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15.06.2010
Die SelfStorage-Industrie in Europa und USA
Historie
Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ – zu Deutsch „Selbsteinlagern“ – vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.
Ein halber Quadratmeter vermietete Selfstorage‐Lagerfläche für jeden US‐Bürger
Im Jahr 2009 gab es in den USA 48.721 Selfstorage‐Standorte mit 240 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche, was einem Standort pro 6.357 US‐Bürgern bzw. 0,78 m² vermietbare Selfstorage‐Lagerfläche pro Bürger entspricht. Bemerkenswert dabei ist, dass der Markt (vermietbare Fläche) noch immer nicht saturiert erscheint und in den letzten drei Jahren (2006‐2009) mit 11% p.a. gewachsen ist. Basierend auf der durchschnittlichen Industrie‐Auslastung von 71,8% im Jahr 2009, ergibt sich somit eine tatsächlich vermietete Fläche von 0,56m² für jeden US Bürger oder eine Penetration des Produkts „Selfstorage“ von rund 4,3% an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten.
Die Größe und Attraktivität der Branche haben für einen intensiven Wettbewerb gesorgt: Die „Top 10“‐Gesellschaften besitzen nur 12,4% Marktanteil (vermietbare Fläche). Public Storage mit 5,3% Marktanteil und 2.193 Selfstorage‐Standorten ist bei weitem der größte Anbieter, fast dreimal so groß wie „Extra Space Storage“ , der 2‐größte Marktteilnehmer und bereits mehr als 21 mal so groß wie der 10‐größte Anbieter.
Europa hat großes Wachstumspotential
Im Vergleich zu den USA, steht der europäische Selfstorage‐Markt mit seinen 1.599 Selfstorage‐Standorten im Jahr 2009 und geschätzten 5,8 Mio m² vermietbarer Fläche noch ganz am Anfang. Derzeit gibt es in Europa einen SelfStorage‐Standort pro 312.523 EU‐Bürgern bzw. 0,02m² vermietbare Selfstorage Fläche pro EU‐Bürger. Das bedeutet, dass die Bewirtschaftungsdichte in Europa erst bei rd. 2,6% des US‐Markts liegt. „Shurgard“ ist mit 188 Standorten in UK, F, B, NL, D, DK und SWE klarer Marktführer in Europa.
Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn‐/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch das sehr große Wachstumspotential der Branche in Europa.
Großbritannien ist Selfstorage Vorreiter in Europa
Innerhalb von Europa ist Großbritannien der Vorreiter mit 800 Standorten und rund 2,8 Mio m² vermietbarer Lagerfläche. Dies entspricht einem SelfStorage‐Standort pro 77.043 Briten bzw. 0,05 m² vermietbarer Selfstorage‐Lagerfläche pro Bürger. Safestore Selfstorage mit 92 Standorten in Großbritannien und Big Yellow mit 60 Standorten waren 2009 Marktführer gefolgt von Access SelfStorage (49), Storage King (24), Lok’nStore SelfStorage (21) und Shurgard Selfstorage (21 in Großbritanien). Die Marktdurchdringung in Großbritannien liegt mit einem Faktor von ca. 16 noch ziemlich weit entfernt vom amerikanischen Markt, was weiteres Wachstumspotential für den Markt in Großbritannien verspricht.
Deutschsprachiger Raum noch in der Pionier‐Phase
Der deutschsprachige Raum mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern steht mit derzeit 82 Standorten und ca. 0,4 Mio. m² vermietbarer Selfstorage‐Fläche noch ganz am Anfang der Marktentwicklung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen 1,2 Mio. Bürger auf einen Selfstorage‐Standort respektive 0,004 m² vermietbare Selfstorage‐Lagerfläche auf jeden Bürger.
Klarer Marktführer ist MyPlace‐SelfStorage mit 31 operativen Filialen in Wien(7), Graz(1), München(6), Berlin(6), Hamburg(4), Nürnberg(2), Wiesbaden(1), Frankfurt(1), Stuttgart (1), Zürich(2).
Das 1999 gegründete Unternehmen expandiert stark und hat derzeit weitere 4 Filialen (1 in Wien und 3 in Deutschland) in Bau bzw. in konkreter Planung.
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Die Vermietung einfacher Garagenzeilen für die Einlagerung von Gütern aller Art fand ihren Ursprung in den fünfziger Jahren in den USA, als sich die Errichtung von Garagen in unmittelbarer Nähe von großen Wohnbauanlagen zu einem lukrativen Geschäft entwickelte. In den sechziger und siebziger Jahren wurde diese erste Generation des Lagervermietungskonzeptes dann Schritt für Schritt verfeinert, professionalisiert und erstmals als „Selfstorage“ – zu Deutsch „Selbsteinlagern“ – vermarktet. Es entwickelte sich rasch eine neue Branche, die zu einem wichtigen Zweig der amerikanischen Wirtschaft wurde und die USA zum globalen Vorreiter dieser Branche machte.
Ein halber Quadratmeter vermietete Selfstorage‐Lagerfläche für jeden US‐Bürger
Im Jahr 2009 gab es in den USA 48.721 Selfstorage‐Standorte mit 240 Mio. m² vermietbarer Lagerfläche, was einem Standort pro 6.357 US‐Bürgern bzw. 0,78 m² vermietbare Selfstorage‐Lagerfläche pro Bürger entspricht. Bemerkenswert dabei ist, dass der Markt (vermietbare Fläche) noch immer nicht saturiert erscheint und in den letzten drei Jahren (2006‐2009) mit 11% p.a. gewachsen ist. Basierend auf der durchschnittlichen Industrie‐Auslastung von 71,8% im Jahr 2009, ergibt sich somit eine tatsächlich vermietete Fläche von 0,56m² für jeden US Bürger oder eine Penetration des Produkts „Selfstorage“ von rund 4,3% an der Gesamtbevölkerung der Vereinigten Staaten.
Die Größe und Attraktivität der Branche haben für einen intensiven Wettbewerb gesorgt: Die „Top 10“‐Gesellschaften besitzen nur 12,4% Marktanteil (vermietbare Fläche). Public Storage mit 5,3% Marktanteil und 2.193 Selfstorage‐Standorten ist bei weitem der größte Anbieter, fast dreimal so groß wie „Extra Space Storage“ , der 2‐größte Marktteilnehmer und bereits mehr als 21 mal so groß wie der 10‐größte Anbieter.
Europa hat großes Wachstumspotential
Im Vergleich zu den USA, steht der europäische Selfstorage‐Markt mit seinen 1.599 Selfstorage‐Standorten im Jahr 2009 und geschätzten 5,8 Mio m² vermietbarer Fläche noch ganz am Anfang. Derzeit gibt es in Europa einen SelfStorage‐Standort pro 312.523 EU‐Bürgern bzw. 0,02m² vermietbare Selfstorage Fläche pro EU‐Bürger. Das bedeutet, dass die Bewirtschaftungsdichte in Europa erst bei rd. 2,6% des US‐Markts liegt. „Shurgard“ ist mit 188 Standorten in UK, F, B, NL, D, DK und SWE klarer Marktführer in Europa.
Auch wenn Europa wegen geringer Mobilität, anderer Wohn‐/Lebenskultur, besserer Verfügbarkeit von Kellern in Häusern wahrscheinlich nie die Marktdurchdringung der USA erreichen wird, zeigt sich am Vergleich dieser Zahlen doch das sehr große Wachstumspotential der Branche in Europa.
Großbritannien ist Selfstorage Vorreiter in Europa
Innerhalb von Europa ist Großbritannien der Vorreiter mit 800 Standorten und rund 2,8 Mio m² vermietbarer Lagerfläche. Dies entspricht einem SelfStorage‐Standort pro 77.043 Briten bzw. 0,05 m² vermietbarer Selfstorage‐Lagerfläche pro Bürger. Safestore Selfstorage mit 92 Standorten in Großbritannien und Big Yellow mit 60 Standorten waren 2009 Marktführer gefolgt von Access SelfStorage (49), Storage King (24), Lok’nStore SelfStorage (21) und Shurgard Selfstorage (21 in Großbritanien). Die Marktdurchdringung in Großbritannien liegt mit einem Faktor von ca. 16 noch ziemlich weit entfernt vom amerikanischen Markt, was weiteres Wachstumspotential für den Markt in Großbritannien verspricht.
Deutschsprachiger Raum noch in der Pionier‐Phase
Der deutschsprachige Raum mit seinen rund 100 Millionen Einwohnern steht mit derzeit 82 Standorten und ca. 0,4 Mio. m² vermietbarer Selfstorage‐Fläche noch ganz am Anfang der Marktentwicklung. In Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen 1,2 Mio. Bürger auf einen Selfstorage‐Standort respektive 0,004 m² vermietbare Selfstorage‐Lagerfläche auf jeden Bürger.
Klarer Marktführer ist MyPlace‐SelfStorage mit 31 operativen Filialen in Wien(7), Graz(1), München(6), Berlin(6), Hamburg(4), Nürnberg(2), Wiesbaden(1), Frankfurt(1), Stuttgart (1), Zürich(2).
Das 1999 gegründete Unternehmen expandiert stark und hat derzeit weitere 4 Filialen (1 in Wien und 3 in Deutschland) in Bau bzw. in konkreter Planung.
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14.06.2010
MyPlace‐SelfStorage – Rückblick, Hintergrund und Ausblick
Rückblick: Die Idee
„Ein Freund, der aus den USA zurückkam, erzählte mir und meinem Geschäftspartner begeistert von "SelfStorage", einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gebe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück.
Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage‐Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage‐Standorte mit rund 100 Mio. m2 vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage‐Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Mietlagerabteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von SelfStorage‐Dein Lagerraum in Österreich vor über 10 Jahren, das heute MyPlace‐SelfStorage heißt.
Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum
Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete SelfStorage‐Dein Lagerraum schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbaren Größen zwischen 1 und 50 m2 eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor über 10 Jahren die erste Filiale in Wien‐Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits 31 Filialen ‐ in Deutschland 21, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 241.962 m2 Gesamtfläche und 30.660 Lagerabteilen. Damit ist es MyPlace‐SelfStorage gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 36% Marktanteil – gemessen an aktiven Standorten – auszubauen.
Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5‐7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort ‐ zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg
Das erfolgreiche Wachstum verdankt MyPlace‐SelfStorage nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch Expertise in den Kernbereichen Selfstorage‐Operations, Standortsuche/‐bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 93 Mitarbeiter.
„Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz‐ und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der speziell während der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität des Unternehmens besonders zu schätzen wusste. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien‐ und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet, bislang gelungen die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.
Ausblick: Expansion und Investitionen
Bis Ende 2011 werden weitere 4 Filialen (1 in Wien und 3 in Deutschland) mit Investitionen von rd. 20 Millionen Euro fertig gestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von "MyPlace‐SelfStorage“ auf knapp 276.500 m2 in 34 Filialen. Für diese Filialen sind die Grunderwerbs‐ und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor bzw. hat zum Teil bereits begonnen.
„Mit dann 35 operativen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Großstädten Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Stuttgart, Wien, Graz und Zürich können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern. Der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort‐Netzwerks wird entsprechend vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird“, erklärt Gerhardus. Download als PDF
„Ein Freund, der aus den USA zurückkam, erzählte mir und meinem Geschäftspartner begeistert von "SelfStorage", einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gebe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück.
Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage‐Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage‐Standorte mit rund 100 Mio. m2 vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage‐Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Mietlagerabteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von SelfStorage‐Dein Lagerraum in Österreich vor über 10 Jahren, das heute MyPlace‐SelfStorage heißt.
Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum
Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete SelfStorage‐Dein Lagerraum schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbaren Größen zwischen 1 und 50 m2 eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor über 10 Jahren die erste Filiale in Wien‐Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits 31 Filialen ‐ in Deutschland 21, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 241.962 m2 Gesamtfläche und 30.660 Lagerabteilen. Damit ist es MyPlace‐SelfStorage gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 36% Marktanteil – gemessen an aktiven Standorten – auszubauen.
Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5‐7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort ‐ zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg
Das erfolgreiche Wachstum verdankt MyPlace‐SelfStorage nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch Expertise in den Kernbereichen Selfstorage‐Operations, Standortsuche/‐bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 93 Mitarbeiter.
„Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz‐ und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der speziell während der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität des Unternehmens besonders zu schätzen wusste. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien‐ und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet, bislang gelungen die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.
Ausblick: Expansion und Investitionen
Bis Ende 2011 werden weitere 4 Filialen (1 in Wien und 3 in Deutschland) mit Investitionen von rd. 20 Millionen Euro fertig gestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von "MyPlace‐SelfStorage“ auf knapp 276.500 m2 in 34 Filialen. Für diese Filialen sind die Grunderwerbs‐ und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor bzw. hat zum Teil bereits begonnen.
„Mit dann 35 operativen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Großstädten Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Stuttgart, Wien, Graz und Zürich können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern. Der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort‐Netzwerks wird entsprechend vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird“, erklärt Gerhardus. Download als PDF
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07.06.2010
Einladung zur Pressekonferenz am 16. Juni in Berlin - Europa-Kongress der Boom-Branche Selfstorage in Berlin
"Going for Growth" -- passender könnte das Motto des diesjährigen Europa-Kongresses der "Federation of European Self Storage Associations" (FEDESSA) nicht lauten. Angesichts jährlicher Wachstumsraten etwa in Deutschland von bis zu 50 % wird deutlich, wie sehr die Selfstorage-Branche bereits boomt. Von 2005 bis 2009 hat die Branche einen weiteren Aufschwung erlebt, davon wurden allein in Deutschland ca. 200 Mio. Euro investiert. Der "Verband Deutscher Selfstorage Unternehmen e.V." ist der deutsche Arm der FEDESSA, man rechnet dort in den kommenden 10 Jahren mit Investitionen von 350 bis 500 Mio. allein in Deutschland. Dabei erhalten besonders der Immobilienmarkt und die Baubranche durch Selfstorage einen nicht zu vernachlässigenden Auftrieb, der auch die gegenwärtigen Krisenzeiten stabil durchzustehen scheint. Diese Chancen und Entwicklungen thematisiert der von 16. bis 17. Juni in Berlin stattfindende Kongress der FEDESSA im Hotel ESTREL in Berlin. Genauere Einblicke in den deutschen aber auch europäischen Markt gibt die Pressekonferenz des "Verbands Deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.", welcher die Interessen der FEDESSA und der Branche in Deutschland vertritt.
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16.12.2009
Spenden für die Tafeln Wiesbaden, Mainz und Untertaunus
Heilig Abend steht vor der Tür und viele befinden sich im Weihnachtsstress: Geschenke müssen noch gekauft, der Weihnachtsbaum geschmückt oder das Festessen für Heilig Abend vorbereitet werden. Aber nicht bei jedem in der Region Wiesbaden ist die Vorfreude auf Weihnachten groß. Denn das Geld ist knapp und für viele ist ein leckeres Essen an Heilig Abend keine Selbstverständlichkeit – von den Geschenken ganz zu schweigen. Damit auch bedürftige Menschen einen schönen Weihnachtsabend verbringen können, rufen die Tafeln alle Einwohner, Einzelhändler oder Supermarktketten auf, übrig gebliebene Lebensmittel an die Tafeln abzugeben. In den Lagerräumen von MyPlace-SelfStorage in der Mainzerstraße 79 ist genügend Platz für alle Spenden.
Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen MyPlace-SelfStorage und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und für alle drei Tafeln geeignete, zentrale, ca. 25 Quadratmeter große Lager im MyPlace- Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen füllen die Lager.
Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.
Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei MyPlace-SelfStorage schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 75 Paletten finden in den drei Lagern Platz. Gemeinsam mit MyPlace rufen die Tafeln zu Lebensmittel Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen. Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die Mitarbeiter von MyPlace-SelfStorage nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager.
Im Moment ist unser Lager bei MyPlace-SelfStorage mit 4 Paletten Ketchup, 3 Paletten Apfelmus und 2 Paletten mit langhaltbaren Lebensmitteln wie Reis, Nudeln und Marmelade gefüllt. In den nächsten Tagen kommen noch mehrere Paletten Babynahrung und Spargeldosen hinzu. Im Moment ist das Lager gut gefüllt, aber wir haben immer noch genügend Stauraum für weitere Spenden.
Ich hoffe, dass bald noch mehr hinzukommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Martha Grimm, Vorsitzende der Mainzer Tafel. Das Gleiche wünschen sich auch Ruth Friedrich-Wurzel, Vorstandsmitglied der Wiesbadener Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus.
Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren. Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir
tagtäglich“, erklärt Martha Grimm von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu MyPlace-SelfStorage ins Lager zu bringen.
Über die Tafeln:
Mainzer Tafel e.V.
Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16 sowie mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen und in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de
Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die WIESBADENER TAFEL seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2000 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, Teestube… Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstr.22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de
Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 900 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten neben Lebensmitteln bei Bedarf aber auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de
Über MyPlace-SelfStorage:
MyPlace-SelfStorage ist mittlerweile mit 21 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 3 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen MyPlace-Kunden stehen insgesamt 33.660 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für MyPlace-Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst. www.myplace.de
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Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen MyPlace-SelfStorage und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und für alle drei Tafeln geeignete, zentrale, ca. 25 Quadratmeter große Lager im MyPlace- Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen füllen die Lager.
Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.
Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei MyPlace-SelfStorage schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 75 Paletten finden in den drei Lagern Platz. Gemeinsam mit MyPlace rufen die Tafeln zu Lebensmittel Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen. Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die Mitarbeiter von MyPlace-SelfStorage nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager.
Im Moment ist unser Lager bei MyPlace-SelfStorage mit 4 Paletten Ketchup, 3 Paletten Apfelmus und 2 Paletten mit langhaltbaren Lebensmitteln wie Reis, Nudeln und Marmelade gefüllt. In den nächsten Tagen kommen noch mehrere Paletten Babynahrung und Spargeldosen hinzu. Im Moment ist das Lager gut gefüllt, aber wir haben immer noch genügend Stauraum für weitere Spenden.
Ich hoffe, dass bald noch mehr hinzukommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Martha Grimm, Vorsitzende der Mainzer Tafel. Das Gleiche wünschen sich auch Ruth Friedrich-Wurzel, Vorstandsmitglied der Wiesbadener Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus.
Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren. Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir
tagtäglich“, erklärt Martha Grimm von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu MyPlace-SelfStorage ins Lager zu bringen.
Über die Tafeln:
Mainzer Tafel e.V.
Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16 sowie mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen und in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de
Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die WIESBADENER TAFEL seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2000 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, Teestube… Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstr.22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de
Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 900 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten neben Lebensmitteln bei Bedarf aber auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de
Über MyPlace-SelfStorage:
MyPlace-SelfStorage ist mittlerweile mit 21 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 3 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen MyPlace-Kunden stehen insgesamt 33.660 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für MyPlace-Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst. www.myplace.de
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11.12.2009
Aktuelle qualitative Platzbedarf‐Studie von Gallup: 51% brauchen für ihr Wohlbefinden „ausreichend Platz zum Wohnen“
Nach Ergebnissen der Studie ist die Wohnung – nach Ruhe und Gesundheit – die wichtigste Voraussetzung, um sich wohl zu fühlen. Und wenn es um ihre Wohnqualität geht, ist für die Großstädter, in diesem Fall für die Einwohner Wiens, der Faktor Platz entscheidend. Jeder Fünfte allerdings braucht mehr Platz. Ein Grund dafür: 38% der Befragten trennen sich nur schwer von Sachen für die sie keinen Platz mehr haben.
„Ein gemütliches Zuhause und dabei ausreichend Platz zum Wohnen ist nach den Faktoren Stressfreiheit und Gesundheit für die Wiener entscheidend für ihr Wohlbefinden“, so interpretiert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, die neue qualitative Platzbedarf‐Studie vom Gallup Institut. Im Juni dieses Jahres wurden die Wiener im Rahmen der von MyPlace‐SelfStorage in Auftrag gegebenen Studie in persönlichen Interviews nach den für sie wichtigsten Kriterien, um sich im Leben rundum wohl zu fühlen, befragt.
„Ziel der qualitativen Forschung ist es, die Wirklichkeit anhand der subjektiven Sicht der relevanten Gesprächspersonen abzubilden. Eine qualitative Studie zeichnet sich durch größere Offenheit und Flexibilität aus, wodurch man einen tieferen Informationsgehalt der Ergebnisse erreicht, ohne allerdings repräsentative und zahlenmäßige Aussagen machen zu können.“, so Roswitha Hasslinger, Geschäftsführerin bei Dr. Karmasin Marktforschung‐Österreichisches Gallupinstitut.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie kurz zusammengefasst:
‐ 22% der Befragten brauchen ein gemütliches Zuhause, um sich rundum wohl zu fühlen. Hier kommt die Aussage „schöne Wohnung/gemütliches Zuhause“ gleich an dritter Stelle nach „Stressfreiheit“ und „Gesundheit“.
‐ 51% sehen den Faktor „ausreichend Platz zum Wohnen“ als sehr wichtigen Faktor für das Wohlbefinden an.
‐ 43% der Befragten sehen sich in der Wohlbefinden‐Situation in einem Raum.
Nach der Beschaffenheit dieses Raumes befragt, geben 72% der Interviewten an, dass der Raum sehr groß sein sollte.
‐ Auf die Frage nach der „idealen Wohnung“ antworten 48% der Befragten, sie sollte hell und freundlich sein und 44% geben an, die „ideale Wohnung“ sollte „viel Platz haben und geräumig sein“. Im Durchschnitt der Wunschvorstellungen hat die „ideale Wohnung“ 4,1 Räume. Gleichzeitig ergibt sich aus den Antworten, dass die Befragten in der Realität im Durchschnitt über 3,4 Räume verfügen. Für 59% der Befragten steht der Abstellraum, abgesehen von WC/Bad/Küche und nach Schlafzimmer, Wohnzimmer und Vorraum, gleich an vierter Stelle in der Bedeutung der Räume in der „idealen Wohnung“. Aber nur 46% der Befragten verfügen tatsächlich über einen Abstellraum.
‐ Für 79% der Befragten hat die Größe des privaten Wohnraumes einen großen bis sehr großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Auch 79% geben gleichzeitig an, die Größe ihres privaten Wohnbereiches sei für sie gerade richtig.
‐ 60% der Befragten geben an, eher viel bis sehr viel Zeit ihrer Freizeit in ihrer Wohnung zu verbringen.
‐ 20% der Befragten sind mit ihrer Wohnsituation eher unzufrieden, die meisten davon weil ihre Wohnung zu klein ist bzw. weil sie zu wenig Platz haben.
‐ 26% der Befragten planen Maßnahmen, um die Wohnungszufriedenheit zu erhöhen, die meisten durch Übersiedlung in eine größere Wohnung.
Martin Gerhardus von MyPlace‐SelfStorage, dem größten privaten Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, der sich seit genau 10 Jahren mit der Lösung von Platzproblemen für die unterschiedlichsten Kundengruppen (junge Familien, Sammler, Sportler, Umzieher, Renovierer, etc.) beschäftigt, sieht sich darin bestätigt, dass das PLATZ ein zentrales Thema für unsere Gesellschaft darstellt. Auch am Erfolg seiner Firma (innerhalb von 10 Jahren von 0 auf 31 Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz) lässt sich eine gesellschaftliche Entwicklung ableiten: „Selbst wenn die Kunden sehr unterschiedliche Beweggründe haben, wieso sie ihren Besitz einlagern, ist dennoch ersichtlich, dass es sich auch um Veränderungen in individuellen Lebenswelten und einen zum Teil neuen Umgang mit persönlichem Hab und Gut handelt.“, so Gerhardus, der sich dafür einsetzen will, das Thema „Platz als entscheidendes Kriterium für Wohlbefinden“ im gesellschaftlichen Diskurs sichtbarer zu machen.
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„Ein gemütliches Zuhause und dabei ausreichend Platz zum Wohnen ist nach den Faktoren Stressfreiheit und Gesundheit für die Wiener entscheidend für ihr Wohlbefinden“, so interpretiert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace‐SelfStorage, die neue qualitative Platzbedarf‐Studie vom Gallup Institut. Im Juni dieses Jahres wurden die Wiener im Rahmen der von MyPlace‐SelfStorage in Auftrag gegebenen Studie in persönlichen Interviews nach den für sie wichtigsten Kriterien, um sich im Leben rundum wohl zu fühlen, befragt.
„Ziel der qualitativen Forschung ist es, die Wirklichkeit anhand der subjektiven Sicht der relevanten Gesprächspersonen abzubilden. Eine qualitative Studie zeichnet sich durch größere Offenheit und Flexibilität aus, wodurch man einen tieferen Informationsgehalt der Ergebnisse erreicht, ohne allerdings repräsentative und zahlenmäßige Aussagen machen zu können.“, so Roswitha Hasslinger, Geschäftsführerin bei Dr. Karmasin Marktforschung‐Österreichisches Gallupinstitut.
Die wichtigsten Ergebnisse der Studie kurz zusammengefasst:
‐ 22% der Befragten brauchen ein gemütliches Zuhause, um sich rundum wohl zu fühlen. Hier kommt die Aussage „schöne Wohnung/gemütliches Zuhause“ gleich an dritter Stelle nach „Stressfreiheit“ und „Gesundheit“.
‐ 51% sehen den Faktor „ausreichend Platz zum Wohnen“ als sehr wichtigen Faktor für das Wohlbefinden an.
‐ 43% der Befragten sehen sich in der Wohlbefinden‐Situation in einem Raum.
Nach der Beschaffenheit dieses Raumes befragt, geben 72% der Interviewten an, dass der Raum sehr groß sein sollte.
‐ Auf die Frage nach der „idealen Wohnung“ antworten 48% der Befragten, sie sollte hell und freundlich sein und 44% geben an, die „ideale Wohnung“ sollte „viel Platz haben und geräumig sein“. Im Durchschnitt der Wunschvorstellungen hat die „ideale Wohnung“ 4,1 Räume. Gleichzeitig ergibt sich aus den Antworten, dass die Befragten in der Realität im Durchschnitt über 3,4 Räume verfügen. Für 59% der Befragten steht der Abstellraum, abgesehen von WC/Bad/Küche und nach Schlafzimmer, Wohnzimmer und Vorraum, gleich an vierter Stelle in der Bedeutung der Räume in der „idealen Wohnung“. Aber nur 46% der Befragten verfügen tatsächlich über einen Abstellraum.
‐ Für 79% der Befragten hat die Größe des privaten Wohnraumes einen großen bis sehr großen Einfluss auf das persönliche Wohlbefinden. Auch 79% geben gleichzeitig an, die Größe ihres privaten Wohnbereiches sei für sie gerade richtig.
‐ 60% der Befragten geben an, eher viel bis sehr viel Zeit ihrer Freizeit in ihrer Wohnung zu verbringen.
‐ 20% der Befragten sind mit ihrer Wohnsituation eher unzufrieden, die meisten davon weil ihre Wohnung zu klein ist bzw. weil sie zu wenig Platz haben.
‐ 26% der Befragten planen Maßnahmen, um die Wohnungszufriedenheit zu erhöhen, die meisten durch Übersiedlung in eine größere Wohnung.
Martin Gerhardus von MyPlace‐SelfStorage, dem größten privaten Lagerraumanbieter im deutschen Sprachraum, der sich seit genau 10 Jahren mit der Lösung von Platzproblemen für die unterschiedlichsten Kundengruppen (junge Familien, Sammler, Sportler, Umzieher, Renovierer, etc.) beschäftigt, sieht sich darin bestätigt, dass das PLATZ ein zentrales Thema für unsere Gesellschaft darstellt. Auch am Erfolg seiner Firma (innerhalb von 10 Jahren von 0 auf 31 Standorte in Österreich, Deutschland und der Schweiz) lässt sich eine gesellschaftliche Entwicklung ableiten: „Selbst wenn die Kunden sehr unterschiedliche Beweggründe haben, wieso sie ihren Besitz einlagern, ist dennoch ersichtlich, dass es sich auch um Veränderungen in individuellen Lebenswelten und einen zum Teil neuen Umgang mit persönlichem Hab und Gut handelt.“, so Gerhardus, der sich dafür einsetzen will, das Thema „Platz als entscheidendes Kriterium für Wohlbefinden“ im gesellschaftlichen Diskurs sichtbarer zu machen.
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12.11.2009
Mehr Platz für Stuttgart MyPlace-SelfStorage eröffnete 1. Standort in Stuttgart in der Pragstraße 130
Wohnraum wird in Stuttgart teurer. Laut des Mietspiegels 2009/2010 sind die Mieten im Zeitraum von April 2006 bis April 2008 in Stuttgart durchschnittlich um 5,4 Prozent gestiegen. Immer mehr Einwohner müssen sich deshalb mit kleineren Wohnungen zufrieden geben. Jedoch bedeuten weniger Quadratmeter auch gleichzeitig weniger Platz für all die Dinge, die sich im Laufe der Zeit ansammeln und an denen das Herz hängt – sei es der antike Schrank der Oma oder selten benutzte Sportgeräte wie Skier oder Schlitten. Für viele ist es kaum möglich, alle Habseligkeiten in den eigenen vier Wänden zu verstauen. Oft kommt hinzu, dass keine Abstellkammer vorhanden oder der Keller zu klein und feucht ist. MyPlace-SelfStorage vermietet nun in seinem 1. Standort in Stuttgart an die 1.000 Lagerabteile, in denen all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma keinen Platz finden, untergebracht werden können.
Viele kennen ähnliche Situationen: Kisten mit den Sommersachen auf dem Schrank, Zweitmatratze für den Besuch unterm Bett, Putzzeug in der Ecke des Badezimmers, übervolle Küchenschränke, oder Utensilien, die bei Platzmangel einfach auf den Balkon ausgelagert werden. All diese Dinge, die zu sperrig sind, die man in doppelter Ausführung besitzt oder die man im Moment nicht braucht, können Stuttgarter nun bei MyPlace-SelfStorage unterbringen. Somit bleibt wieder ausreichend Platz zum Leben und Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Die Lagerabteile können je nach Bedarf von 1-50 Quadratmeter gemietet werden.
Aber nicht nur für langfristigen Platzbedarf ist MyPlace die Lösung sondern auch für alle, die schnell und kurzfristig einen Stauraum benötigen. Bei MyPlace können Lagerabteile bereits pro 4 Wochen ab 28,50 Euro gemietet werden. Auch hier sind die Gründe sehr unterschiedlich: Umzugstermine, die kollidieren, ein Auslandsaufenthalt, der nicht vorhersehbar war oder eine Trennung sorgen oft für schnellen Handlungsbedarf. Ist ein „Platzproblem“ eingetreten, brauchen Interessierte einfach nur zu dem Standort in die Pragstraße 130 kommen und ein Abteil anmieten. Dort erhalten sie einen Sicherheitscode mit dem sie sieben Tage die Woche von 6:00-22:00 Uhr Zutritt auf das MyPlace-Gelände haben. Aufzüge und Parkmöglichkeiten erleichtern dem Kunden das Ein-und Ausräumen der Lagerräume. Jedes Abteil wird mit einem eigenen Schloss versperrt und ist garantiert sauber, trocken und sicher. Denn neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
In den USA ist „selfstorage“ zu deutsch „selbsteinlagern“ bereits Gang und Gebe und auch in Deutschland setzt sich diese Dienstleistung immer mehr durch. „Das Platzproblem ist in Städten und Ballungsräumen allgegenwärtig. Durch die wachsende Mobilität, die steigenden Mietpreise und die flexiblen Lebensgewohnheiten, entsteht ein hoher und vor allem individueller Platzbedarf. Marktstudien belegen, dass dieser Bedarf auch in Zukunft weiter steigen wird, “ erläutert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. Mittlerweile betreibt das Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits 31 Standorte, davon allein 21 in Deutschland (6 in Berlin, 6 in München, 4 in Hamburg, 2 in Nürnberg und jeweils 1 in Frankfurt, Wiesbaden und Stuttgart). In Deutschland sind noch drei weitere Standorte für 2010 geplant.
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Viele kennen ähnliche Situationen: Kisten mit den Sommersachen auf dem Schrank, Zweitmatratze für den Besuch unterm Bett, Putzzeug in der Ecke des Badezimmers, übervolle Küchenschränke, oder Utensilien, die bei Platzmangel einfach auf den Balkon ausgelagert werden. All diese Dinge, die zu sperrig sind, die man in doppelter Ausführung besitzt oder die man im Moment nicht braucht, können Stuttgarter nun bei MyPlace-SelfStorage unterbringen. Somit bleibt wieder ausreichend Platz zum Leben und Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden. Die Lagerabteile können je nach Bedarf von 1-50 Quadratmeter gemietet werden.
Aber nicht nur für langfristigen Platzbedarf ist MyPlace die Lösung sondern auch für alle, die schnell und kurzfristig einen Stauraum benötigen. Bei MyPlace können Lagerabteile bereits pro 4 Wochen ab 28,50 Euro gemietet werden. Auch hier sind die Gründe sehr unterschiedlich: Umzugstermine, die kollidieren, ein Auslandsaufenthalt, der nicht vorhersehbar war oder eine Trennung sorgen oft für schnellen Handlungsbedarf. Ist ein „Platzproblem“ eingetreten, brauchen Interessierte einfach nur zu dem Standort in die Pragstraße 130 kommen und ein Abteil anmieten. Dort erhalten sie einen Sicherheitscode mit dem sie sieben Tage die Woche von 6:00-22:00 Uhr Zutritt auf das MyPlace-Gelände haben. Aufzüge und Parkmöglichkeiten erleichtern dem Kunden das Ein-und Ausräumen der Lagerräume. Jedes Abteil wird mit einem eigenen Schloss versperrt und ist garantiert sauber, trocken und sicher. Denn neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
In den USA ist „selfstorage“ zu deutsch „selbsteinlagern“ bereits Gang und Gebe und auch in Deutschland setzt sich diese Dienstleistung immer mehr durch. „Das Platzproblem ist in Städten und Ballungsräumen allgegenwärtig. Durch die wachsende Mobilität, die steigenden Mietpreise und die flexiblen Lebensgewohnheiten, entsteht ein hoher und vor allem individueller Platzbedarf. Marktstudien belegen, dass dieser Bedarf auch in Zukunft weiter steigen wird, “ erläutert Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage. Mittlerweile betreibt das Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits 31 Standorte, davon allein 21 in Deutschland (6 in Berlin, 6 in München, 4 in Hamburg, 2 in Nürnberg und jeweils 1 in Frankfurt, Wiesbaden und Stuttgart). In Deutschland sind noch drei weitere Standorte für 2010 geplant.
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29.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace‐SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.
Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace‐SelfStorage ‐Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.
Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße bietet „MyPlace‐SelfStorage“ den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace‐Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace‐SelfStorage ‐Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.
Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße bietet „MyPlace‐SelfStorage“ den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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28.10.2009
10 Jahre MyPlace-SelfStorage – 30 Lagerstandorte in drei Ländern
Im Jahr 1999 hat MyPlace-SelfStorage den Wunsch der Großstädter nach mehr Platz im Alltag erkannt und seinen ersten Standort in Wien errichtet. 10 Jahre später vermietet MyPlace-SelfStorage rund 30.000 Lagerteile, ist Branchen Marktführer in Deutschland, Österreich und Schweiz und eröffnet dieser Tage seinen 30. Standort - diesmal in Stuttgart. Da der Bedarf nach individuellen Lagermöglichkeiten auch in Zukunft weiter ansteigen wird, sind bereits 4 weitere MyPlace-SelfStorage Standorte in Bau bzw. konkreter Planung – d.h. die Verbreitung des Erfolgskonzepts Selfstorage und das Wachstum der Firma setzt sich auch während der Krise unvermindert fort.
MyPlace-SelfStorage hilft seinen Kunden mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermietet individuell maßgeschneiderte Abstellräume in vielen verschiedenen Größen ab 1 m² für all die Dinge, die zu Hause oder in der Firma nicht genug Platz haben. Wer keinen trockenen Keller hat, muss trotzdem nicht auf Stauraum verzichten. Private und Gewerbetreibende können in allen Großstädten im deutschsprachigen Raum (Wien, Graz, Zürich, Berlin, Frankfurt, Hamburg, München, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden) helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile maximal 10 Autominuten von ihrem Wohnort oder Arbeitsplatz entfernt, unkompliziert mieten. Die Abstellräume sind jederzeit verfügbar und kündbar – so leicht und schnell wie ein Auto zu mieten – und kosten ab € 26,50 pro vier Wochen. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel bequem sein Hab und Gut sieben Tage die Woche von 6.00-22.00 Uhr einlagern oder wieder mitnehmen. Die MyPlace-SelfStorage Standorte verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung und Sicherheitsdienst. Als weiteren Service gibt es jede Monat für die ersten 50 Kunden eines Standortes eine Gratis-Umzugshilfe wahlweise mittels mietfreier Transporter für Selbstfahrer bzw. LKW mit 2 Helfern für Komfortumzug.
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28.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Rieber kostenlos die Lieblingsstücke der Stuttgarter.
Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße bietet MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
Am Samstag, den 7. November 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 – 17:00 Uhr am neueröffneten MyPlace-Standort in Stuttgart, Pragstraße 130, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Stuttgartern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 7. November zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Pragstraße 130 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen Bernd Rieber und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Rieber schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Mit der Standorteröffnung in der Pragstraße bietet MyPlace-SelfStorage den Stuttgartern nun an die 1.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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23.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace‐SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
An den neu eröffneten MyPlace‐SelfStorage ‐Standorten in Berlin, Lankwitzer Straße 25 und Dahlemer Weg 38, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Bassenge kostenlos die Lieblingsstücke der Berliner.
Am Dienstag und Mittwoch, den 3. und 4. November 2009 lädt der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage die Berliner zum 2. Mal zu „Experten bewerten“ ein: Jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung kann auch diesmal von 16:00 – 19:00 Uhr den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin Friedrichshain mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace am 3. und 4. November den Berlinern erneut die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 3. November zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace SelfStorage‐Gelände in der Lankwitzer Straße 25 oder am 4. November zum Standort am Dahlemer Weg 38 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen David Bassenge und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Bassenge schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.
MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.
Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter. Nach den bereits vier operativen MyPlace‐SelfStorage“‐Standorten in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain sind die erst kürzlich eröffneten Standorte in Mariendorf und Zehlendorf der fünfte und sechste in Berlin. Mit den Eröffnungen in der Lankwitzer Straße und am Dahlemer Weg bietet MyPlace‐SelfStorage den Berlinern nun über 6.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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Am Dienstag und Mittwoch, den 3. und 4. November 2009 lädt der Lagerraumanbieter MyPlace‐SelfStorage die Berliner zum 2. Mal zu „Experten bewerten“ ein: Jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung kann auch diesmal von 16:00 – 19:00 Uhr den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin Friedrichshain mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace am 3. und 4. November den Berlinern erneut die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 3. November zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace SelfStorage‐Gelände in der Lankwitzer Straße 25 oder am 4. November zum Standort am Dahlemer Weg 38 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von dem Kunstsachverständigen David Bassenge und seinem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Bassenge schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.
MyPlace‐SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt. „Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an ‚Experten bewerten‘ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren.
Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter. Nach den bereits vier operativen MyPlace‐SelfStorage“‐Standorten in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain sind die erst kürzlich eröffneten Standorte in Mariendorf und Zehlendorf der fünfte und sechste in Berlin. Mit den Eröffnungen in der Lankwitzer Straße und am Dahlemer Weg bietet MyPlace‐SelfStorage den Berlinern nun über 6.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace‐Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace‐Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 30 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 29.676 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 4 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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22.10.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Hamburg, Spaldingstraße 72, bewerten Kunstsachverständige des Auktionshauses Mette kostenlos die Lieblingsstücke der Hamburger.
Am Donnerstag, den 29. Oktober 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Hamburgern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 16:00 – 19:00 Uhr am neu eröffneten MyPlace-Standort in Hamburg City-Süd, Spaldingstraße 72, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Hamburgern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 29. Oktober zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Spaldingstraße 72 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Stephanie Mette und ihrem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Mette schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.
MyPlace-SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Nach den bereits drei operativen MyPlace-SelfStorage-Standorten in Groß Borstel, Wandsbek und Stellingen ist der kürzlich eröffnete Standort in der City Süd der vierte in Hamburg. Mit der Eröffnung in der Spaldingstraße bietet MyPlace-SelfStorage den Hamburgern nun über 4.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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Am Donnerstag, den 29. Oktober 2009 bietet der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Hamburgern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig kann jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 16:00 – 19:00 Uhr am neu eröffneten MyPlace-Standort in Hamburg City-Süd, Spaldingstraße 72, den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Nachdem „Experten bewerten“ bereits in Zürich, München und Berlin mit großem Erfolg angenommen wurde, möchte MyPlace nun auch den Hamburgern die Möglichkeit bieten, mehr über ihre „Schätze“ zu erfahren. Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, können Interessierte einfach mit ihren Habseligkeiten am 29. Oktober zwischen 16 und 19 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Spaldingstraße 72 kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Stephanie Mette und ihrem Team vom traditionsreichen Auktionshaus Mette schätzen lassen.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, welch einen „Schatz“ sie tatsächlich zu Hause haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist.
MyPlace-SelfStorage bringt mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftet das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weitere vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Nach den bereits drei operativen MyPlace-SelfStorage-Standorten in Groß Borstel, Wandsbek und Stellingen ist der kürzlich eröffnete Standort in der City Süd der vierte in Hamburg. Mit der Eröffnung in der Spaldingstraße bietet MyPlace-SelfStorage den Hamburgern nun über 4.000 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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01.10.2009
Trend-Dienstleistung „Selfstorage“ – MyPlace - SelfStorage eröffnet zwei weitere Standorte in Berlin
In der deutschen Landeshauptstadt boomt das Phänomen "Selfstorage“ wie nie. Vor wenigen Wochen eröffnete der Lageraumanbieter MyPlace-SelfStorage den fünften Berliner Standort in Mariendorf (Lankwitzer Straße 23/ Großbeerenstraße). Ab dem 1. Oktober 2009 kommt der sechste in Zehlendorf am Dahlemer Weg (Robert W. Kempner Straße 2a) hinzu. Den Berlinerinnen und Berlinern stehen somit an die 2.000 weitere Lagerabteile in verschiedensten Größen zur Verfügung. MyPlace-Selfstorage, der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum, kommt damit in Berlin seinem Ziel näher, jedem Bewohner der Stadt innerhalb von 10 Autominuten ein individuelles, sauberes und sicheres Lagerabteil zugänglich zu machen.
„Selfstorage" ist eine neuartige Dienstleistung für modernes innerstädtisches Wohnen“, so der geschäftsführende Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage, Martin Gerhardus. „Unsere uneinsehbaren Lagerabteile dienen den Nutzern als Zwischenlager bei Umzügen oder Renovierungen, aber auch als „externer Keller“ für die langfristige Aufbewahrung von alten Möbeln, Kunstobjekten, Saisonsportgeräten und sonstigen Gegenständen – dadurch wird mehr Platz in der Wohnung geschaffen.“ Die zwischen 1 und 50 Quadratmetern großen Abteile können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden. Anders als bei Speditionen kann der Kunde
7 Tage die Woche von 06:00 bis 22:00 Uhr selbstständig sein Abteil aufsuchen, um Dinge abzuholen oder einzulagern. Mittels eigenem Abteil-Schlüssel und Pincode für den Zugang zum Gelände ist der Mieter immer unabhängig.
Die Möglichkeit, Dinge auszulagern und dennoch beliebig auf sie zurückgreifen zu können, ermöglicht Spontanität und Flexibilität im Alltag. „Junge Eltern, die überbrückungsweise Wickelkommode und Kinderklamotten des ersten, „herangewachsenen“ Kindes zwischenlagern – junge Leute, die zusammenziehen, eine Wohnung aufgeben und nicht alle Möbel in der neuen Wohnung unterbringen können – Ehepaare, die Platz für geerbtes Mobiliar oder Kunstgegenstände suchen – mobile Arbeitnehmer, die kurzfristig den Wohnort wechseln müssen und vorübergehend ein Lager für ihr Hab und Gut suchen, um sich vor Ort in Ruhe eine Bleibe suchen zu können – für alle schafft MyPlace-SelfStorage Platz und macht somit bestimmte Lebenssituationen einfach stressfreier“, so Gerhardus. Damit der Nutzen eines persönlichen Lagerabteils besonders groß ist, hat sich der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum zum Ziel gesetzt, dass ein MyPlace-SelfStorage-Standort in den ausgewählten deutschen, österreichischen und Schweizer Großstädten für jeden Bewohner innerhalb von 10 Autominuten zu erreichen ist. In Berlin ist dieses Ziel nun fast verwirklicht. Zu den bereits bestehenden Gebäuden in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain kommen nun zwei weitere Standorte, in Mariendorf und Zehlendorf hinzu. In der Lankwitzer Straße 23 und am Dahlemer Weg warten auf knapp 14.000 Quadratmetern an die 2.000 weitere Lagerabteile darauf, mit Gegenständen der Berliner gefüllt zu werden.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen den Kunden insgesamt 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau, einer davon in Berlin Mitte. Zwei Drittel der Kunden sind Privatpersonen, ein Drittel Gewerbetreibende. Der „Durchschnitts-kunde“ von MyPlace-SelfStorage mietet ein Abteil in einer Größe zwischen 5 und 7 Quadratmetern für eine Dauer von 11 bis 12 Monaten. Die Lagerabteile sind sauber und trocken. Sicherheit wird durch ständige Videoüberwachung, kundeneigene Abteil-Schlüssel und Pincode-Abfrage vor Betreten des Geländes gewährleistet.
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„Selfstorage" ist eine neuartige Dienstleistung für modernes innerstädtisches Wohnen“, so der geschäftsführende Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage, Martin Gerhardus. „Unsere uneinsehbaren Lagerabteile dienen den Nutzern als Zwischenlager bei Umzügen oder Renovierungen, aber auch als „externer Keller“ für die langfristige Aufbewahrung von alten Möbeln, Kunstobjekten, Saisonsportgeräten und sonstigen Gegenständen – dadurch wird mehr Platz in der Wohnung geschaffen.“ Die zwischen 1 und 50 Quadratmetern großen Abteile können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden. Anders als bei Speditionen kann der Kunde
7 Tage die Woche von 06:00 bis 22:00 Uhr selbstständig sein Abteil aufsuchen, um Dinge abzuholen oder einzulagern. Mittels eigenem Abteil-Schlüssel und Pincode für den Zugang zum Gelände ist der Mieter immer unabhängig.
Die Möglichkeit, Dinge auszulagern und dennoch beliebig auf sie zurückgreifen zu können, ermöglicht Spontanität und Flexibilität im Alltag. „Junge Eltern, die überbrückungsweise Wickelkommode und Kinderklamotten des ersten, „herangewachsenen“ Kindes zwischenlagern – junge Leute, die zusammenziehen, eine Wohnung aufgeben und nicht alle Möbel in der neuen Wohnung unterbringen können – Ehepaare, die Platz für geerbtes Mobiliar oder Kunstgegenstände suchen – mobile Arbeitnehmer, die kurzfristig den Wohnort wechseln müssen und vorübergehend ein Lager für ihr Hab und Gut suchen, um sich vor Ort in Ruhe eine Bleibe suchen zu können – für alle schafft MyPlace-SelfStorage Platz und macht somit bestimmte Lebenssituationen einfach stressfreier“, so Gerhardus. Damit der Nutzen eines persönlichen Lagerabteils besonders groß ist, hat sich der Selfstorage-Marktführer im deutschsprachigen Raum zum Ziel gesetzt, dass ein MyPlace-SelfStorage-Standort in den ausgewählten deutschen, österreichischen und Schweizer Großstädten für jeden Bewohner innerhalb von 10 Autominuten zu erreichen ist. In Berlin ist dieses Ziel nun fast verwirklicht. Zu den bereits bestehenden Gebäuden in Charlottenburg, Wilmersdorf, Reinickendorf und Friedrichshain kommen nun zwei weitere Standorte, in Mariendorf und Zehlendorf hinzu. In der Lankwitzer Straße 23 und am Dahlemer Weg warten auf knapp 14.000 Quadratmetern an die 2.000 weitere Lagerabteile darauf, mit Gegenständen der Berliner gefüllt zu werden.
MyPlace‐SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 29 operativen Standorten vertreten. Damit stehen den Kunden insgesamt 28.692 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 5 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau, einer davon in Berlin Mitte. Zwei Drittel der Kunden sind Privatpersonen, ein Drittel Gewerbetreibende. Der „Durchschnitts-kunde“ von MyPlace-SelfStorage mietet ein Abteil in einer Größe zwischen 5 und 7 Quadratmetern für eine Dauer von 11 bis 12 Monaten. Die Lagerabteile sind sauber und trocken. Sicherheit wird durch ständige Videoüberwachung, kundeneigene Abteil-Schlüssel und Pincode-Abfrage vor Betreten des Geländes gewährleistet.
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29.06.2009
EXPERTEN BEWERTEN: Mit MyPlace-SelfStorage große und kleine „Schätze“ finden
Am neu eröffneten MyPlace-SelfStorage-Standort in Berg am Laim bewerteten Kunstsachverständige des Auktionshauses Nusser kostenlos die Lieblingsstücke der Münchner.
Am 27. Juni 2009 bot der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Münchnern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig konnte jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 –17:00 Uhr am vierten MyPlace-Standort in München, Berg am Laim (Kreillerstraße 77) den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Dabei wurden spannende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart erzählt.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, was für einen „Schatz“ sie zu Hause tatsächlich haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage brachte mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftete das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weiteren vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, konnten Interessierte einfach mit ihren „Schätzen“ am 27. Juni zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Kreillerstraße kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Ursula Nusser und ihren Kollegen vom traditionsreichen Auktionshaus Nusser schätzen lassen.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an anderen Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren. In Zürich und Berlin war die Veranstaltung bereits ein toller Erfolg.“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Nach den vier MyPlace-SelfStorage-Standorten in Forstenried, Giesing, Laim und Schwabing ist der kürzlich eröffnete Standort in Berg am Laim nun der Fünfte in München. Vom Zentrum aus können Kunden die privaten und gewerblichen Lagerräume innerhalb von wenigen Autominuten schnell erreichen und ihr Hab und Gut bequem einlagern oder abholen. Mit allen Lagergebäuden bietet MyPlace-SelfStorage den Münchnern insgesamt an die 4.800 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 26 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 23.000 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 9 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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Am 27. Juni 2009 bot der Lagerraumanbieter MyPlace-SelfStorage den Münchnern eine ganz besondere Dienstleistung: Erstmalig konnte jeder Einwohner aus Stadt und Umgebung von 14:00 –17:00 Uhr am vierten MyPlace-Standort in München, Berg am Laim (Kreillerstraße 77) den Wert seiner Möbel, Teppiche, Bilder und anderer Lieblingsgegenstände bewerten lassen. Dabei wurden spannende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart erzählt.
Hat nicht jeder von uns ein Erbstück zu Hause, dessen Wert nicht bekannt ist? Wer wollte nicht schon lange wissen, wie wertvoll das von Generation zu Generation weitergegebene Gemälde oder die alte Kommode der Oma wirklich sind? Einen teuren Experten zu Rate zu ziehen, kommt für die meisten nicht in Frage. Deshalb wissen viele nicht, was für einen „Schatz“ sie zu Hause tatsächlich haben oder wie wertvoll der Sekretär des Uronkels im Wohnzimmer wirklich ist. MyPlace-SelfStorage brachte mit „Experten bewerten“ nun Licht ins Dunkel und lüftete das Geheimnis um antike Möbel, vererbte Wandteppiche, Gemälde, Sammlerstücke, Schallplatten und weiteren vermeintlich wertvollen Dingen. Dabei kommt auch immer ein Stück Persönlichkeit des Sammlers zum Vorschein, Familiengeschichten werden erzählt und Unbekanntes wird entdeckt.
Um an der kostenlosen Veranstaltung teilzunehmen, konnten Interessierte einfach mit ihren „Schätzen“ am 27. Juni zwischen 14 und 17 Uhr auf das MyPlace-SelfStorage-Gelände in der Kreillerstraße kommen und den Wert ihrer mitgebrachten Stücke von der Kunstsachverständigen Ursula Nusser und ihren Kollegen vom traditionsreichen Auktionshaus Nusser schätzen lassen.
„Mit dieser Aktion wollen wir unseren Kunden helfen, wertvolle von weniger wertvollen Gegenständen zu unterscheiden und verhindern, dass teure Antiquitäten auf dem Sperrmüll landen. Ich bin mir sicher, dass viele schon einmal vor der Situation standen und sich unsicher waren, ob sie den vererbten Tisch jetzt weg werfen sollen oder nicht. Teilnehmer an „Experten bewerten“ müssen künftig nicht mehr über den Wert von uraltem Mobiliar spekulieren. Falls die Aktion gut angenommen wird, werden wir sie auch an anderen Standorten in Deutschland, Österreich und Schweiz etablieren. In Zürich und Berlin war die Veranstaltung bereits ein toller Erfolg.“, erklärt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter.
Nach den vier MyPlace-SelfStorage-Standorten in Forstenried, Giesing, Laim und Schwabing ist der kürzlich eröffnete Standort in Berg am Laim nun der Fünfte in München. Vom Zentrum aus können Kunden die privaten und gewerblichen Lagerräume innerhalb von wenigen Autominuten schnell erreichen und ihr Hab und Gut bequem einlagern oder abholen. Mit allen Lagergebäuden bietet MyPlace-SelfStorage den Münchnern insgesamt an die 4.800 Lagerräume von 1 bis 50 Quadratmetern. Die Abteile sind ab 28,50 Euro pro 4 Wochen zu mieten. Im Gegensatz zu Speditionen haben MyPlace-Kunden von 6 bis 22 Uhr an sieben Tagen der Woche Zutritt zu ihrem Abteil. Zudem sind die Lagerräume nicht nur sauber und trocken sondern auch sicher. Das MyPlace-Gelände ist durch ein umfassendes Sicherheitssystem geschützt und kann nur mittels eines Sicherheitscodes betreten werden. Außerdem besitzt jeder Mieter ein eigenes Schloss für seinen Lagerraum und hat somit alleinigen Zutritt. Neben den fest installierten Kameras überwacht ab 22 Uhr ein privater Sicherheitsdienst das Gelände.
MyPlace-SelfStorage ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits mit 26 operativen Standorten vertreten. Damit stehen dem Kunden insgesamt an die 23.000 Lagerabteile zur Verfügung. In Deutschland sind noch 9 weitere Standorte geplant oder bereits im Bau.
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24.06.2009
MyPlace-SelfStorage schließt Geschäftsjahr mit 30. April 09 trotz allgemeiner Krise erfolgreich ab und zieht 10 Jahresbilanz
Trotz der bestehenden Krise, die zum Teil die Realwirtschaft erfasst hat und damit auch im Bereich SelfStorage im deutschsprachigen Raum zu spüren ist, konnte MyPlace-SelfStorage, der heimische Marktführer bei der Vermietung von Lagerabteilen, das abgelaufene Geschäftsjahr 08/09 erfolgreich abschließen. Per Ende April 2009 betrieb das Unternehmen 26 Standorte (im Vorjahr waren es noch 18) mit insgesamt 205.458 m² operativer Fläche in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Das sind insgesamt 25.879 Lagerabteile, die vermietet werden können. Die durchschnittliche Standortgröße liegt bei 7.900 m², die Investitionen je Standort bei 5-6 Millionen Euro. Mit 11.000 Kunden und 30% Marktanteilen – gemessen an Standorten – bleibt MyPlace-SelfStorage Marktführer im deutschsprachigen Raum. Mit dem Komplettrelaunch des Werbeauftrittes unter dem neuen Markennamen MyPlace-SelfStorage eröffnete das Unternehmen das neue Geschäftsjahr 09/10. Mit einem Investitionsvolumen von rund € 50 Mio. werden neun weitere Lagerstandorte bis Ende 2010 in Deutschland errichtet und in Betrieb genommen.
Rückblick: Die Idee
„Ein Freund, der in den USA unterwegs gewesen war, erzählte mir und meinem jetzigen Geschäftspartner begeistert von SelfStorage, einer Dienstleistung, die in ganz Amerika bereits Gang und Gebe und außerdem sehr erfolgreich war. Die grobe Kalkulation, die wir daraufhin auf Basis einiger Eckdaten erstellten, begeisterte uns sofort für die Geschäftsidee“, blickt Martin Gerhardus, jetziger geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace-SelfStorage, auf das zündende Moment der Unternehmensgründung zurück.
Eine anschließende eingehende Analyse des amerikanischen Selfstorage-Marktes – damals gab es bereits 30.000 Selfstorage-Standorte mit rund 100 Mio. m² vermietbarer Fläche – und des noch sehr kleinen europäischen Marktes bestätigte die erste Intuition. Der Markt für die private Vermietung von individuellen Lagerabteilen, schien überall vorhanden zu sein. Das Angebot war sowohl in Amerika wie auch im englischsprachigen europäischen Raum bereits gut entwickelt, im deutschsprachigen Raum Europas hingegen war das Selfstorage-Angebot zu diesem Zeitpunkt so gut wie nicht existent.
„Als detaillierte Marktstudien in den wesentlichen deutschsprachigen Großstädten dann zeigten, dass jeder 5. Haushalt über zu wenig Platz verfügte und dass diesem großen Bedarf an Selfstorage-Abteilen kein Angebot gegenüberstand, waren für meinen Geschäftspartner und mich die letzten Zweifel überwunden.“, erinnert sich Gerhardus an die Gründung von SelfStorage-Dein Lagerraum in Österreich vor 10 Jahren.
Vom österreichischen Pionier zum Marktführer im deutschen Sprachraum
Die in Österreich im Jahr 1999 gegründete SelfStorage-Dein Lagerraum schloss mit der Vermietung von uneinsehbaren, sauberen, trockenen und sicheren Lagerabteilen in individuell wählbarer Größe zwischen 1 und 50 m² eine Marktlücke. Das Unternehmen, das vor 10 Jahren den ersten Standort in Wien-Strebersdorf eröffnete, betreibt heute bereits insgesamt 26 Standorte in Deutschland 16, in Österreich 8 und der Schweiz 2 mit insgesamt 205.458 m² Nutzfläche und 25.879 Lagerabteilen. Damit ist es MyPlace-SelfStorage gelungen, die Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum mit rund 30% Marktanteil – gemessen an Standorten – auszubauen.
Als Erfolgsrezept beschreibt Gerhardus einen strategischen Mix aus intensiver Marktforschung, exakter Standortwahl und klarer Abstimmung der jeweiligen Angebote auf die Kundenwünsche: „Die Basis für den erfolgreichen Start des Unternehmens war unsere sehr intensiv betriebene Marktforschung. Dadurch waren wir in der Lage, die Kunden genau zu verstehen und mit entsprechenden Angeboten anzusprechen. Sowohl die genaue Wahl der Standorte als auch die bauliche Detailplanung, die Erstellung des Boxenmixes und die Definition des gesamten Dienstleistungsangebotes gingen darauf zurück.“
Zudem macht sich die gezielte Strategie einer „regionalen Durchdringung“, d.h. sich auf wenige urbane Regionen/Städte im deutschen Sprachraum zu konzentrieren, dort aber rasch ein dichtes Standortnetzwerk zu errichten, bezahlt: „Das Marketing in einer Stadt ist für 5-7 Standorte einfach wesentlich kostengünstiger und effektiver als für nur 1 Standort - zusätzlich zu den evidenten Synergieeffekten bei Verwaltung und Management“ so Gerhardus dazu.
Mitarbeiterqualität und Bankenbeziehungen als Grundsteine für den Erfolg
Das erfolgreiche Wachstum verdankt MyPlace-SelfStorage nicht zuletzt auch der Qualität seiner Mitarbeiter. „Die Vermietung von Lagerraum ist ein sehr persönliches Geschäft für das bestimmte Eigenschaften, wie Zuhören und Vertrauen schaffen, essentiell sind“, erklärt Gerhardus seine Prioritäten bei der Mitarbeiterauswahl. Außerdem wurde die Geschäftsführung rechtzeitig durch Expertise in den Kernbereichen Selfstorage-Operations, Standortsuche/bau und Marketing/Sales erweitert. Damit konnte die Grundlage geschaffen werden, schneller und kostengünstiger als der Wettbewerb expandieren zu können. Derzeit gibt es 74 Mitarbeiter.
„Unsere guten Beziehungen zu den Hausbanken, die hauptsächlich durch konstante Zielerreichung aller wichtigen Bilanz- und Ertragskennzahlen kontinuierlich gewachsen sind, trugen natürlich auch ganz wesentlich zu unserem schnellen Wachstum bei “, so Gerhardus, der angesichts der Finanzkrise das Vertrauen der Banken in die Stabilität seines Unternehmens besonders schätzt. Tatsächlich ist es dem Unternehmen, welches Immobilien- und Dienstleistungsgeschäft erfolgreich verbindet bislang gelungen, die Turbulenzen der Wirtschaftskrise zu meistern und seine Wachstumsstrategie fortzusetzen.
Komplettrelaunch des Markenauftrittes seit 18. Mai 2009
Der Wechsel des Markenauftrittes war notwendig geworden, da der Name SelfStorage sich in den stets wachsenden Märkten in den vergangenen Jahren zu einer allgemeinen Bezeichnung für die Branche „Selbsteinlagern“ entwickelt hat und in der Folge von vielen Mitbewerbern in deren Werbeauftritt verwendet wurde. Dadurch war die Unverwechselbarkeit des Unternehmens nicht mehr gewährleistet. Mit der Eintragung des neuen Markennamens MyPlace im Markenregister ist der Markennamen ab nun auch rechtlich geschützt.
Ausblick: Expansion und Investitionen
Im Laufe des Jahres 2009 bzw. 2010 werden weitere 9 Standorte mit Investitionen von rd. 50 Millionen Euro in Deutschland fertiggestellt und eröffnet. Dadurch erhöht sich die Gesamtfläche von MyPlace-SelfStorage auf 276.000 m² in 35 Standorten. Fünf dieser neuen Standorte befinden sich bereits im Bau. Für die weiteren vier sind die Grunderwerbs- und Planungsphasen abgeschlossen und der Baubeginn steht unmittelbar bevor. In den deutschen Großstädten Frankfurt, Nürnberg, Wiesbaden und Stuttgart sowie in der Schweiz in Zürich, wo bereits jeweils ein bis zwei MyPlace-Standorte ihre Lagerabteile vermieten, wird dadurch der Ausbau und die entsprechende Erschließung des jeweiligen regionalen Standort-Netzwerks vorangetrieben, so dass die Vollausbaustufe in den nächsten Jahren erreicht wird.
„Mit dann 35 operativen Standorten in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich in den Großstädten Zürich, Stuttgart, München, Nürnberg, Frankfurt/Wiesbaden, Berlin, Hamburg, Wien und Graz können wir unsere Marktführerschaft im deutschsprachigen Raum weiterhin klar sichern“, erklärt Gerhardus.
Für die Folgejahre ist unter der Voraussetzung eines positiven wirtschaftlichen Umfeldes mit einem strategischen Wachstum um bis zu fünf neue Standorte pro Jahr zu rechnen, wobei auch neue Regionen erschlossen werden sollen.
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04.05.2009
Mehr Stauraum für den Nürnberger Norden: SelfStorage‐Dein Lagerraum eröffnet zweiten Standort in der Frankenmetropole
Die Baulücke in der Nürnberger Nordstadt ist nun endlich geschlossen. Der allgemein als „schwebender Kubus“ bezeichnete SelfStorage‐Bau, vom Architektenbüro Emminger und Zumklei entworfen, hat seine Tore geöffnet. Nachdem der erste SelfStorage‐Standort in Schweinau bisher insbesondere Stauraum für den Nürnberger Süden bot, kommen nun in Schoppershof, in der Bayreuther Straße 48, knapp 1000 Lagerabteile für den Norden hinzu.
Immer mehr Großstädter nutzen die Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum, die sie nach individuellen Bedürfnissen für alles, was zu Hause oder im Büro keinen Platz findet, mieten können. Die Gründe für den Platzbedarf der SelfStorage‐Kunden sind sehr unterschiedlich.
Generell lassen sie sich in zwei Gruppen unterteilen: Da gibt es Langzeitnutzer, denen ihr Abteil als „Abstellraum außer Haus“ dient, um beispielsweise im Sommer Wintersportgeräte und im Winter Gartenmöbel unterzubringen oder schlicht, weil sie lieb gewonnene Dinge aufbewahren möchten und ihr Kellerabteil zu klein ist. Zu Hause nehmen die sperrigen Gegenstände somit keinen Platz weg und sind dennoch sicher, sauber und trocken untergebracht. Ski und Snowboards beginnen nicht zu rosten, wie in so manchem feuchten Keller. Auch aus einem von vielen anderen Gründen wie Erbschaft, Heirat oder Auslandaufenthalt werden SelfStorage‐Abteile gemietet.
Die andere Gruppe der SelfStorage‐Kunden sind diejenigen, die nur für kurze Zeit Stauraum außer Haus brauchen, sei es wegen eines Umzugs, eines Umbaus oder einer Wohnungsrenovierung. „Ein großer Vorteil ist die flexible Mietdauer. Unsere Kunden können Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum zu jeder Zeit und solange mieten wie sie die Abteile benötigen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Martin Gerhardus.
Mit einem Investitionsvolumen von 6,7 Mio. Euro wurden am neuen Standort von SelfStorage‐ Dein Lagerraum in der Bayreutherstrasse auf einer Nutzfläche von 4.850 m² 970 Lagerabteile errichtet. Die SelfStorage Abteile sind durch zentral gelegene Aufzüge leicht zu erreichen, so dass Gegenstände bequem eingelagert und abgeholt werden können. Die Lagerräume sind zwischen 1 und 50 Quadratmetern groß und können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden.
Bei der Berechnung der benötigten Lagerfläche hilft das Team von SelfStorage‐Dein Lagerraum. „Unsere Kunden haben einen eigenen Schlüssel zu ihrem Abteil, das sie 7 Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr aufsuchen können“, so Gerhardus weiter. „Die Einlagerung und insbesondere auch die Abholung der Gegenstände kann spontan erfolgen. Diese Flexibilität schätzen unsere Kunden dabei besonders.“
SelfStorage‐Dein Lagerraum
SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 14 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 11 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt ca. 23.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐ Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst.
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Immer mehr Großstädter nutzen die Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum, die sie nach individuellen Bedürfnissen für alles, was zu Hause oder im Büro keinen Platz findet, mieten können. Die Gründe für den Platzbedarf der SelfStorage‐Kunden sind sehr unterschiedlich.
Generell lassen sie sich in zwei Gruppen unterteilen: Da gibt es Langzeitnutzer, denen ihr Abteil als „Abstellraum außer Haus“ dient, um beispielsweise im Sommer Wintersportgeräte und im Winter Gartenmöbel unterzubringen oder schlicht, weil sie lieb gewonnene Dinge aufbewahren möchten und ihr Kellerabteil zu klein ist. Zu Hause nehmen die sperrigen Gegenstände somit keinen Platz weg und sind dennoch sicher, sauber und trocken untergebracht. Ski und Snowboards beginnen nicht zu rosten, wie in so manchem feuchten Keller. Auch aus einem von vielen anderen Gründen wie Erbschaft, Heirat oder Auslandaufenthalt werden SelfStorage‐Abteile gemietet.
Die andere Gruppe der SelfStorage‐Kunden sind diejenigen, die nur für kurze Zeit Stauraum außer Haus brauchen, sei es wegen eines Umzugs, eines Umbaus oder einer Wohnungsrenovierung. „Ein großer Vorteil ist die flexible Mietdauer. Unsere Kunden können Lagerabteile von SelfStorage‐Dein Lagerraum zu jeder Zeit und solange mieten wie sie die Abteile benötigen“, so der geschäftsführende Gesellschafter Martin Gerhardus.
Mit einem Investitionsvolumen von 6,7 Mio. Euro wurden am neuen Standort von SelfStorage‐ Dein Lagerraum in der Bayreutherstrasse auf einer Nutzfläche von 4.850 m² 970 Lagerabteile errichtet. Die SelfStorage Abteile sind durch zentral gelegene Aufzüge leicht zu erreichen, so dass Gegenstände bequem eingelagert und abgeholt werden können. Die Lagerräume sind zwischen 1 und 50 Quadratmetern groß und können für einen beliebigen Zeitraum ab 2 Wochen gemietet werden.
Bei der Berechnung der benötigten Lagerfläche hilft das Team von SelfStorage‐Dein Lagerraum. „Unsere Kunden haben einen eigenen Schlüssel zu ihrem Abteil, das sie 7 Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr aufsuchen können“, so Gerhardus weiter. „Die Einlagerung und insbesondere auch die Abholung der Gegenstände kann spontan erfolgen. Diese Flexibilität schätzen unsere Kunden dabei besonders.“
SelfStorage‐Dein Lagerraum
SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 14 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 11 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt ca. 23.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐ Kunden sowie Kameras und nächtlichem Wachdienst.
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28.04.2009
Mehr Platz für die Tafeln Wiesbaden, Mainz und Untertaunus
Die zusätzliche Lagermöglichkeit bei SelfStorage - Dein Lagerraum schafft Stauraum für haltbare Lebensmittel – ca. 25 Paletten finden dort Platz. Gemeinsam mit SelfStorage rufen die Tafeln zu Lebensmittel-Spenden auf, um für Zeiten der Warenknappheit eine Reserve aufzubauen.
Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen SelfStorage - Dein Lagerraum und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und ein geeignetes, zentrales, 26 Quadratmeter großes Lager im SelfStorage-Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen sollen das Lager füllen.
Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.
Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die Mitarbeiter von SelfStorage - Dein Lagerraum nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager. Alle Infos zu den Tafeln und SelfStorage - Dein Lagerraum im Internet.
"Im Moment ist unser Lager bei SelfStorage - Dein Lagerraum zum Teil mit Babynahrung gefüllt, aber ich hoffe, dass bald noch mehr hinzu kommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Ruth Friedrich-Wurzel, Vorsitzende der Wiesbadener Tafel.
Das Gleiche wünschen sich auch Peter Kreußer, Vorstandsmitglied Logistik der Mainzer Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus. Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren.
Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir tagtäglich“, erklärt Peter Kreußer von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu SelfStorage - Dein Lagerraum ins Lager zu bringen.
Über die Tafeln:
Mainzer Tafel e.V.
Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16, mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen, bzw. in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de
Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die Wiesbadener Tafel seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2500 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, die Teestube etc. Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstraße 22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de
Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 1000 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten Lebensmittel und bei Bedarf zusätzlich auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de
Über SelfStorage - Dein Lagerraum:
SelfStorage - Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen SelfStorage-Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage-Kunden sowie Kameras un nächtlichem Wachdienst.
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Mehr als 5.000 Menschen werden derzeit wöchentlich von den Tafeln im Untertaunus, der Wiesbadener Tafel und der Mainzer Tafel mit Lebensmitteln unterstützt. Da es sich ausschließlich um gespendete Waren handelt, können die Mengen täglich stark variieren. Aus diesem Grund benötigen die Tafeln an Tagen der Warenknappheit ein gefülltes Warenlager, aus dem die Mitarbeiter bei Bedarf Lebensmittel abholen und an die Ausgabestellen liefern können. Durch die Kooperation zwischen SelfStorage - Dein Lagerraum und den Tafeln wurde das bisherige Platzproblem gelöst und ein geeignetes, zentrales, 26 Quadratmeter großes Lager im SelfStorage-Standort Wiesbaden (Mainzerstraße 79) bezogen. Restbestände, Über- oder Fehlproduktionen sollen das Lager füllen.
Die Tafeln sind dringend auf der Suche nach weiteren Spendern. Denn: Die Anzahl der bedürftigen Menschen steigt, aber die zur Verfügung gestellten Lebensmittel und Geldspenden nehmen ab.
Die Tafeln benötigen für das Lager langfristig, haltbare Lebensmittel wie beispielsweise Reis, Nudeln oder Konserven. Die Mitarbeiter von SelfStorage - Dein Lagerraum nehmen diese Spenden während der Bürozeiten von Montag bis Freitag von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und Samstag von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr für die Tafel persönlich entgegen. Ansonsten haben die Tafeln wie alle anderen Mieter auch täglich von 6.00 bis 22.00 Uhr Zugang zu ihrem Lager. Alle Infos zu den Tafeln und SelfStorage - Dein Lagerraum im Internet.
"Im Moment ist unser Lager bei SelfStorage - Dein Lagerraum zum Teil mit Babynahrung gefüllt, aber ich hoffe, dass bald noch mehr hinzu kommt. Deswegen möchte ich alle Unternehmen aus der Lebensmittelbranche bitten, an uns zu denken. Wir nehmen alles: Fehl- und Überproduktionen sowie Unfallwaren – auch in großen Mengen. Wir freuen uns, wenn die Lebensmittel geliefert werden, aber wir holen die Waren selbstverständlich auch ab“, so Ruth Friedrich-Wurzel, Vorsitzende der Wiesbadener Tafel.
Das Gleiche wünschen sich auch Peter Kreußer, Vorstandsmitglied Logistik der Mainzer Tafel, und Claudia Kohlhaas von den Tafeln Untertaunus. Außerdem bitten alle Tafeln auch Privatpersonen Lebensmittelpakete zu spenden, jedoch nur neu eingekaufte, haltbare und verschlossene Waren.
Mehr als 800 Tafeln gibt es aktuell in Deutschland. Getreu der Idee „Lebensmittel verschenken statt vernichten“ sammeln ehrenamtliche Helfer bei Supermärkten, Bäckereien oder z.B. Kaufhäusern Lebensmittel und Waren ein, die nicht mehr zum Verkauf angeboten werden können. Diese geben die Tafeln dann an bedürftige Menschen weiter. „Es besteht nicht das Problem, dass es in Deutschland nicht genügend zu Essen gibt. Lebensmittel gibt es im Überfluss und gerade deswegen greift die Tafelidee. Lebensmittel verschenken statt vernichten, das machen wir tagtäglich“, erklärt Peter Kreußer von der Mainzer Tafel. Allein logistisch gesehen ist dies keine einfache Aufgabe. Die Tafeln verfügen nur über Kleintransporter in die große Paletten nicht hinein passen. Deswegen müssen zum Teil die Waren von den Paletten heruntergenommen und einzeln verfrachtet werden. Aus diesem Grund suchen die Tafeln nach Speditionen, die sich bereit erklären Paletten zu SelfStorage - Dein Lagerraum ins Lager zu bringen.
Über die Tafeln:
Mainzer Tafel e.V.
Seit 2001 macht es sich die Mainzer Tafel zur Aufgabe, gespendete, qualitativ einwandfreie Lebensmittel an bedürftige Mainzer und Mainzerinnen zu verteilen. Fast 2.000 Menschen unterstützt die Tafel wöchentlich mit Lebensmitteln - in der eigenen Ausgabestelle in der Heidelbergerfaßgasse 16, mit einem mobilen Tafeldienst sowie über soziale Einrichtungen, bzw. in Zusammenarbeit mit anderen sozialen Institutionen. www.mainzer-tafel.de
Wiesbadener Tafel:
Anfang 1999 gegründet, versorgt die Wiesbadener Tafel seitdem bedürftige Menschen Wiesbadens an drei Ausgabetagen mit Roh-Lebensmitteln und einmal in der Woche mit Suppe. Der dahinter stehende Tafelgedanke, dass nicht alle Menschen ihr täglich Brot haben und dennoch Lebensmittel im Überfluss vorhanden sind, trägt die Arbeit der Tafel, die sich hier um Ausgleich bemüht. 2500 Menschen erreicht die Tafel in Wiesbaden wöchentlich, hinzu kommen Anlieferungen in verschiedenste Heime wie Zora, Suchthilfe, Männer-/Frauenwohnheime, die Teestube etc. Die Tafel hat einen neuen Standort in der Klarenthalerstraße 22b bezogen. www.wiesbadener-tafel.de
Tafeln im Untertaunus:
Seit Eröffnung der ersten Ausgabestellen im September 2006 versorgen die "Tafeln im Untertaunus" in Bad Schwalbach, Taunusstein und seit November 2007 auch in Idstein an insgesamt vier Tagen in der Woche bedürftige Menschen im gesamten Untertaunus mit gespendeten Lebensmitteln. Rund 1000 Menschen, vor allem Hartz-IV-Bezieher, Familien, Alleinerziehende oder Rentner mit geringem Einkommen, erhalten Lebensmittel und bei Bedarf zusätzlich auch weitergehende Beratung und Hilfe durch das Diakonische Werk Rheingau- Taunus, dem Träger der Tafeln im Untertaunus. www.dwrt.de
Über SelfStorage - Dein Lagerraum:
SelfStorage - Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den privaten oder gewerblichen SelfStorage-Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich ihre Gegenstände einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang zum Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage-Kunden sowie Kameras un nächtlichem Wachdienst.
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05.03.2009
Viel Platz bei SelfStorage‐Dein Lagerraum in Frankfurt
„Es lebe der Sport“ scheinen die Frankfurter ernst zu nehmen. Das Angebot für Freizeitsportler ist in der Tat riesig, allein die 450 Sportvereine haben 150.000 Mitglieder. Dazu kommen die Bewohner, die ihrer Sportart ohne Verein nachgehen, etwa auf dem Golfplatz, beim Mountainbiken oder die im Urlaub das Surfbrett auspacken. Den Frankfurtern sind also eigentlich keine Grenzen gesetzt, beim Platz allerdings schon. Und nicht nur Sportler brauchen mehr Platz auch Familien, Umzieher und Heimwerker suchen mehr Raum für die Wickelkommode, den zweiten Kühlschrank und den Tapeziertisch.
„Also wohin mit den vielen Sachen, die sich im Laufe der Zeit und mit wechselnden Hobbies ansammeln? Der Keller ist oft viel zu klein oder feucht und auch die Wohnung bietet nicht unendlich viel Stauraum. Niemand fühlt sich auf Dauer in einer voll gestellten Wohnung besonders wohl.
Der Lagerraumanbieter SelfStorage ‐ Dein Lagerraum hat genau diesen Platzmangel in Großstädten erkannt und bietet mit der neuartigen Dienstleistung des „Selbsteinlagerns“ und seinen neu errichteten Lagergebäuden die Lösung. Sportgeräte, Möbel, Kisten und alle anderen liebgewonnenen Dinge können bei SelfStorage sowohl kurz‐ als auch langfristig sauber, trocken und sicher eingelagert werden. Seit rund einem halben Jahr stehen den Frankfurtern mit dem SelfStorage‐Standort in Bockenheim (Ludwig‐Landmann‐Straße 371 / Rossittener Straße 21‐23) insgesamt 1.100 Abteile zur Verfügung, in denen sie ganz bequem all die Sachen einlagern können, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz finden.
Mit dem Standort in Wiesbaden (Mainzerstraße 79), dort sind es 950 Lagerabteile, können die Einwohner Hessens noch mehr Hab und Gut in den Lagerräumen von SelfStorage‐Dein Lagerraum unterbringen. Die Abteilgrößen sind dabei je nach Bedarf frei wählbar und können ab einem Preis von 28,30 Euro pro vier Wochen angemietet werden. „Am Anfang denken die Kunden immer, dass sie mehr Quadratmeter brauchen, bis wir sie beraten haben. Wir legen Wert darauf, dass nur so viele Quadratmeter gemietet werden, wie tatsächlich benötigt. Es gilt die Faustregel: 10 Prozent der Wohnfläche. Das heißt, der Kunde braucht nur sechs Quadratmeter Lagerraum, wenn er z.B. die komplette Einrichtung seiner 60‐Quadratmeter‐Wohnung einlagern will“, weiß Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von SelfStorage ‐ Dein Lagerraum. Die Gründe ein Abteil bei SelfStorage zu mieten, sind ganz unterschiedlich: Wohnung zu klein, Keller feucht, Heirat, Nachwuchs, Trennung, Erbschaft, Auslandsaufenthalt oder außergewöhnliche Sammlerleidenschaften.
„Manchmal erzählen uns Kunden ihre Geschichte und die Gründe warum sie das Abteil mieten. Wenn zum Beispiel gerade ein neuer Lebensabschnitt anfängt, weil sie mit dem Partner zusammenziehen, aber beim besten Willen nicht wissen, wohin mit den zwei Kühlschränken und Essgarnituren“, so Gerhardus weiter.
SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐Kunden sowie Kameras und nächtlicher Wachdienst.
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„Also wohin mit den vielen Sachen, die sich im Laufe der Zeit und mit wechselnden Hobbies ansammeln? Der Keller ist oft viel zu klein oder feucht und auch die Wohnung bietet nicht unendlich viel Stauraum. Niemand fühlt sich auf Dauer in einer voll gestellten Wohnung besonders wohl.
Der Lagerraumanbieter SelfStorage ‐ Dein Lagerraum hat genau diesen Platzmangel in Großstädten erkannt und bietet mit der neuartigen Dienstleistung des „Selbsteinlagerns“ und seinen neu errichteten Lagergebäuden die Lösung. Sportgeräte, Möbel, Kisten und alle anderen liebgewonnenen Dinge können bei SelfStorage sowohl kurz‐ als auch langfristig sauber, trocken und sicher eingelagert werden. Seit rund einem halben Jahr stehen den Frankfurtern mit dem SelfStorage‐Standort in Bockenheim (Ludwig‐Landmann‐Straße 371 / Rossittener Straße 21‐23) insgesamt 1.100 Abteile zur Verfügung, in denen sie ganz bequem all die Sachen einlagern können, die in den eigenen vier Wänden keinen Platz finden.
Mit dem Standort in Wiesbaden (Mainzerstraße 79), dort sind es 950 Lagerabteile, können die Einwohner Hessens noch mehr Hab und Gut in den Lagerräumen von SelfStorage‐Dein Lagerraum unterbringen. Die Abteilgrößen sind dabei je nach Bedarf frei wählbar und können ab einem Preis von 28,30 Euro pro vier Wochen angemietet werden. „Am Anfang denken die Kunden immer, dass sie mehr Quadratmeter brauchen, bis wir sie beraten haben. Wir legen Wert darauf, dass nur so viele Quadratmeter gemietet werden, wie tatsächlich benötigt. Es gilt die Faustregel: 10 Prozent der Wohnfläche. Das heißt, der Kunde braucht nur sechs Quadratmeter Lagerraum, wenn er z.B. die komplette Einrichtung seiner 60‐Quadratmeter‐Wohnung einlagern will“, weiß Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von SelfStorage ‐ Dein Lagerraum. Die Gründe ein Abteil bei SelfStorage zu mieten, sind ganz unterschiedlich: Wohnung zu klein, Keller feucht, Heirat, Nachwuchs, Trennung, Erbschaft, Auslandsaufenthalt oder außergewöhnliche Sammlerleidenschaften.
„Manchmal erzählen uns Kunden ihre Geschichte und die Gründe warum sie das Abteil mieten. Wenn zum Beispiel gerade ein neuer Lebensabschnitt anfängt, weil sie mit dem Partner zusammenziehen, aber beim besten Willen nicht wissen, wohin mit den zwei Kühlschränken und Essgarnituren“, so Gerhardus weiter.
SelfStorage‐Dein Lagerraum ist mittlerweile mit 13 Standorten in Deutschland (München, Berlin, Hamburg, Nürnberg, Frankfurt, Wiesbaden), 8 in Österreich (Wien, Graz) und zwei in der Schweiz (Zürich) vertreten. 12 weitere Lagergebäude befinden sich in konkreter Planung oder im Bau. Den SelfStorage‐Kunden stehen insgesamt 22.000 Abteile zur Verfügung, in die sie täglich von 6:00 bis 22:00 Uhr ihre Sachen einlagern oder wieder abholen können. Die Abteile sind mehrfach gesichert, mit eigenem Schloss für jeden Mieter, Zugang aufs Gelände mittels Pincode nur für SelfStorage‐Kunden sowie Kameras und nächtlicher Wachdienst.
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