecher, Martin Gerhardus.
Das Unternehmen, das vor über 12 Jahren die erste Filiale in Wien‐Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits 33 Filialen ‐ in Deutschland 22, in Österreich 9 und der Schweiz 2 mit insgesamt 268.403 m² Gesamtfläche und 34.447 Lagerabteilen. Mit derzeit 16.000 Kunden ist „MyPlace‐SelfStorage“ unangefochtener Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen im deutschsprachigen Raum (rund 25-30% Marktanteil – gemessen an aktiven Standorten).
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Stauraum wird beim Bau von Wohnungen und dann bei der Wohnungssuche unzureichend berücksichtigt!
Wien, 2. Mai 2011 - In ihrer Arbeit zur „Untersuchung des Bedarfs an Stauraum anhand der dynamischen Wechselwirkung Individuen-Räume-Objekte“ konzentriert sich die Autorin und Soziologin, Carmen Keckeis, auf die Dienstleistung SelfStorage als urbanes Phänomen und stellt fest, dass dem Bedürfnis nach ausreichend, individuell nutzbarem Stau- und Lagerraum zu wenig entsprochen wird, was die große Nachfrage nach dieser Dienstleistung reflektiert. Ein vorhandener Stau- und Lagerraum wurde oder wird beim Bau von Wohnungen und dann bei der Wohnungssuche häufig nur marginal berücksichtigt. Obwohl sie in ihrer Zusammenfassung zu der Erkenntnis kommt, „dass für die Befragten ein Lagerraum eine bedeutende Rolle hinsichtlich der Lebensqualität spielt – der Lagerraum wird zu einem wichtigen Teil der Wohnsituation“.
Das Aufkommen des Phänomens SelfStorage erklärt Keckeis mit folgenden drei Trends:
- Durch die Vielfalt neuer Familien- und Haushaltsformen sind die Wohnkonzepte aus den vergangenen Jahrzehnten, mit denen viele Akteure auf dem Wohnungsmarkt immer noch operieren, nicht mehr an die Anforderungen und Bedürfnisse etlicher Bewohner angepasst.
- Die steigende Mobilität hat wiederum „neue“ Wohntypen zur Folge und wirkt sich auf einen veränderten Bedarf an Wohn- und Stauraum aus.
- Durch die Kulturalisierung und Stilisierung der Lebensführung spielen private Besitztümer vor allem in Bezug auf Präsentation und Inszenierung von sich selbst und der Wohnung eine wichtiger werdende Rolle. Die eigene Identität wird durch den Konsum von Gütern und deren Besitz gefestigt. Somit kann man sich von vielen persönlichen Gütern nicht trennen, was zu einer Anhäufung persönlicher Besitztümer bzw. einer verstärkten Beziehung zu Ihnen und damit zu einem Bedarf an zusätzlichem Stauraum führt.
Neben teilnehmenden Beobachtungen an drei Standorten des größten privaten Lagerraumvermieters im deutschen Sprachraum, „MyPlace-SelfStorage“ in Wien, führte Keckeis im Rahmen ihrer Forschungsarbeit auch qualitative, problemzentrierte Interviews mit 16 aktuellen oder ehemaligen Kunden von „MyPlace-SelfStorage“ über die Gründe der Anmietung eines Lagerraums, ihre damalige und aktuelle Wohn- und Lebenssituation, sowie zu den Themen Wohnen, Wohnmobilität, Wohnkultur und die persönliche Bedeutung der Objekte im Lagerraum. Darüber hinaus wurden Leitfadeninterviews mit 5 Angestellten und mit dem geschäftsführenden Gesellschafter von „MyPlace-SelfStorage“, sowie auch mit einer Sozialarbeiterin im Bereich der Wohnungslosenhilfe geführt.
Die Ergebnisse dieser Interviews, Beobachtungen und die Lektüre einschlägiger Literatur ergaben, dass das Auslagern von Objekten im dynamischen Wechselverhältnis der drei Faktoren Individuen – Räume – Objekte erfolgt. Vor dem Hintergrund dieses Zusammenspiels von Menschen, Lebensräumen und Besitztümer hebt die Autorin der Diplomarbeit zusammenfassend hervor, dass die statischen Grundrisse von Wohnungen häufig nicht den Anforderungen ihrer Bewohner entsprechen und auch nicht variabel und flexibel sind, was eine Anpassungen an veränderte Lebenssituationen innerhalb der gleichbleibenden Wohnung schwierig macht. Im Gegensatz zu einem Lagerraum, der maßgeschneidert nach dem individuellen Bedarf angemietet werden kann.
Keckeis stellt demnach drei Gründe fest, warum ein Lagerraum einen positiven Einfluss auf die Wohn- und damit auf die Lebensqualität hat:
- Platzbeschaffung innerhalb der Wohnung;
- Vermeidung von Umzug: gewohnte Umgebung und soziales Umfeld müssen nicht verlassen werden;
- Möglichkeit Dinge zu behalten, von denen man sich nicht trennen will, da sie für einen wichtig sind, die eigene Vergangenheit spiegeln oder Teil der Identität sind.
Carmen Keckeis weist in Ihrer Arbeit darauf hin, dass bisher noch keine Studien oder Forschungen über das Phänomen „SelfStorage“ bzw. die Themenbereiche „Platzmangel in der aktuellen Wohnsituation“ und „Bedarf an zusätzlichem Stau- und Lagerraum“ und die damit verbundenen gesellschaftlichen, soziodemographischen und wohnpolitischen Entwicklungen durchgeführt wurden. Sie sieht ihre Diplomarbeit somit als Grundlagenstudie, anhand derer wichtige Trends herausgefiltert wurden und in weiteren Studien, jeweils im Hinblick auf die Problematik Platzmangel und veränderte Verfügbarkeit von Platz, u.a. mit folgenden Schwerpunkten vertieft untersucht werden sollen:
- „Chancen und Risiken eines Lagerraumes: nachhaltiges Denken vs. zwanghaftes Sammeln von Dingen und dem Unvermögen sich von ihnen zu trennen (Stichwort: Messie-Syndrom)?“
- „Luxusgut Lagerraum?“: Ist ein Lagerraum ein „Luxusgut“, ein Zeichen für den zunehmenden Wohlstand industrialisierter Länder und somit ein Phänomen der Wohlstandsgesellschaft? Seit wann gibt es dieses Bedürfnis nach mehr Stau- und Lagerraum, wie hat es sich verändert, was sind die Ursachen?
- „Wohnbedürfnisse und Wohnwünsche“: Wandel der Wohnbedürfnisse und Wohnwünsche in den letzten Jahrzehnten sowie innerhalb der eigenen Wohnkarriere
Um den begonnenen wissenschaftlichen Prozess auch weiterhin zu stimulieren, hat sich die Unternehmensführung von „MyPlace-SelfStorage“ dazu bekannt auch in Zukunft Forschungsprojekte in diesem Bereich zu unterstützen und freut sich, dass derzeit auch in Deutschland, am Institut für Ethnologie der Universität Berlin, an einer Diplomarbeit zum Phänomen SelfStorage gearbeitet wird bzw. dass am Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Thübingen soeben eine Diplomarbeit zum Thema „Speicherkonzepte in einer mobilen Gesellschaft“ vergeben wurde.
Die Autorin der Diplomarbeit, Carmen Keckeis, steht Ihnen unter carmen.keckeis@univie.ac.at für Rückfragen zur Verfügung.
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Am Dienstag, 22. März 2011 von 15:00 bis 17:00 Uhr feiert MyPlace im Rahmen des Spatenstiches traditionell den Baubeginn seiner achten Filiale in der Heiligenstädterstr. 62 im 19. Bezirk in Wien. Anwesend sind der Döblinger Bezirksvorsteher, Adolf Tiller, der geschäftsführende Gesellschafter von MyPlace, Mag. Martin Gerhardus und Ingenieur Helmuth Hofbauer vom zuständigen Planungsbüro.
Viele Wiener brauchen mehr Platz: Teure Mieten, kleine Wohnungen oft ohne Keller, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte – alles Gründe dafür, dass flexibler Stauraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein Selfstorage-Abteil zu mieten. Ganz nach ihrem persönlichen Bedarf können sie hier nämlich Mietdauer und Größe ihres „Keller außer Haus“ bestimmen und variieren. „MyPlace-SelfStorage“ freut sich nun wegen der steigenden Nachfrage auf die baldige Eröffnung des achten Standortes in Wien.
Mit dem Kauf der neuen Liegenschaft in der Heiligenstädter Strasse 62, stellt „MyPlace-SelfStorage“ sicher, dass das bestehende Netzwerk mit bisher sieben Standorten an verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen Wiens (Margareten, Hietzing, Hernals, Hirschstetten, Favoriten, Liesing und Strebersdorf) weiter ausgebaut wird:
„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass die Bewohner Wiens, von jedem beliebigen Punkt der Stadt, in 10 Minuten einen unserer Standorte erreichen können“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. „Selfstorage ist eine Dienstleistung, die viele Kunden wegen der zeitlichen und räumlichen Flexibilität in Anspruch nehmen. Deshalb ist es für unsere Kunden auch wichtig, kurze Anfahrtswege zu ihren Lagerabteilen zu haben“, so Gerhardus weiter. Denn viele Kunden suchen ihr Abteil mehrmals im Monat oder gar in der Woche auf, um Gegenstände abzuholen oder einzulagern.
Mit einem Investitionsvolumen von etwa 5,5 Millionen Euro wird ab heute auf einer Gesamtfläche von ca. 10.000 m² der achte MyPlace-Standort in Wien errichtet. Im engeren Einzugsgebiet, also in einem Umkreis von fünf bis sieben Autominuten oder vier bis fünf U-Bahn-Stationen, befinden sich die Bezirke 9., 18., 19. und 20., also an die 130.000 bis 150.000 Haushalte, das sind rund 250.000 bis 290.000 Menschen, für die ab November 2011 etwa 800 Lagerabteile in unmittelbarer Nähe vermietet werden.
SelfStorage bedeutet das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe. Zugang zum Lagerabteil haben die Selfstorage-Nutzer sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr, ganz unkompliziert mit eigenem Schlüssel. Dabei können sie sich darauf verlassen, dass ihr Hab und Gut absolut sicher verwahrt ist: Das gesamte Gebäude ist videoüberwacht und man kommt nur mit einem Nummerncode auf das Gelände. Die Abteile sind sauber, trocken und temperiert, so dass – im Gegensatz zu so manchem Kellerabteil – nichts schimmelt, nichts rostet und nichts durch Feuchtigkeit aus der Form gerät. 1 bis 50 Quadratmeter groß sind die blickdichten Abteile, die ab einer Mindestdauer von zwei Wochen für beliebig lange Zeiträume gemietet werden können. Das MyPlace-Team unterstützt seine Kunden auch beim Ausrechnen der benötigten Lagerfläche. Als Faustregel gilt: Für die Einrichtung von 10m² Wohnfläche bedarf es einer Lagerfläche von 1m². Die Ausstattung einer durchschnittlichen 80m ²-Wohnung hat demnach in einem etwa 8m²-großen Lagerabteil Platz.
Weitere Presseinfos zum Unternehmen unter presse.myplace.eu/index.php :
- Factsheet
- Filial-Kennzahlen
- Kundeninfos
- Rückblick, Hintergrund und Ausblick
- Angebot und Leistungen
- Die SelfStorageindustrie in Europa und USA
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Besser behalten oder wegwerfen? Bei MyPlace-SelfStorage erfahren auch dieses Jahr wieder Interessierte im Rahmen der Veranstaltung „Experten bewerten“, ob sie Schätze oder wertlosen Tand in ihren Kellern lagern.
Auch dieses Jahr setzt der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage die inzwischen traditionsreiche Veranstaltungsreihe „Experten bewerten“ fort. Dieses kostenlose Dienstleistungsangebot ermöglicht Interessenten, mitgebrachte Gegenstände jeglicher Art von Kunstexperten professionell bewerten zu lassen. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Aktion für unerwartete Überraschungen gesorgt. Nicht selten verbergen sich nämlich hinter vermeintlich wertlosen Gegenständen wahre Schätze. MyPlace-SelfStorage veranstaltet „Experten bewerten“ mittlerweile zweimal jährlich in mehreren Städten. Hierzu zählen Berlin, Hamburg, Nürnberg und München in Deutschland, Wien in Österreich und Zürich in der Schweiz.
Wohin mit Großvaters alter Kommode? Viele kennen die Probleme, die Familienerbstücke oft mit sich bringen. Sie nehmen viel Platz ein und wirklich gebrauchen kann man sie in der Regel nicht. Deshalb landen sie entweder in dunklen Kellerabteilen oder auf dem Sperrmüll. Dass es sich dabei allerdings oft um wertvolle Antiquitäten handelt, die ihren Besitzern viel Geld hätten bringen können, wissen die meisten Menschen nicht. „Wir haben schon erlebt, dass aufwendig verzierte Vasen aufgrund der nachlässigen Lagerung ruiniert wurden oder Bücher aus dem 16. Jahrhundert durch die Kellernässe Schimmelspuren bekommen haben“ berichtet Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage und regelmäßiger Teilnehmer an der Veranstaltungsreihe „Experten bewerten“. Um dem wahren Wert der Dinge auf die Spur zu kommen, gibt MyPlace Bewohnern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz auch dieses Jahr wieder die Möglichkeit ihre Habseligkeiten von Fachmännern begutachten zu lassen.
Erstmalig fand „Experten bewerten“ am 7. Februar 2009 in Zürich statt. Im Rahmen der dreistündigen Veranstaltung haben Experten des Auktionshauses Schuler über 100 Artikel - vom Silberbesteck bis zur handgenähten Puppe - genauestens unter die Lupe genommen. Die Aktion war ein voller Erfolg und hat sich so auch in Österreich und in Deutschland etabliert. Seit der ersten Veranstaltung in Zürich vor zwei Jahren hat MyPlace „Experten bewerten“ nun insgesamt schon 14 Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Dabei wurden an die 1.000 Gegenstände von den Experten der Partner-Auktionshäuser in den verschiedenen Städten bewertet.
In den vergangenen zwei Jahren sorgte „Experten bewerten“ immer wieder für große Überraschungen, nicht nur auf Seiten der Besitzer sondern auch auf Seiten der Veranstalter. „Die Aktion verblüfft uns jedes Mal aufs Neue. Hinter vielen Gegenständen stecken wirklich ganz unglaubliche Geschichten“, erzählt Gerhardus, und fügt lächelnd hinzu: „Gerne erinnere ich mich an einen Mann zurück, der am Wertstoffhof arbeitet und von einem Unbekannten eine Silberkanne mit Augsburger Wappen geschenkt bekommen hat. Bei ‚Experten bewerten‘ hat der Glückliche dann erfahren, dass die Kanne 1.500 Euro wert ist“. Deutlich überrascht schien auch der Besitzer eines alten Gemäldes, welches der Unwissende jahrelang im Keller aufbewahrte. Die Malerei aus dem 18. Jahrhundert schätzten die Experten auf rund 8000 Euro. Damit derartige Schätze nicht verkommen, garantiert MyPlace eine trockene, saubere und sichere Lagerung.
MyPlace-SelfStorage
Selfstorage bedeutet das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50 m² und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen in den USA für die Einlagerung von Gütern aller Art. In Deutschland gibt es die Dienstleistung Selfstorage seit über 10 Jahren, wobei die Branche gerade in den letzten fünf Jahren stark gewachsen ist. MyPlace-SelfStorage ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Gab es 2005 nur ein MyPlace-Haus in Deutschland, so bieten heute 22 Filialen, mit jeweils ca. 1.000 Abteilen, diese moderne Selfstorage-Dienstleistung an. Das Unternehmen hat außerdem sieben Standorte in Wien, einen in der Steiermark und zwei in Zürich. In Deutschland sind derzeit zwei, in Österreich ein weiteres Gebäude in Planung.http://www.myplace.eu/
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MyPlace-SelfStorage hat das laufende Geschäftsjahr am 1. Mai 2010 begonnen und zieht zum Jahresende 2010 eine Zwischenbilanz der ersten 8 Monate des Geschäftsjahres 2010/11. Mit einem weiteren Umsatzwachstum von über 20 % auf einen Umsatz von 21 Millionen Euro, mit derzeit 15.000 Kunden und 36% Marktanteil – gemessen an aktiven Standorten - bleibt MyPlace-SelfStorage weiterhin unangefochtener Marktführer im deutschsprachigen Raum. Die derzeitige gute Entwicklung des Unternehmens, das pro Monat zusätzlich etwa 2.000 m2 Lagerfläche vermietet, führt geschäftsführender Gesellschafter Martin Gerhardus „einerseits auf die allgemeine positive Wirtschaftslage und das dadurch bedingte Wachstum in den deutschen Märkten und andererseits auf eine erhöhte Nachfrage in allen drei MyPlace-Ländern (D, A, CH)“ zurück. Zudem verzeichnet MyPlace-SelfStorage in den letzten Monaten eine steigende Nachfrage nach Mietlagern im Business-Bereich.
Selektives Wachstum in den Kernmärkten:
Kleine Wohnungen ohne Keller, beengte Raumverhältnisse und teure Mieten in Großstädten, Umzüge, Wohnungsauflösungen, Trennungen, Zusammenziehen mit dem Partner, Auslandsaufenthalte – alles Gründe dafür, dass flexibler Stau- und Lagerraum nötig wird. Immer mehr Großstädter entschließen sich daher, ein SelfStorage-Abteil, sozusagen ein Keller außer Haus zu mieten. Um der steigenden Nachfrage nach individuellen Lagermöglichkeiten Rechnung zu tragen, setzt MyPlace-SelfStorage auf weiteres, selektives und kontrolliertes Wachstum in seinen Kernmärkten. In Deutschland werden bis Ende 2011 noch 3 Standorte eröffnet (2 in Hamburg und 1 in Berlin). In Österreich wird im März 2011 im 19. Bezirk mit dem Bau des achten MyPlace-Standortes in Wien begonnen und im Jänner 2011 eröffnet in Linz ein neuer MyPlace-Standort.
Erhöhte Nachfrage im Business-Bereich:
Die Business-Kunden machen derzeit etwa ein Viertel der Kunden von MyPlace-SelfStorage aus. Die Nachfrage in diesem Segment ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen, was laut Gerhardus „nicht zuletzt auch auf die Optimierung des Angebots für diese spezifische Kundengruppe zurück zu führen ist“. Die Business-Kunden von MyPlace nehmen den Vorteil vorhandener Bürologistik in Anspruch: In ihrer Abwesenheit wird Ware für sie entgegengenommen bzw. größere Lieferungen direkt ins Lagerabteil gebracht. „Wir schicken unseren Kunden ein SMS, wenn ihre Lieferung da ist“, so Gerhardus weiter.
Diese Kunden bestehen zum Teil aus Gewerbetreibenden, die zusätzlichen Platz für ihre Akten und Büromaterialien benötigen, zum Teil aus Unternehmen, die ein flexibles Zusatzlager für Saisonware und billig eingekaufte Sonderposten oder für den Außendienst mieten. Auch Importfirmen für Waren aus Übersee brauchen meist zusätzlich zu einem kleinen Verkaufsraum in der Innenstadt noch einen sicheren und entsprechend klimatisierten Raum, um die im Container angelieferten Waren, Möbel, Teppiche oder Stoffe entsprechend lagern und den Kunden vorzuführen.
Über MyPlace-SelfStorage:
MyPlace-SelfStorage wurde in Österreich im Jahr 1999 gegründet und schloss mit der Vermietung von sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbaren Größen zwischen 1 und 50 m2 eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor über 10 Jahren die erste Filiale in Wien-Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits 31 Filialen - in Deutschland 21, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt an die 240.000 m2 Gesamtfläche und über 31.000 Lagerabteilen. Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche.
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5-7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort - zusätzlich zur evidenten Synergie im Hinblick auf Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Selfstorage („selbst einlagern“) - Historie:
Selfstorage meint das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50m2 und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art. Diese fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.
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Der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage unterstützt seit etwa einem Jahr verschiedene Tafeln in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit unentgeltlich zur Verfügung gestellten Lagerabteilen. In Berlin, Wien, Zürich, Wiesbaden und Nürnberg können die Tafeln vor Ort jeweils ein etwa 25m² großes Abteil zum Einlagern von lang haltbaren Lebensmitteln, Mobiliar oder sonstigen sporadisch benötigten Gegenständen nutzen. Im Advent 2010 hat MyPlace zusätzlich die Aktion „Weihnachtsfreude weitergeben“ ins Leben gerufen: Im Rahmen eines Spendenaufrufs werden in den MyPlace-Häusern in Berlin, Zürich, Wiesbaden und Nürnberg Weihnachtsgeschenke für Bedürftige gesammelt, die die Tafeln dann kurz vor Weihnachten an ihre Abnehmer verteilen.
MyPlace-SelfStorage vermietet Lagerabteile zwischen einem und 50m² für alle, die Bedarf an zusätzlichem Stauraum haben oder die ihr Hab und Gut zwischenlagern möchten. Zur Kooperation mit den Tafeln sagt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace: „Wir wollen uns in den Städten, in denen sich unsere Standorte befinden sozial engagieren und leisten gerne unseren Beitrag durch unsere Kernkompetenz – wir stellen Raum zur Verfügung, damit die Güter der Tafeln sicher und gut erreichbar gelagert werden können.“ Die ehrenamtlichen Mitglieder der Tafeln retten täglich mehrere Tonnen Lebensmittel vor dem Müll und liefern sie an Armutsbetroffene und an soziale Einrichtungen. „Dieses Engagement möchten wir unterstützen und den Teams die Arbeit durch unsere Lagerabteile ein wenig erleichtern. Geplant sind deshalb Kooperationen mit den Tafeln in allen „MyPlace-Städten“, ergänzt Martin Gerhardus.
Die Tafeln in Berlin, Wien, Zürich, Wiesbaden und Nürnberg nutzen ihre Abteile für die Einlagerung von Spenden aus Über- oder Fehlproduktionen, für Unfallware, die nicht mehr handelsüblich verkauft werden darf oder für Mobiliar und Gegenstände, die nur zeitweise benötigt werden. „Da es sich bei den Lebensmitteln, die wir verteilen, ausschließlich um gespendete Ware handelt, variiert die Menge, die wir zur Verfügung haben sehr stark“, erklärt Ruth Friedrich-Wurzel, Vorsitzende der Wiesbadener Tafel, und fügt hinzu: „ Deshalb ist es wichtig, dass wir genügend Lagerfläche haben, um in ‚guten Zeiten‘ auch alles annehmen zu können.“ Die Kooperationen beinhalten außerdem gemeinsame Spendenaufrufe für die Tafeln – in der Regel geht es dabei um Lebensmittelspenden.
In der Vorweihnachtszeit hat MyPlace außerdem die Aktion „Weihnachtsfreude weitergeben“ ins Leben gerufen. Dabei werden in den MyPlace-Häusern in Berlin, Nürnberg und Wiesbaden sowie in Zürich und in Wien Weihnachtsgeschenke für die Bedürftigen in diesen Städten gesammelt. MyPlace ruft zusammen mit den Tafeln dazu auf, gebrauchte jedoch gut erhaltene, schöne Dinge – wie Kinderspielzeug oder überzähliges Geschirr – lang haltbare und originalverpackte Lebensmittel oder auch neue Hygieneartikel zu spenden. Die Geschenke werden in speziell für diese Aktion zur Verfügung gestellten Lagerabteilen gesammelt und können von den Spendern direkt dorthin gebracht werden. Kurz vor Weihnachten verteilen die Tafeln sie schließlich an die Bedürftigen. „Wir wollen mit der Weihnachtsgeschenke-Aktion einen Rahmen schaffen, in dem Engagement für andere einfach und ohne großen Verzicht möglich wird“, erklärt Philippe Strässle, verantwortlich für MyPlace in der Schweiz und ergänzt: „Denn die meisten von uns haben schöne Dinge zu Hause, die sie überzählig haben oder einfach nicht mehr brauchen. Jeder der eine Kleinigkeit gibt, kann damit einem anderen eine große Weihnachtsfreude bereiten.“
MyPlace-SelfStorage
Selfstorage bedeutet das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50 m² und geht zurück auf die Vermietung einfacher Garagenzeilen in den USA für die Einlagerung von Gütern aller Art. In Deutschland gibt es die Dienstleistung Selfstorage seit über 10 Jahren, wobei die Branche gerade in den letzten fünf Jahren stark gewachsen ist. MyPlace-SelfStorage ist der Marktführer im deutschsprachigen Raum. Gab es 2005 nur ein MyPlace -Haus in Deutschland, so bieten heute 22 Filialen, mit jeweils ca. 1.000 Abteilen, diese moderne Selfstorage-Dienstleistung an. Das Unternehmen hat außerdem sieben Standorte in Wien, einen in der Steiermark und zwei in Zürich. In Deutschland sind derzeit zwei, in Österreich ein weiteres Gebäude in Planung.
Die Tafeln
In Deutschland, Österreich und der Schweiz werden täglich viele Tonnen Lebensmittel vernichtet, obwohl sie noch verzehrfähig sind. Gleichzeitig gibt es auch hier viele Menschen, die nicht ausreichend zu essen haben. Die Tafeln schaffen eine Brücke zwischen Überfluss und Mangel: Sie sammeln qualitativ einwandfreie Lebensmittel, die sonst im Müll landen würden, und verteilen diese an sozial und wirtschaftlich Benachteiligte. Während die Tafeln in Deutschland oft Lebensmittel direkt an Bedürftige verteilen, liefern die Mitarbeiter der Schweizer Tafeln und der Wiener Tafel die Lebensmittel dagegen ausschließlich an soziale Institutionen. Weitere Informationen z.B. unter www.tafel.de
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Erwin Wurm unterstützt die Weihnachtshilfsaktion von Wiener Tafel und MyPlace-SelfStorage. Unter dem Motto "Weihnachtsfreude weiterschenken" unterstützt der international renommierte Künstler Erwin Wurm die gemeinsame Weihnachtsaktion von Wiener Tafel und MyPlace-SelfStorage: Vom 27. Dezember 2010 bis 8. Jänner 2011 können in allen sieben Filialen des Lagerraumanbieters MyPlace-SelfStorage in Wien neuwertige und nützliche Weihnachtsgeschenke - für die man selbst keine Verwendung hat - für Armutsbetroffene abgegeben werden. Die Wiener Tafel verteilt diese gemäß ihrem Grundsatz „verteilen statt vernichten“ nach den Feiertagen an die Bedürftigen in den rund 80 Sozialeinrichtungen Wiens!
„Vieles, was für uns selbstverständlich ist, stellt für Armutsbetroffene echten Luxus dar“, schildert Ulli Schmidt, stellvertretende Geschäftsführerin der Wiener Tafel. “ Ob eine Kaffeemaschine, ein Mixer, eine Stehlampe, ein Bügeleisen, Tafelgeschirr, eine schöne Krawatte oder Kinderspielzeug wie Puppen oder eine Schaukelpferd - wer in der Armutsfalle steckt, kann sich derartiges einfach nicht leisten. Andererseits stehen wir manchmal vor der Frage: Wohin mit einem Weihnachtsgeschenk, für das man selber keine Verwendung hat! Der zweite Wasserkocher im Haushalt oder eine liebevoll ausgesuchte Blumenvase, die nicht zur Wohnungseinrichtung passt, sind einfach zu schade, um weggeworfen zu werden“; betont Schmidt. „Der Ressourcen schonende und nachhaltige Weg führt direkt in die nächste MyPlace- Filiale. Von dort holen die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel die schönen Dinge ab. Nach Weihnachten gibt es dann hoffentlich für viele Bedürftige in den Sozialeinrichtungen noch eine schöne Bescherung“, zeigt sich Ulli Schmidt zuversichtlich.
Um auf die Weihnachtshilfsaktion hinzuweisen stellte sich Erwin Wurm als Testimonial in den Dienst der guten Sache und ließ sich von der Werbeagentur GablerJurasch mit schönen Dingen ablichten! KIKA Hadikgasse stellte die neuwertigen Gegenstände für das Foto-Shooting zur Verfügung.
Als Umwelt- und Sozialverein rettet die Wiener Tafel mit ihren 150 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen täglich bis zu drei Tonnen genusstaugliche Lebensmittel vor dem Müll und versorgt damit 9000 Armutsbetroffene in rund 80 Wiener Sozialeinrichtungen. Allein in Wien wird jährlich ein Viertel aller produzierten Lebensmittel weggeworfen - Überproduktion, Logistikfehler, Fehletikettierung und kleine Verpackungsschäden sind häufig Gründe dafür. Mit diesen wertvollen und einwandfreien Warenspenden aus Wirtschaft, Handel und Produktion unterstützt sie Bedürftige in Mutter-Kind-Heimen, Obdachlosenherbergen, Frauenhäusern und Flüchtlingseinrichtungen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Versorgung der von Armut betroffenen Bevölkerung mit lebensnotwendigen Gütern des täglichen Bedarfs. Die Wiener Tafel ist als "Sozial-Spedition" auch auf Geldspenden angewiesen.
Jede und jeder kann helfen:
Wie: Neuwertige, brauchbare Dinge für Armutsbetroffene bringen
Wo: An allen Standorten von MyPlace-Selfstorage:
Margareten: Gaudenzdorfer Gürtel 51-59 (Ecke Schönbrunnerstr.), 1120 Wien
Strebersdorf: Plantagenweg 4, 2103 Langenzersdorf
Hirschstetten: Franz-Fellner-Gasse 5, 1220 Wien
Favoriten: Grenzackerstrasse 4, 1100 Wien
Liesing: Breitenfurterstrasse 247 a, 1230 Wien
Hietzing: Hietzinger Kai 79, 1130 Wien
Hernals: Wattgasse 40-44, 1160 Wien
Wann: 27.12.2010 bis 8.01.2011
Uhrzeit: Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:30 Uhr, Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Rückfragehinweis:
Wiener Tafel
Markus Hübl
MAS Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Mobil 0650 901 00 03
markus.huebl@wienertafel.at
MyPlace-SelfStorage
Mag. Alexia Gerhardus
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil 0664 212 22 66
Bild von Erwin Wurm und Ulli Schmidt
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MyPlace-SelfStorage stellt der Wiener Tafel Lagerraum zur Verfügung!
Anlässlich des „Welthungertages 2010“ starten die Wiener Tafel und MyPlace-SelfStorage eine gemeinsame Hilfsaktion: Dringend benötigte haltbare Lebensmittel für Armutsbetroffene können bis 30. Oktober 2010 in allen MyPlace-Filialen in Wien abgegeben werden. Die Wiener Tafel sammelt diese und lagert sie in einem eigens zur Verfügung gestellten 23 m2-Lagerabteil von MyPlace. Dieses steht der Wiener Tafel seit Anfang September unbefristet und kostenlos zur Verfügung. Der „Welthungertag 2010“ ist der passende Anlass für den Auftakt der Aktion: Denn immer noch leiden weltweit schätzungsweise eine Milliarde (!) Menschen an Hunger!
Am Montag, 18. Oktober um 10:00 Uhr, wird das Wiener Tafel-Lagerabteil mit den gespendeten Hilfsgütern bei „MyPlace-SelfStorage“ am Gaudenzdorfer Gürtel 51-59, Filiale Margareten, der Presse präsentiert! Danach liefert die Wiener Tafel die ersehnten Produktspenden an die rund 80 Sozialen Institutionen in ganz Wien.
„Das von MyPlace-SelfStorage zur Verfügung gestellte Lager bietet uns neue Möglichkeiten,“ strahlt Ulli Schmidt, stellvertretende Geschäftsführerin der Wiener Tafel, „deshalb starten wir anlässlich des „Welthungertages“, der jährlich am 16. Oktober stattfindet, mit einer Hilfsaktion: Engagierte WienerInnen, Handelsketten und Unternehmen können ab sofort haltbare Lebensmittel, die nicht gekühlt werden müssen, für Armutsbetroffene in den MyPlace-SelfStorage -Filialen abgeben,“ schildert Schmidt.
Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Wiener Tafel retten täglich bis zu drei Tonnen Lebensmittel vor dem Müll und liefern sie an rund 9000 Armutsbetroffene in den Wiener Sozialeinrichtungen wie beispielsweise Mutter-Kind-Heimen, Frauenhäusern, Obdachlosen-Betreuungseinrichtungen und Flüchtlingshäusern. Die Wiener Tafel übernimmt Warenspenden von Handel, Industrie und Landwirtschaft aufgrund von Überproduktion, Fehletikettierung, Verpackungsschäden oder nahendem Mindesthaltbarkeitsdatum. „Trotzdem werden haltbare Lebensmittel dringend benötigt“, erklärt Schmidt.“
„Wir sind vom Konzept der Wiener Tafel vollkommen überzeugt und leisten gerne unseren Beitrag mit unserer Kernkompetenz“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von „MyPlace- SelfStorage“: „Wir stellen Raum dafür zur Verfügung, dass haltbare Güter sicher und gut erreichbar gelagert werden können. Produktspenden für die Wiener Tafel sind in unseren Lagern gut aufgehoben – vor allem wenn Armutsbetroffenen damit geholfen werden kann!“, freut sich Gerhardus über die neue Kooperation und ergänzt: „auch unsere MitarbeiterInnen identifizieren sich mit dem Projekt sehr stark!“
Jeder kann helfen:
Was:
Gesammelt werden: Konserven, Nährmittel (Reis, Zucker, Teigwaren, Öle, etc.), Gemischtwaren (Kaffee, Tee, Marmelade etc.) und Babynahrung! Auch Hygieneartikel und Waschmittel werden dringend benötigt.
Wo:
An allen Standorten von MyPlace-Selfstorage:
- Margareten: Gaudenzdorfer Gürtel 51-59 (Ecke Schönbrunnerstr.), 1120 Wien
- Strebersdorf: Plantagenweg 4, 2103 Langenzersdorf
- Hirschstetten: Franz-Fellner-Gasse 5, 1220 Wien
- Favoriten: Grenzackerstrasse 4, 1100 Wien
- Liesing: Breitenfurterstrasse 247 a, 1230 Wien
- Hietzing: Hietzinger Kai 79, 1130 Wien
- Hernals: Wattgasse 40-44, 1160 Wien
Wann:
Dienstag, 5. Oktober bis Samstag, 30. Oktober 2010
Montag bis Freitag von 8:30 bis 17:30 Uhr, Samstag von 9:00 bis 13:00 Uhr
Rückfragehinweis:
Wiener Tafel
Markus Hübl
MAS Öffentlichkeitsarbeit & Marketing
Mobil 0650 901 00 03
markus.huebl(at)wienertafel.at
MyPlace-SelfStorage
Mag. Alexia Gerhardus
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil 0664 212 22 66
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Die beiden Dorotheum-Expertinnen Mag. Dimitra Reimüller und Regina Herbst bewerteten letzten Samstag im Rahmen der Aktion „Experten Bewerten“ beim Lagerraumanbieter „Myplace-SelfStorage“ einen Nachmittag lang kostenlos an die 200 mitgebrachten Gegenstände und entdeckten dabei auch einige Schätze. Als Highlights des Tages bezeichneten die Expertinnen eine Miniatur von Robert Theer (Schätzwert: € 2.000,-- bis 2.500,--), ein Bild von Alexander von Bensa (Schätzwert: € 1.800,-- bis 2.000,--) und eine späte Arbeit von Julius von Blaas (Schätzwert: € 1.500,-- bis 2.000).
Seit nunmehr über einem Jahr lädt „MyPlace-SelfStorage“ in allen deutschsprachigen Großstädten, von Wien über Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart bis Zürich im Rahmen der Aktion „Experten Bewerten“ regelmäßig Interessierte dazu ein, die Geheimnisse ihrer „Schätze“ im Keller und im Lagerabteil zu lüften und diese von den eingeladenen Kunstexperten kostenlos bewerten zu lassen. An die 1.500 mitgebrachten Gegenstände wie Bilder, alte Bücher, Miniaturen, Schmuck, Teppiche, Möbelstücke, etc. wurden auf diese Weise bereits bewertet und dabei auch so manche unverhoffte Schätze entdeckt.
Am vergangenen Samstag fanden sich an die 130 Menschen mit unterschiedlichsten „Schätzen“ beim Lagerraumanbieter „MyPlace-SelfStorage“ in Wien, am Gaudenzdorfer Gürtel 51-59 ein und nützten die Chance gleich vor Ort den Wert der mitgebrachten Gegenstände zu erfahren. Alte Bilder, viele Bücher, Uhren, Porzellan, Miniaturen, Holzschatullen, Teppiche und einiges mehr – die beiden Dorotheum-Expertinnen hatten alle Hände voll zu tun und gaben sich am Ende eines arbeitsreichen Nachmittags mit der Kooperation sehr zufrieden: „Solche Veranstaltungen sind für uns als Auktionshaus wichtig, denn sie nehmen den Menschen nicht zuletzt auch die Schwellenangst zu uns ins Dorotheum zu kommen.“ Unter den mitgebrachten Gegenständen entdeckten die beiden Expertinnen am Samstag tatsächlich beträchtliche Schätze wie eine Miniatur von Robert Theer mit einem Schätzwert von € 2.000,-- bis 2.500,--; ein Bild von Alexander von Bensa mit einem Schätzwert von € 1.800,-- bis 2.000,-- und ein spätes Werk von Julius von Blaas, dem sie einen Schätzwert von € 1.500,-- bis 2.000,-- zusprachen.
„Für uns als Lagerraumanbieter ist „Experten Bewerten“ eine wirklich spannende Veranstaltung und wir sind jedes Mal erstaunt welche Schätze die Menschen in ihren Kellern und Lagerräumen haben. Das rege Interesse und die außerordentlich gute Stimmung bei der Veranstaltung am Samstag bestärken uns die Aktion „Experten Bewerten“ zu institutionalisieren und wir planen sie im März 2011 in Wien zu wiederholen“, erzählt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von „MyPlace-SelfStorage“ im Anschluss an die Veranstaltung.
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Eröffnung von neuem „MyPlace“‐Standort in Heiligenstädter Strasse für Ende 2011 geplant
Mit einem Umsatzwachstum von 25% (Umsatz 17,5 Millionen Euro) (2008/9: 14 Millionen) konnte „MyPlace‐SelfStorage“ das abgelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 per 30. April 2010 erfolgreich abschließen. Das Unternehmen vermietet derzeit an die 31.000 Lagerabteile an 31 Standorten auf einer Gesamtfläche von über 240.000 qm und ist mit 13.000 Kunden (2008/9: 11.000 Kunden) sowie 36% Marktanteil ‐ gemessen an aktiven Standorten ‐ Branchen‐Marktführer im deutschsprachigen Europa (D, A, CH). Die durchschnittliche Standortgröße liegt bei etwa 7.800m², die durchschnittlichen Investitionen je Standort bei 5‐6 Millionen Euro. Da der Bedarf nach individuellen Lagermöglichkeiten auch in Zukunft weiter ansteigen wird, sind bereits jetzt 4 weitere „MyPlace‐SelfStorage“‐ Filialen (1 in Wien und 3 in Deutschland) mit einem Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro in konkreter Planung bzw. in Bau und werden bis Ende 2011 errichtet und in Betrieb genommen.
Mit dem Kauf einer neuen Liegenschaft in der Heiligenstädter Strasse 62 im 19. Wiener Bezirk, stellt „MyPlace‐SelfStorage“ sicher, dass das bestehende Netzwerk mit bisher sieben Standorten an strategischen und verkehrstechnisch gut erreichbaren Lagen Wiens (Margareten, Hietzing, Hernals, Hirschstetten, Favoriten, Liesing und Strebersdorf) weiter ausgebaut wird. Mit einem Investitionsvolumen von etwa 5,5 Millionen Euro wird ab März 2011 auf einer Gesamtfläche von ca. 10.000 m² der achte MyPlace‐Standort in Wien errichtet. Im engeren Einzugsgebiet dieses achten Standortes, also in einem Umkreis von fünf bis sieben Autominuten oder vier bis fünf U‐Bahn‐Stationen, befinden sich die Bezirke 9., 18., 19. und 20., wo ca. 240.000 Einwohner in rund 115.000 Haushalten wohnen, für die sichere, saubere und trockene Lagerabteile in Zukunft in unmittelbarer Nähe vermietet werden.
SelfStorage bedeutet das flexible Anmieten von Lagerräumen für Privatpersonen und Gewerbe, zumeist in Größen zwischen 1 und 50 qm. In Österreich gibt es diese Dienstleistung nun seit über 10 Jahren, wobei gerade in den letzten fünf Jahren die Branche stark gewachsen ist. Gab es 2005 noch sieben SelfStorage‐Häuser in Österreich, so bieten heute 19 Häuser ihre Lagerabteile, jeweils mit 600 bis 1.100 Lagerabteilen pro Haus an. Dass immer noch beträchtliches Potenzial besteht, zeigt der statistische Bericht für die europäische SelfStorage‐Industrie, der durch die FEDESSA (Federation of European Self Storage Associations) jährlich in Auftrag gegeben wird. Dieser gibt entsprechende Einblicke in die positive Entwicklung der Branche, deren Wachstum sich in ganz Europa trotz allgemeinem Krisenumfeld unvermindert fortsetzt: die jährlichen Wachstumsraten der Branche in ganz Europa betrugen 8 bis 15% in den Jahren 2003 bis 2008 und 4% im Jahr 2009.
Auch ein Vergleich mit den USA, dem Ursprungsland des SelfStorage, weist auf das große Wachstumspotential der Branche in Europa bzw. im deutschsprachigen Markt hin: Zum Beispiel in Österreich kommt derzeit ein Selbstlagerzentrum auf ca. 0,4 Mio. Bürger, in den USA teilen sich nur rund 9.800 Menschen ein SelfStorage‐Gebäude. Das heißt, während in den USA ein Einwohner rund 0,6 qm Mietlagerfläche besitzt, sind es in Österreich gerade einmal 0,02 qm.
Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn‐/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch dass das Wachstumspotential der Branche in Europa noch lange nicht ausgeschöpft ist.
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Nach Ergebnissen der Studie ist die Wohnung – nach Ruhe und Gesundheit – die wichtigste Voraussetzung, um sich wohl zu fühlen. Und wenn es um ihre Wohnqualität geht, ist für die Großstädter, in diesem Fall für die Einwohner Wiens, der Faktor Platz entscheidend. Jeder Fünfte allerdings braucht mehr Platz. Ein Grund dafür: 38% der Befragten trennen sich nur schwer von Sachen für die sie keinen Platz mehr haben.
„Ein gemütliches Zuhause und dabei ausreichend Platz zum Wohnen ist nach den Faktoren Stressfreiheit und Gesundheit für die Wiener entscheidend für ihr Wohlbefinden“, so interpretiert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, die neue qualitative Platzbedarf‐Studie vom Gallup Institut. Im Juni dieses Jahres wurden die Wiener im Rahmen der von MyPlace‐SelfStorage in Auftrag gegebenen Studie in persönlichen Interviews nach den für sie wichtigsten Kriterien, um sich im Leben rundum wohl zu fühlen, befragt.
„Ziel der qualitativen Forschung ist es, die Wirklichkeit anhand der subjektiven Sicht der relevanten Gesprächspersonen abzubilden. Eine qualitative Studie zeichnet sich durch größere Offenheit und Flexibilität aus, wodurch man einen tieferen Informationsgehalt der Ergebnisse erreicht, ohne allerdings repräsentative und zahlenmäßige Aussagen machen zu können.“, so Roswitha Hasslinger, Geschäftsführerin bei Dr. Karmasin Marktforschung‐Österreichisches Gallupinstitut.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie kurz zusammengefasst:
‐ 22% der Befragten brauchen ein gemütliches Zuhause, um sich rundum wohl zu fühlen. Hier kommt die Aussage „schöne Wohnung/gemütliches Zuhause“ gleich an dritter Stelle nach „Stressfreiheit“ und „Gesundheit“.
‐ 51% sehen den Faktor „ausreichend Platz zum Wohnen“ als sehr wichtigen Faktor für das Wohlbefinden an.
‐ 43% der Befragten sehen sich in der Wohlbefinden‐Situation in einem Raum.
Nach der Beschaffenheit dieses Raumes befragt, geben 72% der Interviewten an, dass der Raum sehr groß sein sollte.
‐ Auf die Frage nach der „idealen Wohnung“ antworten 48% der Befragten, sie sollte hell und freundlich sein und 44% geben an, die „ideale Wohnung“ sollte „viel Platz haben und geräumig sein“. Im Durchschnitt der Wunschvorstellungen hat die „ideale Wohnung“ 4,1 Räume. Gleichzeitig ergibt sich aus den Antworten, dass die Befragten in der Realität im Durchschnitt über 3,4 Räume verfügen. Für 59% der Befragten steht der Abstellraum, abgesehen von WC/Bad/Küche und nach Schlafzimmer, Wohnzimmer und Vorraum, gleich an vierter Stelle in der Bedeutung der Räume in der „idealen Wohnung“. Aber nur 46% der Befragten verfügen tatsächlich über einen Abstellraum.
‐ Für 79% der Befragten hat die Größe des privaten Wohnraumes einen großen bis sehr großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Auch 79% geben gleichzeitig an, die Größe ihres privaten Wohnbereiches sei für sie gerade richtig.
‐ 60% der Befragten geben an, eher viel bis sehr viel Zeit ihrer Freizeit in ihrer Wohnung zu verbringen.
‐ 20% der Befragten sind mit ihrer Wohnsituation eher unzufrieden, die meisten davon weil ihre Wohnung zu klein ist bzw. weil sie zu wenig Platz haben.
‐ 26% der Befragten planen Maßnahmen, um die Wohnungszufriedenheit zu erhöhen, die meisten durch Übersiedlung in eine größere Wohnung.
Martin Gerhardus von MyPlace‐SelfStorage, dem größten privaten Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, der sich seit genau 10 Jahren mit der Lösung von Platzproblemen für die unterschiedlichsten Kundengruppen (junge Familien, Sammler, Sportler, Umzieher, Renovierer, etc.) beschäftigt, sieht sich darin bestätigt, dass das PLATZ ein zentrales Thema für unsere Gesellschaft darstellt. Auch am Erfolg seiner Firma (innerhalb von 10 Jahren von 0 auf 31 Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz) lässt sich eine gesellschaftliche Entwicklung ableiten: „Selbst wenn die Kunden sehr unterschiedliche Beweggründe haben, wieso sie ihren Besitz einlagern, ist dennoch ersichtlich, dass es sich auch um Veränderungen in individuellen Lebenswelten und einen zum Teil neuen Umgang mit persönlichem Hab und Gut handelt.“, so Gerhardus, der sich dafür einsetzen will, das Thema „Platz als entscheidendes Kriterium für Wohlbefinden“ im gesellschaftlichen Diskurs sichtbarer zu machen.
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Im Jahr 1999 hat MyPlace-SelfStorage den Wunsch der Großstädter nach mehr Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet MyPlace-SelfStorage rund 30.000 Lagerteile, ist Branchen Marktführer in Deutschland, Österreich und Schweiz und eröffnet dieser Tage seinen 30. Standort - diesmal in Stuttgart. Da der Bedarf nach individuellen Lagermöglichkeiten auch in Zukunft weiter ansteigen wird, sind bereits 4 weitere MyPlace-SelfStorage Standorte in Bau bzw. konkreter Planung – d.h. die Verbreitung des Erfolgskonzepts Selfstorage und das Wachstum der Firma setzt sich auch während der Krise unvermindert fort.
MyPlace-SelfStorage hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1 m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Wer keinen trockenen Keller hat, muss trotzdem nicht auf Stauraum verzichten. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab € 26,50 pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen. Die MyPlace-SelfStorage Standorte verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung und Sicherheitsdienst. Als weiteren Service gibt es jede Monat für die ersten 50 Kunden eines Standortes eine Gratis-Umzugshilfe wahlweise mittels mietfreier Transporter für Selbstfahrer bzw. LKW mit 2 Helfern für Komfortumzug.
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• Marke MyPlace-SelfStorage ab nun rechtlich geschützt
• Neue Werbekampagne der Kreativagentur GULL + company
• Neue Mediakampagne durch MediaCom
• Verstärkte PR-Offensive mit "factum Presse und Öffentlichkeitsarbeit"
Seit 18. Mai 2009 hat SelfStorage-Dein Lagerraum, der größte private Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, seinen Markennamen geändert. Der neue Markenname lautet nun MyPlace-SelfStorage. Außerdem hat das Unternehmen mit der Kreativagentur GULL + company seinen Außenauftritt umgestaltet und dabei eine neue Werbelinie entwickelt. MediaCom ist für die strategische und taktische Mediaplanung verantwortlich. Auch die PRAktivitäten werden durch die deutsche PR-Agentur factum Presse und Öffentlichkeitsarbeit gesteigert.
Dieser Wechsel war notwendig geworden, da der Namen SelfStorage sich in den stets wachsenden Märkten in den vergangenen Jahren zu einer allgemeinen Bezeichnung für die Branche „Selbsteinlagern“ entwickelt hat und in Folge von vielen Mitbewerbern zunehmend in deren Werbeauftritt verwendet wurde. Dadurch war die Unverwechselbarkeit des Unternehmens nicht mehr gewährleistet.
Mit der Eintragung der neuen Marken MyPlace im Markenregister ist der Firmennamen ab jetzt rechtlich geschützt. Für die Kommunikation der Markeninhalte und des neu definierten Coorporate Identity hat die österreichische Kreativagentur GULL + company eine neue Werbekampagne entwickelt. „Mit unserer neuen unverwechselbaren und realitätsnahen Werbelinie wollen wir über die derzeitigen SelfStorage-Kunden hinaus auch jene modernen Großstädter, denen die Wohnung oder das Büro langsam zuwachsen, erreichen“, erläutert Hubert Spallart, Geschäftsführer für Marketing und Verkauf bei MyPlace-SelfStorage die Wahl der neuen Werbesujets.
In Zusammenarbeit mit MediaCom wurde ein umfassender Mediaplan für Österreich, Deutschland und Schweiz entwickelt, in dem neben der Haushaltsdirektverteilung der Werbefolder auch Print, Online und Out of Home im Mittelpunkt stehen. Der Startschuss für die neue Werbelinie von MyPlace in allen drei Ländern findet heute statt. Gleichzeitig wird durch Pressearbeit die Dienstleistung von MyPlace-SelfStorage an die verschiedenen Zielgruppen kommuniziert.
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Trotz der bestehenden Krise, die zum Teil die Realwirtschaft erfasst hat und damit auch im Bereich SelfStorage im deutschsprachigen Raum zu spüren ist, konnte „MyPlace-SelfStorage“, der heimische Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen, das abgelaufene Geschäftsjahr 08/09 erfolgreich abschließen. Per Ende April 2009 betrieb das Unternehmen 26 Standorte (im Vorjahr waren es noch 18) mit insgesamt 205.458 m2 operativer Fläche in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das sind insgesamt 25.879 Lagerabteile, die vermietet werden können. Die durchschnittliche Standortgröße liegt bei 7.900 m2, die Investitionen je Standort bei 5-6 Millionen Euro. Mit 11.000 Kunden und 30% Marktanteilen – gemessen an Standorten – bleibt „MyPlace-SelfStorage“ Marktführer im deutschsprachigen Raum. Mit dem Komplettrelaunch des Werbeauftrittes unter dem neuen Markennamen „MyPlace-SelfStorage“ eröffnete das Unternehmen das neue Geschäftsjahr 09/10. Mit einem Investitionsvolumen von rund € 50 Mio. werden neun weitere Lagerstandorte bis Ende 2010 in Deutschland errichtet und in Betrieb genommen.
Rückblick: Die Idee
„Ein Freund, der in den USA unterwegs gewesen war, erzählte mir und meinem jetzigen Geschäftspartner begeistert von „SelfStorage“, einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gebe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, jetziger geschäftsführender Gesellschafter von „MyPlace-SelfStorage“, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück. Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage-Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage-Standorte mit rund 100 Mio. m² vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage-Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Selfstorage-Abteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von „SelfStorage-Dein Lagerraum“ in Österreich vor 10 Jahren.
Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum
Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete „SelfStorage-Dein Lagerraum“ schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbarer Größe zwischen 1 und 50 m² eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor 10 Jahren den ersten Standort in Wien-Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits insgesamt 26 Standorte in Deutschland 16, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 205.458 m² Nutzfläche und 25.879 Lagerabteilen. Damit ist es "MyPlace-SelfStorage" gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 30% Marktanteil – gemessen an Standorten – auszubauen. Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“ Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5-7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort - zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu. Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg Das erfolgreiche Wachstum verdankt "MyPlace-SelfStorage" nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch Expertise in den Kernbereichen Selfstorage-Operations, Standortsuche/-bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 74 Mitarbeiter.
„Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz- und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der angesichts der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität seines Unternehmens besonders schätzt. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien- und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet bislang gelungen, die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.
Komplettrelaunch des Markenauftrittes seit 18. Mai 2009
Der Wechsel des Markenauftrittes war notwendig geworden, da der Name SelfStorage sich inden stets wachsenden Märkten in den vergangenen Jahren zu einer allgemeinen Bezeichnung für die Branche „Selbsteinlagern“ entwickelt hat und in der Folge von vielen Mitbewerbern in deren Werbeauftritt verwendet wurde. Dadurch war die Unverwechselbarkeit des Unternehmens nicht mehr gewährleistet. Mit der Eintragung des neuen Markennamens „MyPlace“ im Markenregister ist der Markennamen ab nun auch rechtlich geschützt.
Ausblick: Expansion und Investitionen
Im Laufe des Jahres 2009 bzw. 2010 werden weitere 9 Standorte mit Investitionen von rd. 50 Millionen Euro in Deutschland fertiggestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von "MyPlace-SelfStorage“ auf 276.000 m² in 35 Standorten. Fünf dieser neuen Standorte befinden sich bereits im Bau. Für die weiteren vier sind die Grunderwerbs- und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor. In den deutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils ein bis zwei MyPlace-Standorte ihre Lagerabteile vermieten, wird dadurch der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort-Netzwerks vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird. „Mit dann 35 operativen Standorten in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich in den Großstädten Zürich, Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Wien und Graz können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern“, erklärt Gerhardus. Für die Folgejahre ist unter der Voraussetzung eines positiven wirtschaftlichen Umfeldes mit einem strategischen Wachstum um bis zu fünf neue Standorte pro Jahr zu rechnen, wobei auch neue Regionen erschlossen werden sollen.
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